People want to do it, and they fish around for a good reason.

  • Alice Dreger, professor of clinical medical humanities and bioethics:

    http://www.psmag.com/navigation/hea…-penises-76688/

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

  • Ausgezeichneter Artikel!

    Die Rhetorische Antwort auf die Rhetorische Frage ist völlig klar; sie wurde schon von sehr "Weisen" Ärzten gegeben, welche damit die m.W. im 19. Jahrhundert erstandenene Masturbations-Paranoia adressierten:
    In etwa so: "Das Praeputium mag zwar als solches natürlich und gesund sein, bedauerlicher Weise fördert es aber spirituell-ungesunde Krankheiten, mit anderen Worten Sündhaftes Thun und zwar gegen die Gesellschaft: Der von dem Laster befallene Knabe lebt in seinem Mikrokosmos und er entzieht sich letztlich der Gesellschaft."

  • Die Geschichte der Masturbationsbekämpfung seit den Anfängen der Menschheit ist ein nicht ganz uninteressantes Thema. Die Begründung ist immer dieselbe: Masturbation entzieht den Einzelnen der generativen Aufgabe der Gemeinschaft. Jedenfalls den einzelnen Jungen. Die Bekämpfung der weiblichen Masturbation wird erheblich seltener thematisiert.

    "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!