Ist eigentlich schon jemand aufgefallen, das 6 von 8 der Unterzeichner dieses Pamphlets Frauen sind? Zufall?
Beiträge von B.O.Bachter
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Bei Katrin hilft nur beten. Vielleicht sagt ER ihr dann, dass man nicht das abschneiden soll, was ER mühsam drangefummelt hat.
Gottseidank (darf ich das sagen?) befand ich mich nicht in dem schrecklichen Dilemma, zwischen Renate Künast, Claudia Roth und Göring-Eckardt entscheiden zu müssen. -
Warum NICHT öffentlich stellen? Ich finde zwar, dass in dem Artikel das " Phimose-Menetekel" allzu drastisch an die Wand gemalt wird, und deshalb quasi als medizinische Legitimierung missbraucht werden kann, aber es wird ja auch auf die Seltenheit der Phimose und die Möglichkeit händischer Reinigung hingewiesen.
Was mir an diesem Artikel "gefällt" ist der Satz:"
Wahrscheinlich macht sich hier auch der stilbildende Einfluss der Pornoindustrie bemerkbar". D.h. wer sich als Erwachsener aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, ist ein (armes) Opfer der Pornoindustrie. So ähnlich wie magersüchtige Mädchen u.a. ein Opfer der Modeindustrie geworden sind.
Wahrscheinlich macht sich hier auch der stilbildende Einfluss der Pornoindustrie bemerkbar". D.h. wer sich als Erwachsener aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, ist ein (armes) Opfer der Pornoindustrie
... und die Frauen mit aufgeblasenen Silikontitten ebenso.
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Urwahl: Grne kren Gring-Eckardt und Trittin zu Spitzenkandidaten - SPIEGEL ONLINE
Trittin hat sich m. W. (aus taktischen Gründen?) noch nicht eindeutig festgelegt.
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Zitat
Nur ist bei der Austarierung dieser verschiedenen Aspekte zu akzeptieren, dass es sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, worin das Wohl des Kindes besteht. Das gilt gerade in religiöser Hinsicht: Die einen Eltern halten ihre Kinder bewusst von jeder Religion fern und halten das für einen Dienst am Kindeswohl, andere machen sie mit ihrer eigenen Tradition vertraut und halten das mit ebenso gutem Recht für einen Dienst am Kindeswohl.
Abgesehen davon, dass Nicht-Beschneiden nichts mit dem Fernhalten von einer Religion zu tun hat: die Prinzipen der wissenschaftlichen Aufklärung sind also nicht mehr wert als "Anweisungen" eines dubiosen Schriftstücks aus der Bronzezeit. Genau dieser Relativismus ist es, der das Land (oder den Globus) überzieht wie eine Seuche und so lange dieser Ungeist (nicht die Religionen!) nicht überwunden ist, werden wir ähnliche Probleme immer wieder haben. -
Dass die AIDS-Hilfe der Meinung ist, Beschneidung verringere das Ansteckungsrisiko erheblich, hatten wir doch schon hier:
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so wie ich es sehe, wird keine empfehlung an die abgeordneten gegeben, d. h. der "fraktionszwang" ist aufgehoben.
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denn weder Scheich noch Imam dürfen hier wählen....
ca. 50% der in deutschland lebenden muslime haben die deutsche staatsbürgerschaft. ob imam idriz sie hat, weiß ich nicht. es ist aber anzunehmen.
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Eine eindeutige Positionierung wäre bestimmt der Garant für viele Stimmen bei der nächsten Wahl,
Das dürfte sich für die Grünlinge als schwer einschätzbare Gewinn- und Verlustrechnung darstellen.
Was soll denn Herr Monatzeder (Grüne, 3. OB von München) dem Imam Idriz und dem Emir Scheich Hamad bin Khalifa (Katar) erzählen, wenn er dort um Geld für den Bau einer Münchner Großmoschee bettelt?
Die geschenkte Moschee: Katar will Moschee in München finanzieren - München - Abendzeitung München
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Muß das Kind dann konvertieren?
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Ja, das ist alles sehr interessant und andererseits auch wieder völlig unwichtig. Offenbar genügt es nicht, einfach nur ein Mensch zu sein.
