Was für ein Hohn, wenn es etliche zum Nachteil von Jungen und Männern diskriminierende Gesetze gibt, vorneweg den §1631d BGB.
Liegt es vielleicht daran, dass wir eine Frauenministerin haben, aber keinen Männerminister? Der dafür Sorge tragen würde, dass Jungen und Männer nicht zu ihrem Nachteil gesetzlich diskriminiert werden?
Quote from Karin PrienJungs dürfen nicht zu den Verlierern unserer Gesellschaft gehören
Aber ihrer Vorhaut und ihres Frenulums dürfen sie beraubt werden? Dürfen sie verlieren?
Bärbel Bas:
QuoteFür sie sei Gleichstellung eine Frage des Respekts und "eine Zukunftsfrage für unser Land", so Bas.
Und Gleichstellung drückt sich in Gesetzen wie §1631d BGB, §226a StGB, Art. 12a GG, § 8 BGleiG, § 1671BGB, § 15 Abs. 2 S. 1 HGlG, Gewalthilfegesetz - GewHG, § 1626a usw aus? ![]()
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes:
Quote from AntifrauendiskriminierungsstelleEine Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts ist verboten.
Watt is datt dann?
Quote§ 1631d Beschneidung des männlichen Kindes
"Männlich", hat das etwas mit Geschlecht zu tun? Warum steht da nicht einfach nur "Kindes"? Nennt man das Gleichbehandlung? Kümmert sich da die Antidiskriminierungsstelle des Bundes rum?
Die Anti-Frauendiskriminierungsstelle formuliert listig:
QuoteFrauen und Männer müssen gleichbehandelt werden.
Nicht mal das ist gesetzlich gegeben. Aber, merkt darauf: Sie sagt nicht "Mädchen und Jungen müssen gleichbehandelt werden". Weil - da gibt es ja eine wirkmächtige Lobby dagegen.müssen gleichbehandelt werden
Googles KI sagt:
Kümmert sich die Bundesbeauftragte Ferda Ataman darum?
QuoteBasierend auf den vorliegenden Suchergebnissen gibt es
keine Hinweise auf eine spezifische Positionierung oder öffentliche Äußerung von Ferda Ataman zur männlichen Beschneidung.
Der Volksmund sagt. "Keine Antwort ist auch eine Antwort. Watzlawick sagte: "Man kann nicht nicht kommunizieren".