Beiträge von Mr Mindcontrol

    Ja, dass stimmt, habe gestern zu sehr OT geschrieben, musste meine Behauptungen ja begründen!
    Nur bleibe ich dabei, dass eben der Antisemitismusvorwurf zu diesen Thema erster Linine von eine Lobby kommt, die jeden Möglichen Anlass nimmt um "Antisemistimus" zu deuten.
    Halten wir mal fest: Das Kölner Urteil bezog sich auf einen moslemischen Jungen. Wieviel Molsems leben in Deutschland und wieviel Juden leben in Deutschland? Obwoh letztere Gruppe viel kleiner ist, waren es die selbtsernannten Vertreter der letzteren Gruppe die ganz groß hier auf den Putz gehauen haben und fast alle Politiker und Massenmedien wie gleichgeschaltet dazu bewogen haben das Gesetz zu ändern. Ich persönlich denke nicht, dass das passiert wäre, wenn als Religion nur Moslems davon betroffen wären.
    Deutschland und seine Politiker werden wegen der Verbrechen von 1933-1945 gerne erpresst, nicht nur von Zionisten übrigens, der ESM kam m.E. auch dadurch zustande, aber das ist jetzt wieder OT! [edit durch Moderator]
    Will nur sagen, der Vorworf des Antisemitismus wird hier konstruiert und zwar überwiegend von Leuten denen es gar nicht um die Beschneidung geht, sondern nur darum wieder mal "Antisemitismus" zu finden!

    @Mr.Mindcontrol

    Du differenzierst einfach nicht, und das ist gerade in dieser Debatte nötig.

    Wo habe ich nicht differenziert?

    Es ist ja nicht per se schlecht, dass jemand bestimmte Meinungen/Interessen vertritt, diese öffentlich propagiert und für ihre Durchsetzung Geld einsackt. Wenn das Ziel darin besteht, alle Juden nach Israel zu bringen - warum nicht?


    Das Antisemitismus (z.B. von Rechtsradikalen) stattfindet, ist Fakt. Darüber aufzuklären und Geld zu sammeln, um das zu bekämpfen, halte ich für wichtig und wertvoll - warum also nicht?
    Wenn Du von den "Kriegsverbrechen" Israels spricht, für deren Finanzierung " der Zionismus" Geld einsammelt, solltest Du auch von den Kriegsverbrechen der Hamas sprechen, die dafür Geld vom Iran einsammelt. Die Klärung der Frage, ob es sich jeweils tatsächlich um "Kriegsverbrechen" handelt, gehört eigentlich nicht in dieses Forum. Darüber hinaus gibt es völlig verschiedenartige "Zionisten". Manche von ihnen geben zwar Geld für Israel, propagieren aber trotzdem nicht, dass alle Juden dort leben müssten.

    Weil damit der Lebensraumanspruch auf ganz Palästina verstärkt wird (und darüber hinaus)!
    Sicher ist es legitim Geld für sowas zu sammeln, wenn daraus Propaganda wird für unlautere Dinge dann ist das abzulehnen.
    Warum muss ich die Hamas erwähnen? Muss ich bei der Verurteilung der Ausrottung der Indianer auch automatisch üble Taten der Indianer ewähnen? Warum muss man NUR bei Israel die "andere Seite" erwähnen? Bei den meisten anderen Konflikten wird es nicht ewähnt, sicher begeht die Hamas Raketen-Anschläge gegen Unschuldige mit völlig primitiven selbstgebastelten Raketen, die haben eben keine Computerzielerassende Steuerung, Israel HAT hingegen solche Waffen und könnte mit wenige "Kolletaralschäden" angreifen, nur hat es im letzten Gaza-Krieg und in Kriegen davor auch gezielt die Zivilbervölerkung angegriffen u.A. mit Phosphor!
    Übrigens wurde die Hamas vom Mossad selber erst aufgebaut!

    Die Behauptung lautet ja immer, dass bei diesen Geldsammlungen unlautere Methoden angewandt werden. Die Aussage (die DU nicht getroffen hast!!!), solche Methoden wären "typisch jüdisch", wäre mit Sicherheit antisemitisch.
    Der designierte amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel hat z.B. behauptet, die jüdische Lobby würden den Kongress " einschüchtern". Da er es nicht belegt hat, musste er es zurücknehmen. Dasselbe gilt für die Behauptung, die jüdischen Beschneidungsbefürworter hätten Geld für ihren Antisemitismusvorwurf eingesackt. Wenn Du dabei Namen genannt hättest, hättest Du jetzt ein Verfahren wegen übler Nachrede am Hals und würdest verknackt.

