Sie wurden per Urwahl gewählt. Fazit - bei den Grünen gehen die Uhren nach. (Bis auf wenige löbliche Ausnahmen).
Beiträge von Descant
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Guy. So wie der Ausschuss besetzt ist (17. Wahlperiode) kommt da nichts durch die Hintertür. - Und wenn sie den Norbert Geis als Türsteher abordnen.
PS: Weiß denn jemand, wer die Experten sein werden? Falls ja, bitte posten.
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Die Kinder haben nicht die Macht sich selber Rechte zu geben,
Ein starker Satz. Danke TayfunAksoy.
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Hallo - vielleicht ein bisschen untergegangen: die erste Bundestagssitzung zur Beratung über die beiden Gesetzesvorlagen wird (TOP II a und b ) am 22. November sein. Also vier Tage vor Anhörung durch den Rechtsausschuss.
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Ich stimme Guy absolut zu - ausserdem hilft Lesen ohne Nachdenken und ohne grundsätzliche Sensibilität für das Thema von dem der Text handelt in der Regel (bei vielen Männern) nichts.
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Ava: Was sie mit ihrem Sommerloch macht? - Nun, es gibt eine Reihe von Antworten über der Gürtellinie. Zum Beispiel: koscher kochen (einer ihrer Artikel in der "Jüdische Allgemeine", für die sie wohl sehr viel schreibt), dann aber auch einen jüdischen Debattierklub besuchen - gleichwohl der eine große Herausforderung für sie wäre, müsste sie aktiv daran teilnehmen, ist doch eine der Regeln (in ihren eigenen Worten):
ZitatDie Idee, nun in Berlin eine jüdische Debattenreihe zu starten, habe ihm auf Anhieb gefallen, sagte der Anwalt und Publizist (Descant: gemeint ist M. Friedmann). Denn nach den Regeln dürfen sich die Debattierenden nicht aussuchen, welche Position sie vertreten, sondern müssen durchaus auch Argumente für Standpunkte finden, die sie nicht teilen.
Gute Idee, aber offenbar auf eine Handvoll Juden beschränkt. Eine Debatte über die Beschneidung würde ich da gern hören.
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Der erste Kommentator (Thomas Müller) des o.g. Artikels auf der zugehörigen Seite sagt eigentlich gleich zu Anfang seines Beitrags allles, was es zu sagen gibt:
ZitatZu jedem Thema gibt es Beiträge, die stark übertreiben bzw. von wenig Sachkenntnis geprägt sind. Dazu gehört allerdings auch der vorliegende Artikel. Soll das ein sinnvoller Beitrag zur Debatte sein? Wohl kaum!
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So - die Zeitung hat diesen Termin zum Anlass genommen, ihr Zeitungarchiv mal zu durchforsten und wesentliche Artikel, die sich für die Beschneidung stark machen, in einem Dossier zusammenzustellen. Guckst du hier .
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Hallo - mittlerweile hat Phönix geantwortet:
Zitat
Sehr geehrter Herr ...,vielen Dank für Ihre Mail an PHOENIX.
Ihren Wunsch nach einer Übertragung anlässlich der Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages habe ich in die Redaktion weitergeleitet. Ob und in welchem Umfang PHOENIX übertragen wird, kann heute nicht entschieden werden. Die Entscheidung darüber wird zeitlich näher am Termin fallen.
Mit freundlichen Grüßen von PHOENIX
Anne Maldener
Immerhin!
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Dieser Gesetzentwurf wird selbstverständlich nicht durchkommen.
Auch da bin ich nicht deiner Meinung, zumindest was das "selbstverständlich" angeht. - Ich erhebe mein halbvolles Glas auf Frau Rupprecht und ihre Mitstreiter.

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werner. Ach so - wie der Bau des Flughafens zeigt ist Brandenburg der Zeitdilatation unterworfen - oder total glücklich, denn dem Glücklichen schlägt ja bekanntlich keine Stunde - im Gegensatz zu Berlin, wo den Zuspätkommenden das Leben bestraft.

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werner - ja, aber wenn dieser Gesetzentwurf überhaupt eine realistische Chance bekommen soll, muss er dieses Alter vorsehen - ansonsten wird er mit Sicherheit nicht die erforderlichen Stimmen auch aus dem Lager der bisher Andersdenkenden bekommen. Tut mir leid, aber würde da "vollendete 18. Lebenjahr" stehen, könntest du ihn gleich "in die Tonne kloppen".
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Wie ich mich habe belehren lassen ist die Abstimmung immer öffentlich, geheim wird nur bei Wahlen abgestimmt. Was du meinst ist wohl "namentlich" - und die wird wohl wieder verlangt werden, damit man da die weniger festen Gemüter auf Linie bringen kann.
