Irgendwie hilflos, aber sehr anschaulich
Neues von achgut.com
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Sehr geehrter Herr Ralf Schuler,
Mit Ihrem Blog über "Worüber die Apotheken-Umschau schweigt" zeigen Sie sehr anschaulich, daß Sie einen Text lesen und verstehen und dessen wesentliche Inhalte wiedergeben können. Darüber hinaus demonstrieren Sie auch zu erkennen, über was dieser Artikel keine Auskunft gibt und können weitergehende Fragen formulieren, die zu einer erweiterten Erörterung hinreichend sind. Hiermit legen Sie Zeugnis darüber ab, daß Ihre Qualifikationen den geforderten Leistungen eines Mittelstufenschülers im Fach Deutsch hinreichend genügen. Dies festzustellen ist interessant, trieb die breite Öffentlichkeit allerdings bislang vermutlich weniger um. Hätte es nicht gereicht, Ihrem Deutschlehrer einen Hinweis zu geben?MfG
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Ganz richtig, wenn es um diese blöden, nervigen Blagen geht, dann kann man doch wirklich fünfe gerade sein lassen! Die haben doch eh noch nix zu melden und sind sowieso immer nur am plärren.
Ist doch gar nicht einzusehen, dass ein Betäubungsmittel für diese Würmer einen Wirkungsnachweis erbringt, was soll der Aufwand?
Haben die Leute nichts anderes zu tun? Wozu überhaupt Betäubung?
Eisen erzieht, Schmerz erzieht! Das soll sich doch E I N P R Ä G E N!Das ist doch wirklich der Gipfel, dass wegen dieser Bagatelle jetzt alle den Rücktritt von unserem noblen Bundestagspräsidenten fordern! Die FAS hat sie doch wohl nicht mehr alle! Der Mann ist Spitze!
BTW, manchmal sagt die Visage auch mehr als tausend Worte... (würg)
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achgut, achgutgemeint (ach-das-Gegenteil-von-gut!), achsimpel, achnaiv, achdumm!
Das muss natürlich nicht so bleiben: Schuler sollte mal bei Putzke nachlesen, um zu verstehen, welch' gravierende Konsequenzen sich aus der Exegese des neuen Beipackzettels ergeben.
Eine gute Idee hatte Schuler allerdings schon: Würde die Apotheken-Umschau tatsächlich einen aktuellen Bericht über EMLA und Beschneidung veröffentlichen, wäre das genial. Das Blatt hat eine Auflage von ca. 10 Mio. Exemplaren und schätzungsweise 20 Mio. Leser.

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ach wie gut, dass niemand weiß,
dass mein Stilzchen gefühlsarm meist.... -
achgut gibt sich den Anschein der augenzwinkernden Satire, zieht dabei alle billigen Rhetorischen Register, bis hin zu Sarkasmus und Beschimpfung. Hinter dieser Überheblichkeit verbirgt sich allerdings eine tiefe Verunsicherung.
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Wie zu erwarten war, wurde mein Kommentar natürlich (zumindest bisher) nicht freigeschaltet... wie mutlos...
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Zitat
Leserkommentare **
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Da wird auch nichts mehr veröffentlicht. Das geht alles nach /dev/null. Man kann von solchen Leuten doch nicht erwarten, "that they face the music", wie man im Englischen so sagt. Dass sie sich der Kritik stellen.
So etwas ist ein verlässliches Erkennungszeichen für Müll-Seiten.Wer was drauf hat, der braucht Kritik nicht zu scheuen.
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*Räusper* - und wie viel Promill davon waren lobhudelnd genug, um gnädigst veröffentlicht zu werden?

"Aufgeschlossen", das ist ja noch euphemistischer als "beschnitten". Genau, die Eichel wird doch durch den "kindest cut" "aufgeschlossen", kapiert das doch endlich! Freiheit für die Eichel! ;););)
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