ZitatEin Jahr später bekommt er „das Geschenk, von dem jeder Junge träumt“: die Beschneidung. Diese läuft nicht ganz so, wie sie sollte, und schließlich liegt der Achtjährige „mit entblößtem Gemächt“ im Bett seiner Eltern, „das ruinierte Genital der Welt schutzlos preisgegeben, und zu meinem Entsetzen kriege ich auch noch Besuch – die gesamte Verwandtschaft kommt vorbei, um das schreckliche Ding zwischen meinen Beinen zu betrachten. ,Nu, wie fühlstdu dich?‘, fragen sie wölfisch.“
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