Beiträge von Manfred

    Von der Ausführung her ist diese Beschneidung natürlich brutal und bringt wahrscheinlich dem größten Teil der so Beschnittenen infizierte Wunden und ein unästhetisches Ergebnis. Wenn man aber das Ergebnis mit einer Low & Tight Beschneidung vergleicht, so ist letztere noch viel perfider. Wird doch dabei darauf geachtet, dass möglichst alles sensitive Gewebe entfernt wird, und möglichst wenig Haut für Bewegung bleibt. Die Operation unter Narkose eröffnet da doch den Feinden sexueller Lust ungeahnte Möglichkeiten …

    Ich bin zwar selbst nicht beschnitten, aber vielleicht kann ich Dir einen Tipp geben.
    Die Schafthaut unterhalb der Eichel sieht ja richtig Wund aus. Ich würde an Deiner Stelle eine Wundsalbe nehmen und den Penis vor Reibung an der Unterwäsche schützen. Betroffene haben erzählt, dass durch das Schützen der Eichel die Hornhaut selbiger sich nach einigen Wochen wie die Haut nach einem Sonnenbrand löst, und die Eichelhaut dadurch wieder sensibler wird. Fürs erste genügt ein Präservativ das Du unten aufschneidest. Im Internet kann man sich Vorhautprothesen wie Senslib etc. kaufen. Ist als Versuch sicher besser als eine gefühllose Eichel zu amputieren.
    Das Herzeigen vor Verwandten zeigt nur, wie man mit der Intimsphäre von Jungen und jungen Männern generell umgeht. Die existiert ganz einfach nicht. Und weil es die nicht gibt, kann man es sich eben auch erlauben in die sexuelle Selbstbestimmung durch Bescheidung, neuerdings ein Elternrecht, eingreifen.

    Bei der Zirkumzision wird die Ader die durch das Frenulum geht und den Harnröhrenausgang mit Blut versorgt notwendigerweise durchtrennt. Daher kommt es dort zu einer Unterversorgung und bei 30% der Zirkumzisionen zu einer Verengung des Harnröhrenausganges. Im Übrigen ist eine Beschneidung im Alter von 10 Jahren nicht angezeigt, weil wie Du selbst sagst, sich die Verklebung und auch eine Vorhautverengung falls diese überhaupt vorhanden war, bis zur Pubertät Zeit gehabt hätte sich zu lösen. Leider sind auch heute noch die meisten Kinderärzte der Meinung dass die Vorhaut spätestens mit 10 Jahren zurückziehbar sein müsste. Die Tabelle von Jakob Osters will keiner kennen. Nach dieser haben 44% der 10-jährigen noch keine vollständig zurückziehbare Vorhaut. [url=http://flexikon.doccheck.com/de/Phimose]http://flexikon.doccheck.com/de/Phimose[/url]

    Solche Beschneidungen kommen in manchen Postings vor. Es hört sich an wie die Fantasie von irren Beschneidungsbefürwortern, aber offensichtlich wird so etwas doch auch öfter ausgeführt, jedenfalls habe ich das auch von Betroffenen schon öfter gelesen. Es wird immer behauptet es sei gut und nötig für die Behinderung bis Verhinderung der Masturbation. Ärzte haben Kunden, und wenn sie es so machen wie die Besteller der Operation wollen, werden sie weiter empfohlen. Andererseits wird diese Operation oft von Anfängern ausgeführt, da es sich technisch um eine leichte Operation handelt. Ein unerfahrener Chirurg kann leicht zuviel Haut entfernen, so dass später bei der Erektion Schmerzen auftreten. Beide Varianten sind möglich.
    Ob es Deine Mutter so verlangt hat, oder der Arzt ein Anfänger war, kannst Du nur selber einschätzen.