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Der Übertriit in eine andere ist in JEDER Religion " verpönt".
Ja, das war mit bekannt
Dann ist aber die Definition falsch. Es ist eben NICHT jeder jüdisch, der eine jüdische Mutter hat.
Wobei natürlich noch interessant wäre, was z. B. mit Kindern einer jüdischen Mutter ist, die sich später taufen ließ.
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Ich finde den Artikel noch unter einem anderen Gesichtspunkt interessant.
Die Definition für Jüdisch lautet:
Jüdisch ist jeder, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde sagt die Halachah, sie sagt aber auch, daß man auch durch einen Übertritt, einen Gijur, jüdisch werden beziehungsweise in die jüdische Religionsgemeinschaft aufgenommen werden kann.
Gijur - Der bertritt zum Judentum
Das ist aber, wie so vieles, was von religiöser Seite kommt, nur die halbe Wahrheit. Entsprechend dem eingestellten Artikel müßte der erste Halbsatz der Definition lauten:
Jüdisch ist jeder, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde und nicht zu einer anderen Religion konvertiert ist.
Die Möglichkeit, dass letzteres geschehen könnte, ist aber offensichtlich so verpönt, dass man sie gar nicht erwähnen möchte.
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Der Holocaust-Vergleich ist in gewissen Kreisen längst Usus:
Zur Frage des "messianischen Judentums" schreibt ein liberaler(!) Rabbi:
Und ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in
beiden Fällen ist er als Jude tot. -
Habe mich etwas kürzer gefasst:
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Artikel
Jüdische Allgemeine / POLITIK / 9. November - Ausgeblendet
schreibt der Autor unter anderem:
Exemplarisch sind jene 700 Akademiker, zumeist Juristen und Ärzte, die anlässlich des Kölner Urteils in einem Offenen Brief ihre Kritik am Judentum damit anführten, ein »assoziativer Verweis auf den Holocaust« sei für sie als »Vertreter des Kinderschutzgedankens« »nicht hinnehmbar«. Diese »Assoziation« stand allerdings nur bei den Verfassern und Unterzeichnern selbst im Raum.Dazu folgendes:
Der angesprochene "Offene Brief" erschien in der FAZ am 21.07.2012
Mehr als eine Woche vorher gab es bereits folgende Veröffentlichungen:
Die Behauptung, die Assoziation zwischen Holocaust und Beschneidungsverbot stünde nur bei den Verfassern des "Offenen Briefs" im Raum, ist somit objektiv falsch. Richtig ist, dass Sie und andere Sprecher jüdischer Verbände etc. diese völlig abwegige Assoziation ständig benutzen, um Beschneidungsgegener zu diffamieren, wobei Sie sich offensichtlich nicht bewußt sind, was für ein Bild der jüdischen Allgemeinheit Sie hier vermitteln.
Mit freundlichen Grüßen
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Komisch, dass die Jüdische Allgemeine so einen schlechten Überblick über die Nachrichtenlage hat:
Hallo Descant,DANKE dass du das rausgesucht hast (ich war offen gesagt zu faul).
Was du ansprichst, ist eine ganz dumme und freche Lüge, denn ich glaube nicht, dass dem JA tatsächlich nur der Überblick fehlt.
grüsse,
B.O.B8er -
Bei 10:55 klatscht meine Lieblings-Dramaturgin ganz heftig.
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Die wöchentlich erscheinende Jüdische Allgemeine hat eine verkauft Auflage von ca. 6000 Exemplaren (-> Wiki), die jüdische Gemeinde in D hat ca. 100.000 Mitglieder. Man sollte diesem Verbandsblatt nicht allzuviel Gewicht beimessen.
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ich denke, die religionsmündigkeit wurde auf 14 jahre (d. h. auch für minderjährige möglich) festgelegt, weil die entscheidung, einer religion bei- oder auszutreten jederzeit revidiert werden kann und keine bleibenden konsequenzen hat.
bei der beschneidung verhält es sich bekanntlich vollkommen anders, hier zählt nur die volljährigkeit.
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