Hanspeter Heinz: "das Judentum ist noch einmal schlimmer als alles andere"

  • Da fliegt dir das Blech weg:

    Quote

    Die Frage der Beschneidung und die Palästinenser-Politik des Staates Israel gehören doch auf sehr unterschiedliche Themenfelder. Warum verbinden Sie beides?

    Im ersten Fall kamen auch Ressentiments gegen das angeblich „Archaische“ in der Religion heraus, die sich aber nicht zufällig auf ein jüdisches Ritual bezogen: Religion ist in dieser Sicht generell etwas Überholtes, aber das Judentum ist noch einmal schlimmer als alles andere.

    Irgend etwas inhaltlich zum Verstümmeln von Jungen (das sollen ja angeblich auch ein paar Muslime machen ;) ) kann Heinz anscheinend nicht vortragen.
    Überschrift, wie kann es anders sein: Antisemitismus.
    Das ist der Antisemitismus wo man mit muss.

    Und dann behauptet dieser Typ auch noch:

    Quote from Hanspeter Heinz

    Ich bin doch nicht doof

    Dazu sage ich jetzt besser nichts... :D

    Achtung, die Schrott-Software dort behauptet oft dreist, man hätte schon fuffzehn Artikel von dieser blödsinnigen Art gelesen. Ggf. IP wechseln und/oder Cookies löschen... *Brech*

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/antise…8,30129618.html


    Quote

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    Was ist denn das für ein Kommandoton? Sind wir auf einem wilhelminischen Kasernenhof? :rolleyes:

    There is no skin like foreskin

  • Halt so ein stramm ideologischer Katholik, voll auf Linie, der gerade von der "Woche der Brüderlichkeit" kommt... der kreist in seinem Weltbild, und dem muss sich die "Realität" eben angleichen. Müßig sich überhaupt darüber aufzuregen - höchstens natürlich darüber, dass die Presse dem diese billige Polemik und diese Ressentiments durchgehen lässt - vielleicht wollte sie ihn auch bloßstellen, was ja dann ziemlich gut gelungen wäre.
    Was die christlichen Kirchen zum Thema Zwangsbeschneidungen anbieten ist so unendlich peinlich und fern jeder sachlichen Auseinandersetzung, dass mich da gar nichts mehr erstaunt.

  • Was die christlichen Kirchen zum Thema Zwangsbeschneidungen anbieten ist so unendlich peinlich und fern jeder sachlichen Auseinandersetzung, dass mich da gar nichts mehr erstaunt.

    In 2012, am Anfag der Debatte, da hat sich ein evangelischer Pastor mal kritisch geäußert.
    Aber das war auch ALLES, zumindest meiner Wahrnehmung nach.
    Das ist über alle Maßen enttäuschend, auch und gerade für Christen.
    Zumal beide großen Kirchen bzgl. Kinder einiges auf dem Kerbholz haben. Da wäre eigentlich mal etwas an Einsatz zum Schutz von Kindern fällig gewesen.

    There is no skin like foreskin

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