    So das schreibe ich jetzt nicht öffentlich sondern per pn.

    In diesem Forum lesen viele Leute mit, auch solche, die nur darauf warten, ihm "einen Strick drehen" zu können. Das sollte man immer im Blick haben. Die Aussage, "man dürfe dann ja gar nichts mehr sagen" und das wäre "Zensur", wird Dir und den Forenbeitreibern vor Gericht nichts nützen. Auch deshalb, aber vor allem der Sache wegen ( Beschneidungskritik) sollte man differenzieren und seine Aussagen belegen.

    Natürlich belgege ich Beschneidungskritik sehr differenziert, hier geht es aber um "Antisemitimus" je mehr ich meine Aussagen in Details belege umso mehr wird man mir einen Strick daraus drehen.
    So mehr jetzt nicht und sollte das zu hart sein dann bitte ich die Mods hier wieder was zu löschen. Dann bitte lieber mit PN.

    @ Werner: Es gibt auch das Buch "Die Israel-Lobby" von anderen Autoren, dass auch als Antisemitisch abgekanzelt wurde. Warum ist mein Beitrag "antisemitisch" wei ich jetzt nicht dutzdende links zur Belegung vorrätig habe und warum wäre es das nicht wenn ich diese links jetzt sofort gepostet hätte? Natürlich gibt es eine massive Israel-Lobby! Würde ich das jetzt alles belegen wäre ich auch "Antisemit"!

    Sorry, mal die Diskussion darauf verfolgt:

    Dieser Tolmein als Autor muss ja echt ein Troll sein, Zitat: "Im Übrigen ist die (einmalige, rituelle und als Fest verstandene) Beschneidung nicht Schlägen enthemmter Eltern gleichzusetzen."

    Ähem, das ist ja schon eine Profihafte Verdrehung und Suggestion. Eine Tatsache in sein Gegenteil zu verkehren. Das Gegeteil ist war: Eine Beschneidnug wirkt nähmlich Dauerhaft und irreversbibel was von einer Backpfeife eher nicht zu erwarten ist. Was erzählt der denn von "enthemmten Eltern" die immer wieder schlagen? Dem Gesetz nach ist auch eine einmallige Backpfeife oder auch nur ein einmaliger Klaps auf den Po verboten, was daran schmerzahfter sien soll als diese Amputaion entzieht sich meiner Erkenntniss. Sowas kann doch nur ne Aufragsarbeit sein.

    So, die meisten Semiten sind Araber und die Mehrheit der israelischen Juden sind Kasahren, womit schon mals der Begriff als gegen Juden gerichtet ad Adsurdum geführt wird.
    So, es ist es seit langen ein zionistisches Ziel, dass alle Juden nach Israel kommen, der Zionismus ist also auf "Antisemitimus" angewiesen. So wird jeder Popanz zu "Antisemitismus" aufgeblasen der angeblich leicht wieder in Gaskammern enden würde. Es wird Propaganda damit betrieben um finanzielle Vorteile zu bekommen und um Israels Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. (Ich weiss das ist jetzt politisch sehr unkorrekt). Genauso wie die "Klimaforschung" mehr Geld bekommt wenn Sie besonders schlimme Vorhersagen macht bekommen Zentren für Antisemitismusforschung mehr Geld wenn Sie besonders viel Antisemitismus propagieren. Mehr noch: Es ist aus dieser Sicht sogar sinnvoll mehr "Antisemitismus" zu fördern da man diesen dann wieder durch Propaganda aufblasen und ausschlachten kann. Leute wie Broder provozieren doch gerade, dass Leute denken dass "Die Juden" die Macht hätten in der westlichen Welt (ich weiss dass das so nicht stimmt) was dann natürlich wieder als Antisemitismus (Theorie der jüdischen Weltverschwörung) verkauft wird. Es ist aber eine Tatsache, dass zionistische Organisationen viel Macht in den westlichen Medien haben, diese wird ganz offen demonstriert und das Ausprechen dieser Tatsache wird dann für die Antisemitimus-Propaganda verwendet, so schliesst sich der Kreis.
    Diese Leute hier wissen ganz genau, dass die Einstellung gegen Beschneidung nichts mit Antisemtismus zu tun hat, Sie nutzen das nur als Teil ihrer Propaganda.
    Sicher wird mein Beritrag hier auch als "Antisemitismus" abgetan. Ich sage nur lest von Norman Finkelstein "Die Holocaustindustrie". Dieser hat in Deutschland quasis ain Auftrittsverbot, da sämtliche Veranstalter nach Druck Auftritte von ihm absagen.
    P.S. Mir liegt es fern "Antisemitismus" zu fördern, wenn einer das tut ist das Broder und zwar sowohl gegen arabische als auch gegen jüdische Semiten!

