Super Dein Sohn, ich wünsche. Meiner schafft das auch mit fast 12 Jahren. Ich hoffe, wenn es klappt habe ich morgen ein persönliches Gespräch mit der Mutter, primär geht es um ein anderes Thema. Vor zwei Tagen, war die Mutter jedoch sehr erleichtert, dass Sie nun endlich eine Circumcision am Jungen durchführen lassen darf, zumindest vermittelte Sie mir dies. Welchen Schaden/Qualen und Leiden Sie damit dem Sohn, der Umwelt und sich damit auflädt, weiß Sie allerdings noch nicht.
Alternative Behandlung statt kortisonhaltige Salbe -> Weihrauchsalbe eventuell ergänzt mit Schwarzkümmelsalbe -> Erfahrungen?
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Bei der letzten U hatte Dein Sohn also noch eine absolute Phimose. Wie hat denn der Arzt das bewertet?
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@Pizarro73
Der hat das noch bei keinem meiner Söhne bewertet...bei der letzten U meines 2. Sohnes (damals 9) wollte dieser auch nicht, dass der Doc an seinen Intimbereich geht, da war ich schneller, hab es dem Arzt gesagt. Das war für den absolut in Ordnung, ich sollte nur mal bei Gelegenheit schauen, ob beide Hoden da sind, wo sie hingehören...Vorhaut/Phimose hat der noch bei keinem meiner Söhne was gesagt oder ins U-Heft eingetragen...Meine Frau hat den vor über 10 Jahren mal gefragt (ich war da noch in der Verdrängung, habe mich mit nichts befasst...) was sie da an der Vorhaut machen muss, wie pflegen und reinigen. Er sagte ihr damals richtig eindringlich "Sie machen da gar nichts, wenn da einer was macht, nur ihr Sohn..." Top...
Aber was ich ihm noch mal sagen muss, wo ich finde das er übergriffig ist, was auch die Reaktion meines 1. Sohnes erklärt...bei Untersuchungen im Intimbereich, die macht er einfach, erklärt dem Kind nichts, frägt nicht ob er darf...
Von einer anderen Mutter, die mit ihrem Sohn bei seiner Kollegin in der Praxis ist, weiß ich, das die den Kindern vorher erklärt, was sie da untersuchen möchte und frägt die Kinder , ob sie diese Untersuchung machen darf...
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Was ich noch machen würde...einen Brief an die Mutter deines Sohnes schreiben...und ihr auch klar machen und mitteilen, um was es dir geht...ganz allein um das Leben deines Sohnes, ihr keinen vorwurf machen, keine DU-Botschaft, sie aber fragen, WARUM sie das will, so wichtig findet...
Ich habe die Mutter heute getroffen. Sie will meiner Ansicht nach einfach hörig und brav gegenüber ihren Ärzten auftreten und deshalb deren Wünsche durchsetzen. Sie meint der Penis würde sonst krumm wachsen. Hat Sie auch in der Gerichtsverhandlung trotz vier anwesendenen Männern behauptet, das wäre Ihre Angst.
...und mach ihm klar, dass es ganz allein um sein Leben geht, und wenn er nicht zum Spielball/Objekt anderer werden will, er sich dafür entscheiden muss, er muss lernen der Gestalter SEINES lebens zu werden und zu sein...und dass DU ihm dabei helfen wirst, alles in deiner Macht und Möglichkeiten stehendes machen wirst...
Wie schon oben geschrieben, habe ich dazu relativ extrem wenig Möglichkeiten mit meinem Sohn in Kontakt zu kommen und eine WhatsApp Nachricht kommt bei der Mutter zumindest nicht gut an. Sie meinte ich bzw. wir sollen ihn in Frieden lassen, beschneiden will sie ihn trotzdem und wenn nicht juristisch etwas passiert kann mein Sohn nur noch an irgendein Wunder hoffen. Mit fast 12 Jahren scheint er sich noch nicht gegen die Macht der Ärzte und Mutter durchsetzen zu können. Vielleicht mit 13 oder fast 14 Jahren.
