„Jedes Freiheitsrecht endet an der Haut des Anderen“ | diesseits
bericht über Podiumsdiskussion in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität.
Eingeladen hatte die Humanistische Union (HU) am 24. Oktober 2012.
„Jedes Freiheitsrecht endet an der Haut des Anderen“ | diesseits
bericht über Podiumsdiskussion in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität.
Eingeladen hatte die Humanistische Union (HU) am 24. Oktober 2012.
Da kommt ja doch etwas in Schwung. Nur nicht locker lassen. ![]()
Wow! Weiß jemand, wer die Vertreter der Betroffenen war?
Das liest sich ja tatsächlich so, als würden die Stimmen der Vernunft endlich hörbar.
Es keimt was... ![]()
ZitatSehr engagiert traten Sprecher von Opferverbänden von sexueller Gewalt auf. Letztere mahnten an, dass sie in keiner Phase des Gesetzgebungsverfahrens bislang gehört wurden, wobei der FDP-Vertreter Thomae in dieser Frage Abhilfe versprach. In deutlicher Abgrenzung zum Rabbiner Teichtal betonten die Sprecher der Opferverbände den „internationalen Charakter“ dieser Debatte. So gebe es weltweit schon hunderte von Selbsthilfeorganisationen beschnittener Männer.
ZitatUnterstützung erhielten sie durch den Hinweis von Prof. Merkel auf eine neuere Studie aus Israel, die einen enormen „sozialen Druck“ auf die Gläubigen in dieser Frage dokumentiere. So würden dreißig Prozent der 1400 Befragten ohne diesen Druck persönlich Abstand von der Beschneidungspraxis nehmen.
So würden dreißig Prozent der 1400 Befragten ohne diesen Druck persönlich Abstand von der Beschneidungspraxis nehmen.
Dann müssen wir einen Gegendruck aufbauen. ![]()
Mich würde mal interessieren, welche Untersuchung Reinhard Merkel meint.Weiss jemand näheres?
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