Was den Schutz von Kindern angeht - ist die SZ "beyond hope":
Zitat von Kirsten FuchsIch nehme an, dass spanische Babys normalerweise nicht von Ohrlöchern sterben
Na, wenn sie normalerweise nicht dran sterben - dann ist ja alles gut. Allerdings hat es da auch schon Fälle gegeben, wo das Kind anschließend ein Pflegefall war (Infektion hatte aufs Gehirn übergegriffen)
Zitat von Jesper JuulIch bin hier etwas verwirrt. Was geht Sie das an? Beschneidung bei Mädchen und Frauen (weibliche Genitalverstümmelung) ist eine "Körperverletzung", aber wenn diese spanische Mutter ihrem Kind Ohrlöcher stechen lässt, ist das - was den Schmerz oder das lebenslange Trauma angeht - wirklich gar nicht vergleichbar.
Ist Genitalverstümmelung eine Körperverletzung in Anführungszeichen? Wenn ich Herrn Juul ungefragt Ohrlöcher stechen würde, würde er dann auf eine Anzeige verzichten? Müssen Schmerz und Trauma immer exakt gleich sein - damit man sagt,d a werden Kinderrechte verletzt?
Zitat von Collien Ulmen-FernandesBesser kann sich der Mensch doch nicht von den folgenden Generationen von Androiden unterscheiden, als dass er irrationale Brauchtümer, aufwendige Spiele und ungesunde Speisen kultiviert. Aber um zu Ihrer Frage zurückzukommen: Sagen dürfen Sie natürlich was.
Androiden, das hatten wir noch nicht! ![]()
"Irrationale Brauchtümer" wie Hexenverbrennung, Steinigung von Ehebrecherinnen, Hinrichtung von Homosexuellen haben wir überwunden - sind wir schon auf dem Weg, wie "Androiden" zu werden?
Wenn ich bedenke, dass ich die SZ früher öfters mal gekauft habe... ![]()