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Sie will meiner Ansicht nach einfach hörig und brav gegenüber ihren Ärzten auftreten und deshalb deren Wünsche durchsetzen.
Warum lässt sie die eindeutige Meinung von anderen Ärzten, der aktuellen Phimoseleitlinie, nicht gelten, nicht an sich ran, was sagt sie dazu?
. Sie meint der Penis würde sonst krumm wachsen. Hat Sie auch in der Gerichtsverhandlung trotz vier anwesendenen Männern behauptet, das wäre Ihre Angst.
Äh...und was haben diese 4 Männer dazu gesagt? Verständig mit dem Kopf genickt?
. wir sollen ihn in Frieden lassen
Absolut...warum macht sie das dann nicht?
Mit fast 12 Jahren scheint er sich noch nicht gegen die Macht der Ärzte und Mutter durchsetzen zu können. Vielleicht mit 13 oder fast 14 Jahren.
Ganz ehrlich...ich glaube nicht dass er das schon in ein zwei Jahren schaffen kann...wenn ich spüre, was da für ein Druck auf ihm lastet...
Du hast mal den Vater deiner Ex erwähnt...ich meine als eher verständigen, und noch Einfluss auf seine Tochter habenden beschrieben...kannst du ihn mit der anderen Sicht von Ärzten nicht zum Denken bringen. Was sagt die Therapeutin deines Sohnes...die muss doch am Rad drehen?
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Was sagt die Therapeutin deines Sohnes...die muss doch am Rad drehen?
Die Therapeutin ist, ganz und gar nicht glücklich. Nur kann Sie auch nichts mehr machen, da die Mutter die Therapie vor Jahren einfach abgebrochen hat, da ich die Therapie im Umgangsverfahren als negative Begleiterscheinung der Fehlbeschlüsse des AGs aufgezeigt hatte.
4 Männer dazu gesagt? Verständig mit dem Kopf genickt?
Nur ich habe Ihr widersprochen, die anderen haben Sie in Ihrem Glauben gelassen. Die anderen drei Männer waren ja im Wesentlichen auch Pro-Beschneidung. Sie leben ja von Ihrer Klage, da werden die sich nicht am eigenen Ast sägen. Den Kommerz erkennt die Ex-Frau ja überhaupt nicht. Jedenfalls geht es Ihr scheinbar auch um viel Macht und das ist hier vor allem wichtig. Sie wird als Mutter mit Ihren Wünschen wahrgenommen. Es wäre wahrscheinlich eine Demütigung der Mutter, wenn Sie ihre Wünsche nicht durchsetzen könnte, unabhängig ob die Sache gut oder schlecht ist im Kern. Das habe ich heute morgen erleben können.
Und der Schwiegervater erkennt den Kommerz auch nicht, da er nie andere Gesellschaftssysteme kennengelernt hat. Er ist zu alt dafür und meint bzw. ist im Irrglauben, es wird keine vollständige Circumcision durchgeführt. Er hat ja der Tochter beigebracht auf gedeih und verderb dem Rat der lokalen Ärzte zu folgen.
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Mal eine Idee in den Raum geworfen Rolf. Weiß deine ehemalige Partnerin von den OP Risiken einer Beschneidung? Den Langzeitfolgen die auftreten können?
Wundheilungsstörungen usw.
https://flexikon-mobile.doccheck.com/de/Komplikationen_der_Zirkumzision -
Danke für den Link brokendream. Ich habe den Link an sie weitergeleitet.
Mit einer Freundin habe ich gestern auch über das Thema gesprochen. Ihr Mann hat wohl erst im erwachsenen Alter die Beschneidung durchgeführen lassen. Er findet es scheinbar besser nicht so sensitiv zu sein, und nicht sofort den Höhepunkt zu erreichen, somit hätte die Partnerin vielmehr als vor der Beschneidung. Sie überlegt auch dies dem volljährigen Sohn zu empfehlen und versteht meine Meinung anfangs nicht so richtig, sieht aber auch ein das es Nachteile geben kann.