    Ich habe das erwartet. Meines Wissens ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden. Die Staatsanwaltschaft wird wahrscheinlich vom Justizministerium beauftragt worden sein, Gründe für die Niederlegung der Anzeige zu suchen. Schließlich hat sich das Justizministerium auch mit Experten darum bemüht, ein verfassungswidriges Gesetz zu formulieren, das trotzdem nicht leicht aus den Angeln gehoben werden kann.

    Danke für Deinen bewegenden Bericht. Er beschreibt genau das alles, was Beschneidungsbefürworter bestreiten. Ich würde Deinen Eltern keine Schuld geben, denn vor 20 Jahren konnte man sich im Internet noch nicht informieren, und die gängige Aussage der Ärzte war eben, dass es sich um eine ganz kleine Operation handle, die sexuell höchstens Vorteile aber ganz sicher keine Nachteile bringe. Und weil Beschneidungsopfer meist über das Problem nicht reden, meinen viele Beschneidungsärzte heute noch, sie täten mit Ihrer Genitalverstümmelungstechnik nur Gutes.

    Mich wundert es natürlich nicht. Das ist ja wie in Deutschland eine politische und keine rechtliche Entscheidung. Funktioniert nach dem Motto das Gesetz bin ich, und es wurde bei mir so bestellt.

    Ich habe ja den Herrn Dr. Manquet, Chef der Strafabteilung im Justizministerium anlässlich der Beschneidungsdebatte darauf hingewiesen, dass §90 Abs 3 StGB auch für Jungen gelten muss, da es heißt „In eine Verstümmelung oder sonstige Verletzung der Genitalien, die geeignet ist, eine nachhaltige Beeinträchtigung des sexuellen Empfindens herbeizuführen, kann nicht eingewilligt werden“ Die Studien welche belegen, dass eine Radikalbeschneidung die Erregbarkeit des Penis um 70% reduziert, habe ich in dem Schreiben angeführt. Immerhin hat der in der Woche drauf bei seinem nächsten Radiointerview gesagt, es sei nicht sicher, dass eine Beschneidung straffrei sei …

    Dieser § wurde nämlich von einem ahnungslosen Rechtswissenschafter eingeführt der offensichtlich seine Weisheit vom Netdoktor bezog, denn dort steht (noch immer!!!): „Die Beschneidung beeinträchtigt weder die Potenz noch die sexuelle Erregbarkeit. Manche Männer berichten im Gegenteil von intensiveren Orgasmen und größerer Ausdauer.“

    So meinte er, damit einen geschlechtsneutralen Paragrafen geschaffen zu haben, der nur für Mädchen gelte. Und das wird dann noch im erklärenden Text so dargestellt …

    Ganz so ist es nicht. Der "Typ" ist Arzthelferin, reicht also dem Arzt die Instrumente, richtet Spritzen her etc., und ich bin sicher, es werden in so einer Klinik nicht ausschließlich Beschneidungen gemacht, sondern alles was Geld bringt. Und wenn Sie kündigt kriegt Sie wahrscheinlich kaum eine neue Arbeit in der Nähe, und sie ist am nächsten Tag durch jemand anderen ersetzt. Da liegt das Problem doch an den Ärzten die das machen, die offensichtlich vom hippokratischen Eid wenig halten. Und auch da muss man differenzieren, es liegt ja nicht an den Ärzten allgemein, denkt an Dr. Hartmann der ganz vehement gegen Beschneidungen auftritt - obwohl seiner Klientel viel Geld dadurch verloren geht!!-, sondern es gibt in jeder Branche schwarze Schafe.

