Verbot wäre schlimm, weil man sich dann nicht freiwillig dagegen entscheiden kann...

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    Beschneidungsgegner wollen ja nur vom eigenen Missbrauchsfällen in den Kirchen und Schulen ablenken, versteht ihr?

    "Ich fand es sehr auffällig, dass die Kritik an der Beschneidung bei Juden und Muslimen seinerzeit ziemlich direkt nach der Enthüllung der vielen Missbrauchsfälle in Kirchen und Schulen laut wurde. Als ob es plötzlich darum gehen sollte, dass auch Juden und Muslime ihre Kinder schädigen … Es war so heftig, dass man als jüdischer Mensch damals dachte: Wenn das hier verboten wird, dann haben wir hier keine Zukunft mehr."

    https://www.fr.de/politik/juden-…n-12809491.html

  • Zitat

    bis hin zum Vorwurf der Körperverletzung.

    Nein also wirklich! Das ist ja unerhört!
    Eine Körperverletzung kann doch niemals eine Körperverletzung sein!

    There is no skin like foreskin

  • Zitat


    Die Beschneidung ist so wichtig, dass sich bei einem Verbot
    die Existenzfrage für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland stellt?

    De Boor: Ja, so sehe ich das.

    Und, hat sich Rachel schon beschneiden lassen? Ist ganz wichtig!
    Schon allein der Geschlechtergerechtigkeit wegen.
    Wenigstens die Vorhaut, das sollte doch wohl drin sitzen.

    There is no skin like foreskin

  • Zitat

    Ich kenne einige jüdische Eltern, die sehr lange überlegt haben, ob sie es bei ihrem Kind tun.
    Solche individuellen Entscheidungen wären bei einem Verbot nicht möglich.

    Aber die Freiheit für das betroffene Individuum , das individuell selbst zu entscheiden?

    There is no skin like foreskin

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