Die Kassen sollen sparen: "Vermeidung medizinisch nicht zwingend erforderlicher Operationen"

  • Operateure müssten dazu verpflichtet werden, ihren Patienten zu raten, vor der OP einen unabhängigen Kollegen zu konsultieren. Das zielt zum Beispiel auf Mandel- und Gallenblasenentfernungen, auf Linksherzkatheter, auf künstliche Hüft- und Kniegelenke. Nach einer Zweitmeinung sagten 85 Prozent ihre Knie-OP ab und ließen sich erfolgreich konservativ behandeln, hieß es. Das spare Geld und reduziere Operationsrisiken.

    Hm. Fehlt da nicht eine zigtausendfach jährlich vorgenommene OP?

    Wann hört endlich der Beschiss der Solidargemeinschaft durch um-etikettierte traditionsmotivierte Zirkumzisionen (aka Genitalverstümmelungen) von nicht zustimmungsfähigen Jungen auf?


    Selbstbestimmung
    19. Dezember 2016 um 13:46

    There is no skin like foreskin

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