So sieht also investigativer Journalismus aus. Wenn es keine Zusammenhänge gibt, konstruiert man welche. Der minimale Anteil von Rechtsextremen, welche sich mit ihrer Unkenntnis und grausamen Ideologie in die Debatte mischen, wird auf das Maximale reduziert und als Exempel herangezogen. Sachliche Beiträge, welche den Löwenanteil und Kern der Debatte bilden, werden überlesen und (investigativ) ausgeklammert - (so wie die Betroffenen der Beschneidung eben auch).
Wie soll man diese Talfahrt der Süddeutschen verstehen?