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Nur weil ihr Mann das toll findet, muss dass der volljährige Sohn nicht auch so empfinden. Aber da er volljährig ist, wird er das bestimmt selber gut beurteilen können.
Das er so "sensitiv" ist und sofort den Höhepunkt erreicht, hat nicht zwangsläufig was mit seiner Vorhaut zu tun. Dafür braucht man sich nicht beschneiden lassen.
ich bin auch unbeschnitten und kann durchaus länger als 5 Minuten Sex haben. Manche Argumentationen ziehen einem die Schuhe aus vor Entsetzen 
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Ihr Mann hat wohl erst im erwachsenen Alter die Beschneidung durchgeführen lassen. Er findet es scheinbar besser nicht so sensitiv zu sein,
Wenn sich jemand als Erwachsener beschneiden lässt, WIE er die Folgen dieses Eingriffes wahrnimmt, er Sexualität hinterher erlebt, ist glaub sehr komplex und von verschiedenen Faktoren abhängig.Zum einen der Beschneidungsstil…eine Beschneidung, bei der das hochsensible innere Vorhautblatt und das Frenulum weitest möglich erhalten blieben, kann man glaub nicht mit einer radikalen Beschneidung, wo Penis auf Eichel, Narbe und bei Erektion spannender Schafthaut reduziert ist, bezüglich Sensorik vergleichen.
Dann der Leidensdruck…jemand, der starke Probleme, Schmerzen durch seine Vorhaut hat (ständige Entzündungen usw., wo alles behandeln erfolglos blieb), der so keinen schmerzfreien Sex mehr haben kann, und nach seiner Beschneidung sagt, dass es für ihn eine Verbesserung war…einleuchtend?
Ich kannte mal einen Mann, der sich seinen Fuß amputieren ließ, weil nach einem Unfall ständig Entzündungen und Schmerzen hatte…für ihn war der Eingriff eine Verbesserung seiner Lebensqualität…aber deswegen würd ich mir keinen Fuß entfernen lassen…
Dann gibt es noch Männer, die sich freiwillig ohne jedwedes med. Problem beschneiden lassen…und hinterher von einer Verbesserung ihres sexuellen Erlebens berichten. Auch die haben einen Leidensdruck…sie empfinden ihren natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch, unästhetisch…aber wer sich und seinen Körper als unhygienisch und unästhetisch sieht…kann der sich auf Sexualität überhaupt einlassen, ihn genießen?
Und wie es für Männer, die als Kind beschnitten wurde, sein wird, wie sie ihre Sexualität...genauso komplex, wie es für deinen Sohn mal sein wird, falls er beschnitten wird??? Vielleicht keine Probleme haben...oder auch wie ich an neuropathischen Schmerzen leiden durch Nervenverletzungen? Sein Leben ganz normal und ohne Einschränkungen leben...oder von psychischen Problemen, einer PTBS zerfressen sein?
Diesen Satz aus einem Buch finde ich so treffend:
"Ein erlittenes Trauma, das nicht geheilt wurde, lebt im Körper weiter und äußert sich durch Schmerzen, Entzündungen oder Krankheiten. In jedem Körpersymptom steckt also ein Stück Lebensgeschichte."
https://www.stephan-niederwieser.de/sex-und-trauma…-Fe7q08VWA8mDac
Aber auch das hier...bemerkenswerte Erkenntnisse?