    Unter den vielen Postings damals die mir das Thema Beschneidung als bösartige Körperverletzung näher brachten, war auch das folgende. Für manche Poster waren die Postings nämlich nur Fakes, die Männer mit Frauennamen absetzten, denn für manche Menschen können nur Männer sexuell pervers sein.
    Ich meine dass das selbstverständlich auch in Deutschland möglich ist, mittlerweile per Gesetz straffrei, man braucht ja nur zu sagen es aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen machen zu lassen, wie es im Erläuterungstext zu §1631d steht. Eine Einschränkung was alles weggeschnitten werden darf, gibt es im Gesetz nicht. Klar die entsprechenden Kliniken werben nicht öffentlich mit „Wir schränken das Masturbieren Ihres Sohnes durch eine kleine Operation höchstmöglich ein“, aber auch Mundpropaganda verhilft zu unfreiwilliger Kundschaft…

    Zitat

    Leider ist davon auszugehen, dass es keine Fakes sind, da ich in einer chirurgischen Praxis im Süden Deutschlands arbeite, wo regelmäßig Knabenbeschneidungen durchgeführt werden, welche ich persönlich ohne med.Indikation ablehne. Leider bin ich durch meine Arbeit gezwungen, bei diesen zu assistieren und sage nichts dagegen, da es eine Entscheidung der Eltern (überwiegend Mütter) ist, ihre Jungen beschneiden zu lassen. In den südlichen Regionen Deutschlands und in Österreichs, denke ich sind etwa 15-20% der Frauen der Meinung von Konstanze, Silke usw. Knaben zur Masturbationsverhinderung beschneiden zu lassen. Natürlich drücken sie das in der Praxis subtiler aus und sagen Sachen wie z.B.(Mein Junge ist dauernd so aufgeregt und unruhig usw.) Wenn keine medizinischen Gründe vorliegen, lassen die meisten dann ihre Söhne Low/tight mit vollständiger Frenulektomie beschneiden. Die absolut effektivste Form der Lustbeschränkung. (leider, da ich sie den Jungen gönne) An Sindy, welche vielleicht noch ihre Meinung zur Knabenbeschneidung ändert, sollte sie einmal einen Sohn bekommen. Eine vollständige Frenulektomie ist nicht nur eine Entfernung des Bändchens zwischen Vorhaut und Eichel, sondern auch das Herausschneiden seiner Wurzel an der Unterseite der Eichel, was selbst unter örtlicher Betäubung schmerzhaft ist, da es mit tausenden Nervenenden durchsetzt ist. Dadurch wird, wie ja auch beabsichtigt, die Erregungsfähigkeit des Gliedes deutlich herabgesetzt was die Onanie sehr einschränkt, oder in manchen Fällen gar unmöglich macht, da ja auch die sensible innere Vorhaut vollständig mit entfernt wird. Mir tun diese Jungen nur leid, denen es sogar während der Op manchmal die Tränen in die Augen treibt, wenn ihr Frenulum entfernt wird. Von wegen fast schmerzlos. Diese Frauen sollten sich das Gewimmere der Jungen einmal anhören, wenn die Betäubung nachlässt. Schon allein der Anblick der Op, müsste jedem normal denkendem Menschen klar werden lassen, dass die Beschneidung ohne med. Grund nicht richtig sein kann. Aber es geht den Ärzten natürlich auch um nicht wenig Geld.
    Selbst wenn keine Phimose oder ähnliches vorliegt, wird sie bei Kassenpatienten auf den Schein geschrieben. Für mich ist jedenfalls die Beschneidung eine überflüssige, qualvolle Prozedur für die Knaben, egal welche Gründe wie (Hygiene usw.)man auch vorschiebt. Ich habe auch einen Freund mit Vorhaut und noch nie gelbe Bröckchen darunter gefunden. Aber was soll ich dagegen machen! Ich brauche meine Arbeit zumal in Zeiten wie diesen!

    Hallo Torben!


