Ich ärgere mich ein wenig über das folgende Dokument, das zwar pseudosachlich daherkommt, aber sehr verharmlosend ist und immerhin von der Aids Hilfe Köln herausgegeben ist:
Desinformation bei der Deutschen AIDS-Hilfe?
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Dass die AIDS-Hilfe der Meinung ist, Beschneidung verringere das Ansteckungsrisiko erheblich, hatten wir doch schon hier:
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[admin ed.] Ich finde zwar, dass in dem Artikel das " Phimose-Menetekel" allzu drastisch an die Wand gemalt wird, und deshalb quasi als medizinische Legitimierung missbraucht werden kann, aber es wird ja auch auf die Seltenheit der Phimose und die Möglichkeit händischer Reinigung hingewiesen.
Was mir an diesem Artikel "gefällt" ist der Satz:"
Wahrscheinlich macht sich hier auch der stilbildende Einfluss der Pornoindustrie bemerkbar". D.h. wer sich als Erwachsener aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, ist ein (armes) Opfer der Pornoindustrie. So ähnlich wie magersüchtige Mädchen u.a. ein Opfer der Modeindustrie geworden sind.
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Warum NICHT öffentlich stellen? Ich finde zwar, dass in dem Artikel das " Phimose-Menetekel" allzu drastisch an die Wand gemalt wird, und deshalb quasi als medizinische Legitimierung missbraucht werden kann, aber es wird ja auch auf die Seltenheit der Phimose und die Möglichkeit händischer Reinigung hingewiesen.
Was mir an diesem Artikel "gefällt" ist der Satz:"
Wahrscheinlich macht sich hier auch der stilbildende Einfluss der Pornoindustrie bemerkbar". D.h. wer sich als Erwachsener aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, ist ein (armes) Opfer der Pornoindustrie. So ähnlich wie magersüchtige Mädchen u.a. ein Opfer der Modeindustrie geworden sind.
Wahrscheinlich macht sich hier auch der stilbildende Einfluss der Pornoindustrie bemerkbar". D.h. wer sich als Erwachsener aus ästhetischen Gründen beschneiden lässt, ist ein (armes) Opfer der Pornoindustrie
... und die Frauen mit aufgeblasenen Silikontitten ebenso.
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Sehr bedenklich ist auch, dass trotz meiner zweimaligen Reklamation auf der Seite: Häufige Fragen - Gib Aids keine Chance
weiterhin der Satz steht:Zitat"Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die Beschneidung der Vorhaut 2007 in die Präventionsmaßnahmen aufgenommen. Sie kann laut Studien in Afrika das HIV-Infektionsrisiko für den Mann beim ungeschützten Vaginalverkehr um etwa 60 Prozent senken."
Es folgen dann zwar zwar ein paar widersprüchliche Ausführungen zu "Bevölkerungsbezogenen Präventivmaßnahmen", die den User, der auf dieser Seite Rat sucht aber überhaupt nicht interessieren.Es ist schlimm, mit welcher Gedankenlosigkeit von diesen Stellen Texte veröffentlicht werden.
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