Operateure müssten dazu verpflichtet werden, ihren Patienten zu raten, vor der OP einen unabhängigen Kollegen zu konsultieren. Das zielt zum Beispiel auf Mandel- und Gallenblasenentfernungen, auf Linksherzkatheter, auf künstliche Hüft- und Kniegelenke. Nach einer Zweitmeinung sagten 85 Prozent ihre Knie-OP ab und ließen sich erfolgreich konservativ behandeln, hieß es. Das spare Geld und reduziere Operationsrisiken.
Hm. Fehlt da nicht eine zigtausendfach jährlich vorgenommene OP?
Wann hört endlich der Beschiss der Solidargemeinschaft durch um-etikettierte traditionsmotivierte Zirkumzisionen (aka Genitalverstümmelungen) von nicht zustimmungsfähigen Jungen auf?
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"... dass sämtliche Patienten der Urologen türkische oder arabische Namen trugen..."
Frechheit siegt nicht immer! 
[…]
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Ei, wieso? Eine degenerative Vorhautveränderung, eine narbige Phimose, eine Schnürring - das sollte sich doch wohl histologisch feststellen lassen?
[…]
Was tatsächlich unnötige Kosten verursacht, sind Eltern-Wunschoperationen die als Kassenleistung abgerechnet werden. OMG, wie durchsichtig!
Und jetzt wird es richtig realsatirisch:
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Ach, die Patienten zwischen zwei und neun Jahren lehnen die Fotodokumentation ab? Aber der Vorhautamputation haben sie…
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Ei, wieso? Eine degenerative Vorhautveränderung, eine narbige Phimose, eine Schnürring - das sollte sich doch wohl histologisch feststellen lassen?
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Was tatsächlich unnötige Kosten verursacht, sind Eltern-Wunschoperationen die als Kassenleistung abgerechnet werden. OMG, wie durchsichtig!
Und jetzt wird es richtig realsatirisch:
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Ach, die Patienten zwischen zwei und neun Jahren lehnen die Fotodokumentation ab? Aber der Vorhautamputation haben sie…
Selbstbestimmung