    Wenn ich so Deine Geschichte lese und noch einmal lese kommt mir auch so das Gefühl, dass Du für alles büßen musstest, was Männer Deiner Mutter angetan haben, oder wahrscheinlich eher was Sie glaubte Ihr angetan worden zu sein. Ich meine, dass die meisten Männer ihre Freundinnen nicht ohne Grund verlassen. Und Du als kleiner Mann, über den sie nun Macht hatte, wurdest wegen jeder Kleinigkeit bestraft und zum Ende gar genital verstümmelt. Heute kann man sich über die Möglichkeit der operativen Lusteinschränkung dank (oder in diesem Fall undank) Internet in einschlägigen Seiten leicht informieren, vor 16 Jahren war das sicher nicht so einfach. Sie hat also große Mühen auf sich genommen Dir das anzutun. Ich würde wahrscheinlich an Deiner Stelle nicht mehr so respektvoll mit ihr umgehen können, denn ich würde mich mit ihrer Erklärung es sei besser so nicht zufrieden geben. Aber das ist natürlich Deine Entscheidung der Abwägung. Sie wird ja hoffentlich nicht nur bösartig gewesen sein.

    Wichtiger ist natürlich Deine Zukunft. Weguer den ich als netten hilfsbereiten Betroffenen kennengelernt habe, konnte mit Senslib seine Sensibilität der Eichel fühlbar steigern, und hat sich und sogar an die Vorhautwiederherstellung gemacht.


    Ich selbst bin nicht betroffen. Mein erster Kontakt mit dem Problem waren Postings von Frauen im März 2009, die sich austauschten, wie man bei den Söhnen das Masturbieren durch Beschneidung möglichst effektiv einschränken könnte. Das Studium der erwähnten Operationsmethoden ergab, dass die unwerten Damen wohl recht hatten, weil dadurch die Sensibilität des Penis um 70% reduziert wird. Es bleibt ja nur noch Eichel und Narbe des Bändchens empfindsam, (falls das Bändchen nicht zu tief ausgeschnitten wurde). Das Justizministerium meinte dazu, in einem Antwortbrief an mich, dass es sich bei so einer Beschneidung, wenn überhaupt, dann nur um eine leichte Körperverletzung handle.

    Die Eichelhaut hat infolge der Beschneidung jedenfalls das Problem dass sie (individuell verschieden schnell) verhornt. Dagegen sind die von Weguer verlinkten Abwehrreaktionen wirksam.


    Deswegen nur Mut! Es kann nur besser werden.

    Sie wird wohl gemeint haben, es sei besser so, als wenn Torben nicht beschnitten worden wäre. Sie fühlt sich jedenfalls im Recht, den Penis des Sohnes als ihr Eigentum bzw. als etwas über das Sie Macht hat zu betrachten. Ich danke jedenfalls Torben, dass er sich gemeldet hat. In einem solchen Fall ist nämlich sehr selten, dass sich Betroffene melden, da die Beschneidung offensichtlich äußerst traumatisierend war, und es viele für unmöglich halten, dass Mütter solcher Taten fähig sind. Die Art der Beschneidung weist aber darauf hin, dass der Zweck eine möglichst große Desensibilisierung des Penis war. Offensichtlich hat sich seine Mutter über Beschneidungen und deren Wirkung informiert.
    Die Auswirkungen - was die Verhornung der Eichelhaut betrifft - sind ja individuell verschieden, und ich kann nur hoffen dass Torben davon nicht all zu sehr betroffen ist. Einige im Forum haben ja Erfahrung mit Sensibilitätsverlust und Gegenmassnahmen ...

    Herzlich willkommen Torben in unserem Forum. Es gibt ja viele solche anonyme Geschichten die ja alle angeblich nicht wahr sind, in denen vor allem allein erziehende Mütter von der Beschneidung ihrer Söhne fabulieren. Ich bin davon überzeugt, dass solche Dinge auch in Wirklichkeit geschehen, denn es ist nicht schwer eine derartige Idee auch in die Tat umzusetzen. §1631d hat die Sache sogar noch deutlich erleichtert. Ich glaube schon, dass das etwas mit dem Verlassenwerden durch den Mann zu tun hat. Es ist sicher so, dass bei den meisten Beziehungen die nicht funktionieren als erste Abkehr von der Beziehung der Geschlechtsverkehr durch Selbstbefriedigung ersetzt wird. Das Verlieren der sexuellen Anziehung und deren Geringschätzung durch Selbstbefriedigung werden wohl viele Frauen als Beleidigung empfinden, und möchten dort wo sie die Macht haben, - und das ist eben nur beim Sohn – die Selbstbefriedigung verhindern bzw. behindern. So jedenfalls meine Theorie zum Thema. Vielleicht ist es auch ein Racheakt gegenüber der männlichen Sexualität.