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Guy. Diese Nachricht ist doch mittlerweile eine alte Kamelle?
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Dieser Gesetzentwurf hat mein volle Unterstützung. Und im Gegensatz zu vielen hier bin ich der Meinung, dass das vollendete 14. Lebensjahr im Regelfall ausreicht, um dem Jugendlichen diese Entscheidung zu überantworten. Schließlich geht es nicht um irgendetwas Abstraktes, sondern um eine richtige Operation, genauer gesagt Amputation.
Die Jüdische Allgemeine hat die Veröffentlichung mittlerweile auch gemeldet , ohne weiteren Kommentar.
Die Beratung im Bundestag wird am 22. November sein (Ziffer II a - b; Beratungszeit 1 Std) - und erst vier Tage später die Anhörung durch den Rechtsausschuss? Was soll das denn, wie können wir eine Terminverlegung erreichen?
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Sehr deutlich wird dieser Weg zum Übertritt hier dargstellt.Übertritt hier dargestellt. Bezeichnend für das Selbstverständnis des Judentums m.E. dieser Satz darin:
ZitatSo sagen wir nicht zu Juan, möchtest du das Judentum annehmen? Weil er es nicht kann, wie zuvor erklärt. Stattdessen sagen wir zu ihm – indem wir die Worte der Weisen des Talmuds umschreiben,11 "Juan, warum in der Welt möchtest du dich dem jüdischen Volk anschließen? Weißt du nicht, wie wir in der Geschichte verfolgt und unterdrückt wurden? Weißt du nicht, dass, egal was wir tun, die Völker der Welt es nicht ertragen können, dass wir existieren? Juan, liest du keine Zeitungen?"
Ein andere Darstellung des Übertritts hier. - Aber es gab und gibt natürlich auch die andere Richtung, z.B. die Konversion zum Christentum . Anscheinend aber hat der Staat Israel selbst Probleme mit der Konversion. (Siehe auch hier.)
Eine sehr detaillierte Darstellung - gefunden mit der Google-Frage "einmal jude immer jude" habe ich hier gefunden.
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Verständnisfrage: wann ist ein Produkt eine " Medizin- Produkt" im Sinne des Gesetzes? Ich nehme mal an, dass ein Nagelknipser kein Medizinprodukt ist.
Ich habe genau diese Frage an das Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gerichtet, und heute folgende Antwort bekommen:ZitatAlles anzeigenSehr geehrter ....,
vielen Dank für Ihre E-Mails, die bei uns am 29.10.2012 und 30.10.2012 eingegangen ist. Der Vorgang wird hier unter dem Aktenzeichen 5631-K-0183/12 geführt. Bitte beziehen Sie sich bei weiterem Schriftverkehr auf diese Vorgangsnummer.
Sie stellen eine Anfrage bezüglich der Abgrenzung und/oder Klassifizierung eines Produktes als Medizinprodukt.
Grundsätzlich gilt, dass ein Gegenstand die Definition für Medizinprodukte gemäß § 3 des Medizinproduktesgesetzes (MPG) erfüllen muss, um als Medizinprodukt betrachtet zu werden. Die Klassifizierung ergibt sich nach den Regeln in Anhang IX der EU-Richtlinie 93/42/EWG. Wichtig ist hierbei die Zweckbestimmung des Produktes, die vom Hersteller festgelegt wird.
Jedes Produkt ist stets im Einzelfall zu prüfen, dazu muss dem BfArM ein formloser Antrag auf Klassifizierung und/oder Abgrenzung gemäß §13 (2) oder (3) MPG vorliegen. Antragsberechtigt sind der Hersteller, eine deutsche Benannte Stelle oder die zuständige Landesbehörde. Dieser Antrag ist kostenpflichtig.
Falls Sie eine Abgrenzungs- bzw. Klassifizierungsentscheidung durch das BfArM herbeiführen möchten, senden Sie uns bitte einen entsprechenden formlosen Antrag zu. Bitte beachten Sie für weitere Informationen das beiliegende Merkblatt.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Mit
freundlichen Grüßenim Auftrag
...Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)Abteilung
Medizinprodukte
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
53175
Bonn
Tel
0228-207 4160
Fax 0228-207 5300Das BfArM ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit
Das heißt, das BfArM wird von sich aus nicht tätig, sondern dies ist eine Aufgabe der zuständigen Landesbehörde. - Also werd ich die mal anschreiben.
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- eine differenzierte Analyse von RA Thomas Stadler , München und lesenswerte Kommentare zu ihr.
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auf der Mesop-Seite (Mesopotamische Gesellschaft).