Religionskritik als Tarnung für Rassismus!

  • https://diefreiheitsliebe.de/gesellschaft/r…und-die-linken/

    Das ist trotz des Datums 29. April 2016 ganz offensichtlich ein Artikel aus der 2. Hälfte 2012. Schummel, schummel... aber so ist man bei Google "aktuell".

    Die Resolution im Juli wird erwähnt, aber dann:


    Zitat

    Wie es rechtlich mit der Beschneidung in Deutschland weitergeht, ist zum Zeitpunkt der Endredaktion dieses Aufsatzes noch nicht entschieden.

    Und nichts in dem Artikel bezieht sich auf nach Dez. 2012.

    Die Argumentation spricht für "Antideutsche Linke".

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

  • Herr/Frau Gastbeitrag ist richtig mutig, erklärt anonym wie die Welt zu funktionieren hat und produziert großzügig Verallgemeinerungen, entzieht sich aber aber jeder Verantwortung und jedem Schamgefühl.

    • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
  • Diesen Schmonzes der antideutschen Linken hat man ja 2012 des öfteren Vernommen.
    Der Clou ist, das unter "Freiheitsliebe" zu verkaufen. :rolleyes:
    Die Freiheit des Einzelnen endet, wo sie die Freiheit des nächsten einschränkt.
    Ist aber wahrscheinlich zu kompliziert für solche Chaoten.

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

  • Vielen Dank, als Chaot bezeichnet zu werden. Als politisch linker (auch wenn das eine sehr ungenaue und sehr Eindimensionale Bezeichnung für meinen Standpunkt ist) steht für mich das Wohlergehen der Menschen über allem anderen (Wirtschaft, Staaten usw.) sinnigerweise kann das aber nur in einer offenen, pluralistischen und sekularen Gesellschaft sein. Das bedingt zum Beispiel ein nicht Gewinnfokussiertes Gesundheitssystem, und ein Verbot sinnfreier Operationen. Ich könnte dasjetzt hier noch länger ausführen, aber das wäre schlicht irrelevant. Religion ist im Kopf, und nicht zwischen den Beinen!

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