    Interessant wäre natürlich, wie bist Du beschnitten worden, war der Arzt gnädig, oder gab es eine Radikalbeschneidung, wie geht es Dir heute damit, wie ist das Verhältnis zu Deiner Mutter…?

    Das die Genitalverstümmelung von Jungen nicht hinzunehmen ist, hat mit Antisemitismus überhaupt nichts zu tun. Es geht hier um das Recht alle Kinder, auch der männlichen, in einem unversehrten Körper erwachsen zu werden. Und es geht auch nicht darum, ob das Recht auf Religionsausübung stärker ist, als das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Das ist bereits seit 1919 ganz klar geregelt. Im Grundgesetz Artikel 140, Artikel 136 Weimarer Verfassung heiß es: Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

    In den folgenden beiden Videos geht es um die Beschneidung eines Mädchens und eines Jungen.
    http://www.youtube.com/watch?feature=…e&v=KqGgnwwXRb8
    http://www.youtube.com/watch?feature=…e&v=lGTbuxHGOHs

    Ich kann hier bei besten Willen keinen Unterschied in der schwere der Genitalverstümmelung erkennen. Dazu muss man offensichtlich deutscher Bundestagsabgeordneter oder ein gesinnungsgleicher Lobbyist sein. Der einzige Unterschied ist, dass die Vorhaut des Jungen 20.000 Nervenenden hat, während die gesamte Klitoris nur 8.000 hat. Aber in Deutschland ist der im ersten Video gezeigte Eingriff bei nun verschärfter Strafe verboten, während der zweite auch als viel intensiverer Eingriff bei Jungen problemlos erlaubt ist. Man darf da ruhig auch die gesamte Vorhaut sowie einen Teil der Schafthaut und das Frenulum entfernen, es muss nur durch einen Arzt gemacht werden. Der kann das auch viel gründlicher als der im Video gezeigte Beschneider. Wenn das keine elterliche Fürsorge ist, was dann? In Deutschland genügt es eben, wenn für Frauen sexuelle Gefühle geschützt werden…

    Außerdem meinen offensichtlich manche, nur die religiösen Gebräuche türkischstämmiger Einwanderer sind schützenswertes Kulturgut. Aber in Indonesien, dem Land mit der größten moslemischen Bevölkerung wurden die Krankenhäuser angewiesen Mädchenbeschneidungen auf Wunsch durchzuführen. Immerhin sind dort über 90% der Mädchen religiös beschnitten. Der Gund ist der gleiche: Es ist gottgefällig da sauberer und es dämpft die sexuelle Lust. Aber da es Mädchen betrifft, ist das offensichtlich bei uns eine Unkultur. Wenn man die anti-antisemitische Brille aufsetzt, sieht man halt manches etwas unscharf, und das verleitet offensichtlich zum fabulieren, das man in diesem Fall auch als glattes Lügen bezeichnen kann.

    Ich sehe es auch so. Ich meine (fast) allen die das Gesetz beschlossen haben war klar, dass es nicht verfassungsmäßig ist. Aber diesen Abgeordneten war auch klar, dass die vom Gesetz betroffenen - weil Kinder – beim Verfassungsgericht nicht klagen können. Und wenn Sie es dann könnten ist die Sache verjährt. Da kann auch die Emla-Salbe dran nichts ändern.