Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff (Aachen) zum neuen Beschneidungsgesetz
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Für einen, der sein Bistum so herunterwirtschaftet wie dieser Mann, nimmt er den Mund reichlich voll...
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Er freut sich verständlicherweise, denn wenn es jetzt erlaubt ist, Kindern ein Stück vom Pimmel abzuschneiden, ergeben sich "für die ungestörte Ausübung der Religionsfreiheit" ungeahnte Möglichkeiten.
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zumindest ungeahnte Möglichkeiten, es mit mit Manchem verständlicherweise nicht so eng sehen zu müssen. Es ist so erbärmlich, diese völlig demutslose Ausdrucksweise, nicht im im Entferntesten dem würdig, um das es da geht. Ich werte das als schiere Verachtung des menschlichen Individuums. Es zählt nur die totalitäre Stigmatisierung des Menschen im Sinne der Konfession.
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