    Es muss noch nicht mal falsch sein um Schaden anrichten zu können, auch eine richtige Deutung kann als suggestiver Verstärker eines Problemverhaltens wirken. Bei manchen Störungen gib es ja das Problem, dass die Verdrängung nicht funktioniert, deshalb kann es (gerade bei Trauma) sinnvoll sein erst man zudeckend zu arbeiten (die ganzen chemischen Keulen der Psychiatrie kleistern auch zu).
    Grundproblem der PA ist übrigens die Abstinenzregel, wo der Thera nie konkret helfen darf, das ist ein logischer Widerspruch gegenüber der Definition von einen Therapeuten an sich. M.E. ein rethorische Trick Kunstfehlervorwürfe abzuwehren, der "Klient" ist ja ganz alleine verantwortlich. Sicher mag es gut wirken wenn man so stark ist etwas aussprechen zu können, nur gerade massive Sympthome blockieren ja die Ressourcen die zum Aushalten nötig sind.

    Soetwas kann auch mehrere Ursachen haben, manchmal gibt es auch Teufelskreise der Symthome, wo eine endloche Ursachensuche zu nichts führt. Außerdem können Ursachen sehr wohl bewusst sein und trotzdem Schaden anrichten, die These mann müsse diese nur bewusst machen halte ich für falsch!

    OK, die Leute sind verschieden und jedem hilft etwas anderes, was Du beschreibst ist eher eine Art Kartharsis die natürlich auch mit Erkenntnis (bzw. deren Sicherung) und "Realisierung" eingeht? Was nützt das Wissen wenn man ständig verunsichert wird, dass Beschn. angeblich doch so harmlos oder sogar toll sein soll?
    Sorry, wegen meinen 1. Post ist eine Trauma von mir. War lange Zeit in Psycho-Einrichtungen von denen ich mich nicht verstanden fühlte. Sie haben nicht kapiern wollen dass psychische Symptome ein Teufelskreis ist sich selbst darstellen können, was natürlich eine Sympthombehandlung DOCH sinnvoll macht. Solche Erkenntniss kann auch nur selber kommen, wenn mir andere erzählen was ich so alles angeblich will, dann fühle ich mich veralbert.
    Wenn ist ehe integrative Psychotherapie am besten, wo der Therapeut ganz individuell auf die Bedürfnisse des Klienten eingehen kann.

    Ich glaube Dir ja und wollte Dich nicht verletzten, vielleicht hat ja die Verhaltenstherapie Dir Die Kraft gegeben das richtig zu erkennen, was dann den Abschluss brachte. Die hat sicher auch an den Symptomen direkt gearbeitet mit Mobilisierung der Ressourcen. Sicher wenn es einen besser geht kann man sich auch mehr eingestehen.
    Nur: Die analytische Therapie sucht Jahre lang nach verdrängten Ursachen und weigert sich konkret etwas zu tun. Gut, wollte noch mal aus dem Haus jetzt.
    Kann ich später ja mal ergänzen. Jedenfalls recht Einsicht alleine nicht aus!
    Habe über 5 Jahre analytische Therapie gemacht und keine wirklich neue Erkenntnis bekommen. Ich wusste warum ich krank geworden bin, das wurde mir aber nicht geglaubt mit den Worten "Wenn ich das Wissen würde wäre ich ja gesund".

