Zirkumzision gut für die Gesundheit?
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Wurde von mir in einem Punkt kommentiert.
Ist klar, wenn die Grenze bei 5 Jahren liegt, statt bei über 10, dann sind das gleich ein paar Millionen, die den deutschen Urologen durch die Lappen gehen. -
Danke Guy!
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denn dieser bekloppten willkürlichen Altersgrenze sind ja auch unsere Vorhäute zum Opfer geworden. Ich hab es ja schon oft erzählt, mit welcher Hartnäckigkeit die Ärzte VAs einforderten, ohne auch nur den geringsten Versuch, Alternativen in Erwägung zu ziehen oder mich einfach in Ruhe zu lassen.
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Ja, genau das wars auch bei mir. Ich hab mich inzwischen sogar daran erinnert, dass ich als Kind mal Smegma hinter meinem Eichelkranz gesehen habe. Das bedeutet, ich konnte meine Vorhaut sehr wohl zurückziehen. Wie schwer das ging, weiß ich natürlich nicht mehr. Aber mit 8 Jahren wäre da noch viel "Luft nach oben" gewesen.
Meine Ärzte haben mir im wahrsten Sinne ohne Not ein Körperteil amputiert und mir damit viele Steine in den Weg gelegt. Viele davon hab ich inzwischen beiseite räumen können, aber dieser ganze Mist ist für mich der Inbegriff für Sinnlosigkeit geworden. -
Ich hab es ja schon oft erzählt, mit welcher Hartnäckigkeit die Ärzte VAs einforderten, ohne auch nur den geringsten Versuch, Alternativen in Erwägung zu ziehen oder mich einfach in Ruhe zu lassen.
Hallo Pizarro,
auch wenn sich mittlerweile einige Ärzteverbände ja offiziell zur Bevorzugung "konservativer Methoden" bekennen, scheint das in der Praxis immer noch nicht wirklich überall angekommen zu sein.
Mir ist noch kein Kind bekannt, daß eine Triple Incision oder mit einer Salbentherapie erfolgreich abgeschlossen hat. Dafür vier Kinder und Männer, bei denen radikal oder teilweise operiert wurde (ok - einer davon hatte einen Unfall mit einem Reißverschluss...)
Und so ungläubig wie ich von Sprechstundenhilfen schon bedient wurde, weil ich bei meinem Sohn eben nicht radikal schneiden lassen will, ist eigentlich erschreckend. In Krankenhäusern scheint die Situation etwas besser zu sein und auch der ein oder andere niedergelassene Urologe scheint von alternativen OP- Methode schon mal gehört und dieses Wissen mit seinen Praxishelferinnen geteilt zu haben.
Da scheint es von Seiten der Ärzteverbände noch viel Aufklärungsbedarf bei den eigenen Mitgliedern zu geben. Von den Eltern mal ganz abgesehen...
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