Beschneidungsverbot ist antisemitisch, auf keinen Fall antimuslimisch

  • Zumindest solange es faktisch noch FGM gibt, meint zumindest dieser Autor hier. Beweis: Bei FGM, die ja muslimisch sei, würden die Behörden ja beide Augen zudrücken. Dass Muslime von einem Beschneidungsverbot ebenfalls betroffen wären, wäre also nur ein Kollateralschaden, den man nur in Kauf nimmt, um den Juden eine reinzuwürgen.

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/14085

  • Es besteht also ein Doppelstandard bei der Beurteilung fon MGM und FGM. Doppelstandard ist ein Wort, das auch anderweitig verwendet wird... wenn es darum geht Nebelkerzen zu zünden um von der eigenen Verantwortlichkeit abzulenken.

    • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
  • Ach so ist das!
    Die "muslimische" Mädchenverstümmelung wird toleriert, aber die Jungenverstümmelung (aber nur die jüdische), dagegen soll vorgegangen werden!

    Das ist ja DISKRIMINIERUNG! Doppelte Diskriminierung!

    Zitat

    The genuinely barbaric practice of female genital mutilation is illegal across most European countries. Yet, the authorities systematically turn a blind eye when they know this practice is happening in Islamic communities. Rather than actually enforce this law they are instead devising new laws against Jewish male circumcision.

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/14085

    Bin ich im falschen Film?

    There is no skin like foreskin

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