    Ich habe von meiner Psychotherapeutin heute den Therapieabschlussbericht bekommen, den ich von ihr angefordert hab.
    Der letzte Satz lautete: "Nur durch die Erkenntnis des Auslösers für seine psychischen Symptome (Beschneidung) konnten diese restlos verschwinden"
    Damit kann ich anhand meines Falles belegen, dass die Beschneidung verantwortlich sein kann für psychische Beschwerden wie Depressionen, Angstzustände und Minderwertigkeitskomplexe.

    Sorry, das glaube ich jetzt nicht! Leider scheint in Deutschland Psychoanalyse und co. immer noch vorherrschend zu sein. Es ist nicht logisch, dass diese Erkenntnis alleine diese Symptome verschwinden lässt. Durch intellektuelle Einsicht kommt weder die Vorhaut zurück noch wird das Trauma selbst nennenswert behandelt.
    Bein Psychotherapien sind gerade Symptomorientierte wie die Verhaltenstherapie oft wirkungsvoller als rein aufdeckende Therapien.

    Jemand der aus Erfahrung mit dieser Szene spricht.

    @ Weguer: Sehe ich wie Du, nur die Machtverhältnisse sind so, dass man das nicht kann.
    @ B.O. Bachter:

    Um "feindlich" gegenüber der jüdischen Religion, bzw. bestimmten Aspekten eingestellt zu sein brauche ich weder das neue Testament noch die "Protokolle der Weisen von Zion". Es genügt ab und zu im alten Testament zu lesen und auch bestimmte Talmut-Zitate zu lesen. Mehr werde ich hier nicht schreiben, da bestimmte "Dienste" hier mitlesen und auch gerne Provokateur eingesetzt werden. Dann werden die Antworten hier als Beweis präsentiert, dass Beschneidungsgegner "Antisemiten" sind.

    Eines muss man dem Islam lassen: Seine Anhänger wehren sich gegen Kritik und Verleumdung, ganz im Gegensatz zum heutigen Christentum, dass immer mehr schrumpft. Der Islam wächst massiv. Also nach darvinistischen Gesichtspunkten macht der Islam das hier richtig.
    Man sollte einfach mal anerkennen, dass Menschen Religion brauchen (ich weiss das wird jetzt gleich auf Widerspruch stoßen). Es hält auch die Gemeinschaften zusammen, hier im überwiegend atheistischen Deutschland zerfällt die Gesellschaft.
    Übrigens hat dieser Salomon (jüdischer Name, man darf die jüdische Religion noch weniger kritisieren als die islamische) hier Unrecht wenn er das mit der Konfrontation aus der Verhaltenstherapie vergleicht. In der Verhaltenstherapie ist es ein Kunstfehler die "Klienten" mit Konfrotationen zu überraschen, Konfrontationen müssen immer angekündigt werden und kognitiv vorbereitet werden. Bei eine Psychotherapie gibt es auch noch den Unterschied dass der Klient ja desensibilisiert werden WILL! Sowas wie der Mohammed-Film (habe ihn nicht gesehen) trägt also nicht zur Mäßigung bei. Es gibt vielmehr Kräfte im Westen die ein "Clash der Kulturen" herbeiführen WOLLEN. Diesen Film gibt es seit über einen Jahr, er ist aber jetzt erst ins arabische übersetzt worden, von wem eigentlich und warum?

    Die Mainstream-Presse scheint hier gleichgeschaltet, wie in vielen anderen Dingen übrigens auch.
    Klar, die meisten älteren Urologen halten Beschneidung für gut.
    Da ich selber Probleme mit meiner Beschneidung hatte und habe (werde ich wann anders mal erzählen) und ein Korrektur wünschte war ich bei 2 Urologen den ich erst einmal erzählt habe dass man Phimosen auch mit Kortison-Salben und Dehungsübungen wegbekommt. Der 1. meinte "Aber Kortison ist doch ungesund, das wissen Sie doch!", der 2. meinte dass Kortison die Haut ausdünne. Ähem, ich hatte als Kind Neurodermitis und bekam Kilo weise Kortisonsalbe auf die Haut. Richtig gefährlich ist Kostison meines Wissen nur bei der Einnahme
    Die beiden Urologen kamen also mit absulut irren Argumenten: Da es leichte Nebenwirkungen einer Therapie eines Organs gibt ist es besser das Organ zu amputieren, sprich umzubringen. Fluoid ist auch giftig und in den meisten Zahnpasten drin. Dann also mal raus mit dem Gebiss da Zähneputzen mit Fluorid ja ungesund ist! Dem 2. Urologen habe ich das auch so gesagt, worauf er verlegen lachte. Ich habe ihm erklärt, dass Beschneidung ursprünglich benutzt wurde um die sexuelle Lust einzudämmen. Da meinte er "Ach glaube ich nicht"!
    Ich habe den Eindruck, dass diese älteren Urologen gar nicht in der Lage sind die Schädlichkeit der Beschneidung anzuerkennen, da Sie selber eingestehen müssten unzähligen Menschen massiv geschadet zu haben, das würde unterträgliche Schuldgefühle erzeugen, also dann lieber weiter machen, das ist meine (unbewiesene) Theorie!