"Zum Beispiel neigen Männer dazu, ihre Opfererfahrung umzuinterpretieren, resümiert Andreas Kloiber in einer der wenigen Studien, die in Deutschland je zu Missbrauch an Männern erstellt wurden: „In den meisten Untersuchungen, die diesen Aspekt beleuchteten, bewertete die Mehrzahl der Probanden ihre sexuellen Missbrauchserlebnisse als bedeutungslos oder gar positiv für ihre weitere Entwicklung.“ Gleichzeitig litten viele der Befragten unter Alkoholismus, Drogenkonsum, waren arbeitslos oder psychisch schwer angeschlagen. (...)
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Zwar nur ein Film aber kennt jemand in American Pie die Szene wo der Jüdische Teenager zweimal zum Orgasmus kommt bevor er überhaupt die Hose auf hatte?
Zwischen länger können und länger müssen ist ein großer Unterschied.
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Dann gibt es noch Männer, die sich freiwillig ohne jedwedes med. Problem beschneiden lassen…und hinterher von einer Verbesserung ihres sexuellen Erlebens berichten. Auch die haben einen Leidensdruck…sie empfinden ihren natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch, unästhetisch…aber wer sich und seinen Körper als unhygienisch und unästhetisch sieht…kann der sich auf Sexualität überhaupt einlassen, ihn genießen?Alle Daumen hoch für den Beitrag. So klasse auf den Punkt gebracht.
Und zum Zitat oben, ebenfalls
denn genau das habe ich mir schon so oft gedacht wenn ich vom Wunsch lese, sich aus nicht med. Gründen beschneiden zu lassen. -
Wer seinen natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch und unästhetisch empfindet, hat die Ursache für seine Probleme nicht bei seinem Schwanz zu suchen, sondern in einer grundsätzlich falschen Einstellung gegenüber seinem Körper und seiner Sexualität.
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Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ.
Diese Aussage ist sehr gut. Wahrscheinlich den wenigsten jedoch richtig bewußt, die pro Beschneidung sind. -
Hallo Rolf,
ich mache mir immer wieder Gedanken um deine Geschichte, wie es dir und deinem Sohn mit diesem Mist ergeht...und möchte dir hier nun meine Gedanken schreiben...aber vorweg noch, ich will da niemandem Schuld zuweisen/geben, dir nicht, nicht deiner Frau oder Ärzten, die irgendwo in ihren eigener Welt gefangen sind. Ob ich mit meinen Gedanken richtig bin, weiß ich nicht, denn ich habe nur den Einblick, den du hier geschildert hast...
Dieser "Beschneidungskampf"...nur ein Nebenschauplatz? Diese Kraft und Energie, die deine Frau da reingesteckt hat/reinsteckt...was bezweckt sie damit?
Wie seid ihr auseinandergegangen, warum habt ihr euch getrennt, wie ist euer Verhältnis zueinander? Sind da noch "offene Baustellen"? Fühlt/fühlte sich deine Frau dir "unterlegen"? Will deine Frau dir wehtun...indem sie euren gemeinsamen Sohn...?(das brauchst du mir hier nicht schreiben...)Was ich in deiner jetzigen Situation machen würde...mit deiner Frau reden...aber ihr auf keinen Fall eine Frage/Vorwurf machen "Willst du mir damit eine reinwürgen?", sondern ihr sagen wie es dir mit der Situation geht...die Gefühle um deinen Sohn, die Ängste, dass ihm dadurch irreversibel geschadet werden kann...und das es mir Scheiße geht, weil ich Angst um ihn habe...keinen Vorwurf an sie, keine DU-Botschaft, sondern alles in ICH Form...
Dann würde ich sie fragen, ob sie schon mit eurem Sohn gesprochen hat, wie er das Ganze sieht, was er möchte...wenn nicht, ob ihr das gemeinsam machen könnt...es geht allein um EUREN Sohn...?
Und der ist glaub grad das Objekt in einem Machtkampf...
Ich hoffe nicht übergriffig in meinen Annahmen und Ratschlägen zu sein...und auch soll das keine Schuldzuweisung sein...es gibt keine Schuld auf dieser Welt...nur Ursache und Wirkung...
