Dash wäscht so weiß, weißer geht's nicht

  • Geht das überhaupt, weißer als weiß?

    Hier eine bemerkenswerte Frage, und eine bemerkenswerte Antwort:

    Zitat


    Martin Krauss, JA: Sie haben als Voraussetzungen für die Beschneidung angemessene Betäubung und ärztliche Mitwirkung genannt. Ist Ihnen bewusst, dass diese Forderung der jüdischen Tradition widerspricht?

    Kristina Schröder: Ich erkenne in der jüdischen Religionspraxis durchaus Wege, eine maximale Schmerzfreiheit und ärztliche Standards mit den religiösen Vorschriften in Einklang zu bringen.

    Was widerspricht jetzt jüdischer Tradition? Eine angemessene Betäubung, oder "ärztliche Mitwirkung"? Oder beides?

    Schröder kennt da Wege, die sonst keiner kennt. Und die verrät sie auch nicht.
    Noch schmerzfreier als "schmerzfrei"? Das wäre dann ja gewissermaßen am "optimalsten"!
    Wie geht überhaupt schmerz-frei bei einer Amputation an einem Baby?

    Sie kennt Wege... und gerade vorher hatte der Oberrabbiner Yona Metzger ihr klar gemacht, dass die jüdische Religion eine größtmögliche Natürlichkeit bei der Beschneidung fordert.... (Pino)

    Zitat

    Mit der Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sprach Martin Krauß.

    Für alles, außer Männer.... die sollen sich mal nicht so anstellen... *Brech*

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

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