«Jüdische Zeitung» :: Ein «Schmock», wer Böses dabei denkt…
Das zeigt eigentlich sehr schön, welche Emotionen dem zu entfernenden Körperteil entgegengebracht werden.
«Jüdische Zeitung» :: Ein «Schmock», wer Böses dabei denkt…
Das zeigt eigentlich sehr schön, welche Emotionen dem zu entfernenden Körperteil entgegengebracht werden.
Vielsagend!!!
Der Artikel ist insofern noch interessant, als die Zeitung anscheinend um Objektivität bemüht ist. Ich habe mal in ihr Suchfeld "beschneidung" eingegeben und bin sofort auf diesen Artikel geführt worden:
Beschnittene Freiheit?
"...Immer wieder passiert es dabei, dass bei der Beschneidung einem Baby «zu viel» abgeschnitten wird. Gleichwohl käme kaum jemand in Israel auf die Idee, diesen Brauch zu verbieten oder als strafbare Körperverletzung zu ahnden...."
Soso, da ist also noch nie etwas passiert! Muß man erst sterben um als Opfer zu gelten?
"...Immer wieder passiert es dabei, dass bei der Beschneidung einem Baby «zu viel» abgeschnitten wird. Gleichwohl käme kaum jemand in Israel auf die Idee, diesen Brauch zu verbieten oder als strafbare Körperverletzung zu ahnden...."
Soso, da ist also noch nie etwas passiert! Muß man erst sterben um als Opfer zu gelten?
Auch dann würde kaum jemand auf die Idee kommen, diesen Brauch zu verbieten.
Natürlich nicht, er ist ja nicht verhandelbar.
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