    Genauso wird sein, die werden das wohl unter der auflage dass vorher betäubt werden muss das durchgehen lassen, als Feigenblatt wie bei dem ESM den Parlamentsvorbehalt (auch hier gibt es andere juristische Unmöglichkeiten wie eine rechtliche Immunität des ESM). So eher kleine Sachen wie Vorratsdatenspeicherung (die eh nicht gebraucht wirde das Geheimdienste wie NSA eh fast die gesamate Kommunkitation der Bürger aufzeichnen) werden verboten, wenn es aber um große Ziele geht dann wird Recht gebeugt und hier hat eben eine sehr einflussreiche Lobby (die man aus Gründen der politischen Korrektheit nicht nennen darf) ihre Finger drauf. Diese Lobby hat in den USA bereits Millionen an Spendengeldern gesammelt um die BRD wegen eines drohenden Verbotes der rel. Beschneidung anzuklagen. Deutschland mit seiner exremen Export-Abhängigkeit kann siche hier nicht leisten Zicken zu machen.

    P.S. Ich distanzierie mich von sogenannten "Antisemitismus" da das Wort 1.falsch ist, da die meisten Semiten Araber sind. Ich kritisiere aber einen religiösen Aspekt. Antimsemitsch sind m.E. genau die Semiten die ihre Kinder verstümmeln, Sie schaden den Kindern ihrer Völker, nur das das klar ist.

    Das BVG wird auch das passieren lassen, Sie haben ja auch (unter Auflagen die nicht eingehalten werden können dá dieser so nicht verfasst ist) den krimminellen ESM (eine Finanzdiktatur) passieren lassen, die übrigens auch gegen EU-Recht verstösst (no-Bailout-Klausel). Der EU-Vertrag ist vor 3 Jahren auch durchgekommen trotz Legalisierung der Todesstrafe, also erwartet nicht zu viel vom BVG.

    Ich denke die Hoffnung ist vergebens. "Wer zuerst Ausschwitz sagt hat gewonnen!" ist ein bekannter Spruch. Viele Lobbyisten der Beschneidung kamen ganz massiv mit der Holocaust-Keule. Unter dem massiven Druck wird D. leider nichts anders übrig bleiben als die religiöse Beschneidung zu legalsieren.

    Sowas braucht keine Religion im engeren Sinne (ich lehne auch den Atheismus ab aber das ist ein anderes Thema), sondern es braucht Indoktrination. Ich selber kann mich erinnern noch in de Grundschule gelernt zu haben, dass Tiere kein Bewusstsein hätten und deshalbTierquälerei nicht schlimm wäre. (So lässt sich Tierquälrei auch erklären von den Tätern.) Scientologen glauben, dass in ihnen ein 9,5-Millionen Jahre alter Thetan steckt (wo das Universum nur 9,5-Billionen Jahre alt ist). Menschen ticken so, dass Sie Autoritäten vertrauen, googlet doch mal bitte sehr "Milgram-Experiment". Ob nun religiöser Guru oder "wissenschaftlicher Professor": Deren Worte haben bei vielen viel mehr Gewicht als eigene Gedanken und/oder Intuition (falls sich diese Leute überhaupt eigene Gedanken machen). Wenn deren "Führer" sagen, Beschneidung ist nur wie eine Impfung oder gar wie eine Taufe dann ist das halt so. Leute wie Frau Knoblauch scheinen wirlich den Unsinn, des diese verzapfen selber zu glauben. Ist auch eien Frage des politischen Systems: Querdenker sind nicht erwünscht!