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Und der ist glaub grad das Objekt in einem Machtkampf
Den Eindruck habe ich schon eine ganze Zeit. Ich habe das Gefühl, um deinen Sohn, und dessen Vorhaut geht es schon lange nicht mehr. Sorry, aber muss das so sagen. Insbesondere deine Frau scheint sich regelrecht in einen Machtkampf reingesteigert zu, haben, um das Wohl eures Sohnes kann es da schon lange nicht mehr gehen. Denn wenn ich mich in ihn reinversetze, muss dieses Theater um ihn und seine Vorhaut für ihn die Hölle sein, und wenn es nur um sein Wohl ginge, hätte man schon lange die Sache auf sich beruhen lassen und dem Kind mal Ruhe gegönnt und abgewartet. Ich denke, deine Exfrau will hier nur was beweisen.
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Insbesondere deine Frau scheint sich regelrecht in einen Machtkampf reingesteigert zu, haben, um das Wohl eures Sohnes kann es da schon lange nicht mehr gehen. Denn wenn ich mich in ihn reinversetze, muss dieses Theater um ihn und seine Vorhaut für ihn die Hölle sein, und wenn es nur um sein Wohl ginge, hätte man schon lange die Sache auf sich beruhen lassen und dem Kind mal Ruhe gegönnt und abgewartet
Lieber Uro-Experte und Lieber John,
ja, das Gefühl dass es um die Ausübung von viel Kraft und Macht geht, das hatte ich beim letzten morgendlichen Treffen am 10.4. Das ist einfach Ihr Instinkt, Ihr Muster in den Genen. Menschen in Ihrer Umgegebung Ihr ärztliche Meinung aufzudrücken, um diese zu erniedrigen und einen Menschen damit um sich zu haben, der dann gepflegt werden muss! Das mag sie wohl, das ist scheinbar der Instinkt. Das hat Sie bei mir gemacht, das hat Sie bei einem älteren Geschwister gemacht und nun soll es bei dem Sohn gemacht werden. Sie liebt die Erniedrigung von Menschen in Ihrer Umgebung, um dadurch mächtiger zu sein. Nomen est Omen kann ich nur dazu sagen. Und Ihr (Familien)Name deutet schon auf viel Gewalt mit Macht und Kampf hin. Leider hatte ich diesen Spruch nicht beachtet bei der Auswahl der Partnerin. D.h. Ihre Machtkampf liegt schon in den "Genen".
Es ist auch schön Macht zu haben, dass durfte ich für Bruchteile von Sekunden gegenüber dem Richter am 6.11.18 erleben, der scheinbar durch List und Betrug mir Macht geben wollte, obwohl er genau scheinbar wußte, dass er mir damit die Macht sicher entziehen wird.
Warum lässt sie die eindeutige Meinung von anderen Ärzten, der aktuellen Phimoseleitlinie, nicht gelten, nicht an sich ran, was sagt sie dazu?
Dazu sagt Sie gar nichts. Interessiert sie nicht. Sie interessiert, was der langjährige Kinderarzt und der empfohlen Kinderchirurg sagen und Ihre ängstliche Meinung. Der Penis könnte krumm wachsen. Deshalb klammert sich diese Frau diese "Experten", die die Ängstlichkeit erkennen und damit natürlich agieren.
Am 18.4. habe ich meine Beschwerde präzisiert und eingereicht bezüglich der fehlenden Differenzierung zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapeutischen Maßnahmen.
Dieser "Beschneidungskampf"...nur ein Nebenschauplatz? Diese Kraft und Energie, die deine Frau da reingesteckt hat/reinsteckt...was bezweckt sie damit?
