Man kann sich schon fragen, ob das Werkzeug die emotionelle Distanz zwischen ausführender Person und Patient erhöht.
http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennlich…gsmethoden.html
Not macht erfinderisch...
-
-
Ich denke, daß alleine die Tatsache, daß es solches Werkzeug gibt, dem Operateur suggeriert, daß es sich um einen" normalen" Eingriff handelt und das wiederum führt zum Routineverhalten: Um möglichst gut operieren zu können, schaltet man seine Emotionen ab und konzentriert sich auf die Sache selber.
Was ich mich jetzt allerdings frage:"Wer entwickelt solche Gerätschaften? An wem werden sie erstmalig ausprobiert? Müssen bei Studien hierzu( Gibt es welche?) die Ethikkommissionen zustimmen?Man kann seinem Kind auch diese klinische Atmosphäre mit anschnallen,Klemmen,.....ersparen und es ganz liebevoll und sanft beschneiden lassen- sogar mit Arnika Globuli(ironie off!!!)http://www.easycircumcision.com/
Manchmal weiß man wirklich nicht mehr, was man sagen soll -
Ja da lächeln sie und fühlen sich wohl, keine Schmerzen und alles ist im Lot, so wie es sein soll.
Am besten gehts den Menschen wohl, wenn sie sich selbst verarschen können...
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!