Die Ex-Frau steckt ja keine Kraft und Energie hinein. Ich hatte leider im September 2018 einen Antrag auf Erweiterung des Umgangs gestellt und diesen in der Gerichtsverhandlung wieder zurückgenommen. Dieser Antrag hat das Beschneidungsthema bzw. das Thema um die medizinische Sorge vollständig umgedreht mit Hilfe des in meinen Augen parteiisch voreingenommen handelnden Richters und im Wesentlichen beherrscht bzw. überdeckt, so dass die Beschneidung überhaupt nicht mehr Thema im Protokoll oder Beschluss war, obwohl ein Gutachten dazu angefertigt wurde. Das Gutachten wurde aber mit keinen Wort erwähnt, obwohl es in der Verhandlung am Schluss durchaus Thema war. Damit verschleiert und verschiebt ein Amtsgericht in meinen Augen extrem parteiisch den Sachverhalt.
Der Richter hat den Sachverhalt weg von den zustimmungsbedürftigen Chirurgischen Eingriffen einfach auf die nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapien ausgeweitet und nach dem Amtsermittlungsgrundsatz nur den letzten Teil dann untersucht. Auf die Differenzierung ist weder der Richter noch der Verfahrensbeistand der Kinder eingegangen und hat meiner Ansicht die Rechte von mir und meinen Kindern beschnitten, in dem er den Kindern ohne diese zu Informieren oder zu Fragen das Veto-/Zustimmungsrecht des anderen Elternteil durch Schweigen, weggenommen.
Eher ist zu fragen, was bezweckt hier die Gesellschaft? Die parteiisch eingestellten Richter, Jugendamt und Verfahrensbeistand? Die Gesellschaft rennt hier einem Modetrend nach und gibt der Mutter sämtliche Rechte!
Und zu Ostern tut, dann die Gesellschaft ganz christlich und schreibt sich christliche Werte in die Verfassung und sonst wohin, feiert dies mit Nationalen Feiertagen etc., übersieht dass die große Errungsschaften, der Christen gegenüber dem Judentum scheinbar sind, dass es eine Beschneidung dank der Heilmittel wie: Dehnen/ Ausdehnen, zeitliches Abwarten, Myrrhe sowie Weihrauch nicht mehr notwendig ist. Und wenn Ostern und Weihnachten vorüber sind, will man dies plötzlich nicht mehr wissen oder kennen, nach dem Motto: das hat ja noch nie jemand gesagt, so etwas haben wir ja noch nie gemacht etc..( z.B. wie Petrus drei Mal dies verleugnet.) Entschuldigt, dass ich die parallele zur jetztigen Osterzeit ziehe, doch die Gesellschaft erkennt die Symbole leider nicht mehr meiner Ansicht nach, weil wir viel zu taylorisiert oder spezialisiert oder alle zu "Fachexperten-idioten" herangezogen werden.
Heute bereite meine Verfassungsbeschwerde vor und werde die Bücher,
https://www.amazon.de/Ent-h%C3%BCllt…n/dp/3732340120
https://www.amazon.de/Mein-freches-P…WD08T2SJ5N4QFE2die bislang 1,5 Jahre beim Amtsgericht und OLG lagen ans BVerfG mitschicken.
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Sie liebt die Erniedrigung von Menschen in Ihrer Umgebung, um dadurch mächtiger zu sein. Nomen est Omen kann ich nur dazu sagen. Und Ihr (Familien)Name deutet schon auf viel Gewalt mit Macht und Kampf hin. Leider hatte ich diesen Spruch nicht beachtet bei der Auswahl der Partnerin. D.h. Ihre Machtkampf liegt schon in den "Genen".
Es ist keine menschliche Neigung andere zu erniedrigen, sowas liegt auch nicht in den Genen...all unser Verhalten, unsere Neigungen, Haltungen Einstellungen sind erlernt, übernommen, da hatten wir Vorbilder dafür...nur am DU kann ICH wachsen, werden, sein...unser (Fehl)verhalten hat Gründe, das wurde uns "angetan" (ist jetzt keine Entschuldigung für Taten...)
Das Verhalten deiner Frau hat auch Gründe...aber bei einem bin ich mir sicher: eurem Sohn will sie nicht Schaden (keine Eltern die ihr Kind aus irgendwelchen Gründen beschneiden lassen wollen ihrem Kind schaden!!!) Das naive befolgen von ärztlichem Rat ist nur ein kleiner Anteil...ich glaube, sie will DIR, Rolf, wehtun...WARUM spielt glaub keine Rolle...Frage ist, wie man sie dazu bringen kann, ihren Sohn als Menschen, als eigenständiges Subjekt zu sehen...und nicht als Objekt zu benutzen...und Gerichte können, wollen und werden dir da so wie es aussieht, gar nicht helfen...die wälzen das ab, und waschen ihre Hände in Unschuld...
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eurem Sohn will sie nicht Schaden (keine Eltern die ihr Kind aus irgendwelchen Gründen beschneiden lassen wollen ihrem Kind schaden!!!) Das naive befolgen von ärztlichem Rat ist nur ein kleiner Anteil...ich glaube, sie will DIR, Rolf, wehtun...WARUM spielt glaub keine Rolle...Frage ist, wie man sie dazu bringen kann, ihren Sohn als Menschen, als eigenständiges Subjekt zu sehen...und nicht als Objekt zu benutzen..
Lieber Uro-Experte, ja, da liegst Du wohl richtig. Sie meint etwas gutes zu tun, in dem Sie dem Rat einfach folgt. Ich stehe auch bei persönlichen Entscheidungen zwischen der Wahl folgen den Ärzteempfehlungen und wenn ja welcher, z.B. war ich bei 3-4 verschiedenen Zahnärzten und alle wenden eine andere Strategie an, der eine sieht 5-10 Löcher, der andere meint, man macht nur das Notwendigste. Die Spannbreite ist groß. Ich glaube Sie will mir weniger wehtun. Darum geht es nicht! Es geht einfach um das Sture befolgen von "Experten-Meinungen".
Die Frage, die Du aufwirfst ist wirklich interessant. Wie sollte sich die Mutter verhalten, um den Sohn als eigenständiges Subjekt behandelt und nicht als Objekt benutzt? Ich denke beides vermischt sich und ist schwer zu trennen. Kinder und andere Menschen sind sowohl Subjekt als auch Objekt. Mein Sohn weicht jedoch derzeit bei dem Thema mir aus.
Ich denke, deine Exfrau will hier nur was beweisen.
Ja, John da magst Du Recht haben und Sie fühlt sich auch richtig stark dabei, nachdem das Verfahren durch einen parteiisch eingestellten Richter pro Mutter bislang steht. Klein beigegeben, da ist sie die falsche Person dafür. Sich mit aller Macht durchsetzen, vor allem gegenüber mir, ist Ihre Stärke, das ist wohl nun mal so in Beziehungen.
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Wie sollte sich die Mutter verhalten, um den Sohn als eigenständiges Subjekt behandelt und nicht als Objekt benutzt?
So wie jeder Mensch jeden anderen Menschen behandeln sollte? Den anderen fragen, was er für sich und sein Leben möchte...keine Entscheidung, die den anderen und sein Leben betrifft, ohne Absprache mit dem anderen zu treffen...immer wenn Menschen andere Menschen als Objekt benutzen, passieren Verletzungen, Kränkungen...
Aber wer sich nie als Subjekt erleben durfte, tut sich glaub schwer damit, andere als Subjekt zu behandeln...
. Ich glaube Sie will mir weniger wehtun. Darum geht es nicht! Es geht einfach um das Sture befolgen von "Experten-Meinungen".
Worum geht es dann? Das befolgen von Expertenmeinungen? Warum lässt jemand lieber andere für sich denken...hinterfrägt nichts...um nicht in die Eigenverantwortung gehen zu müssen, sich davor drücken zu können...damit andere Schuld sind...weil man sich selbst immer nur als Objekt erleben durfte?
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