Beiträge von Cleopatra
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19 jähriger brach sich nach zweistündiger masturbation zwei finger.
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Ich denke die Meisten sind nicht der Beschneidung gegenüber negativ, sondern den Umständen weshalb sie überhaupt durchgeführt wird. Sollte eine medizinische Indikation vorliegen spricht sich niemand dagegen aus. Es geht vorwiegend, zumindest in Deutschland, um die religiös motivierten Beschneidungen, welche durchgeführt werden ohne medizinische Notwendigkeit. Zudem haben die meisten leider keine Entscheidungsfreiheit und werden ob sie es wollen oder nicht, beschnitten.
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....Die WHO empfehle die Beschneidung sogar als präventive Massnahme gegen die Verbreitung von AIDS. ..
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http://nachrichten.t-online.de/-beschneidung-…6316/index?news
Ich sehe in dieser Debatte weder Antisemitismus noch einen Kulturkampf. Es ist vielmehr der seit hunderten von Jahren andauernde Konflikt zwischen einer sich befreienden Gesellschaft von Zwängen und autoritären Religionshoheiten. Diese "Konflikte" gab es sehr häufig in unserer Geschichte. Und wie es ausschaut, wird es sie in der Tat auch weiterhin geben.
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So eine Größenordnung erscheint eigentlich nichteinmal in den Lokalnachrichten.
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Den Pluralismus braucht eine Demokratie. Allerdings sollten die Interessen hier keine Grundrechte verletzen. Was mir auffällt ist die zunehmende Einflussnahme mancher Onlinemagazine in dieser Debatte.
Hunderte Demonstranten auf Demo in Berlin! Hört sich ja schon anders an als 300 Demonstranten, was geradezu ans Lächerliche grenzt. Erinnert mich an unsere wissenschaftlichen Erhebungen um staatliche Fördergelder zu kassieren. Da wird aus zwei Grippe-Toten mehr im Jahr schnell mal ein Anstieg um 100%. In dieser Debatte ist mittlerweile so vieles verquer. Das Problem beider Lager liegt darin, dass sie beide das Maximale fordern, da sie auch nicht anders können. Die einen streng religiös, halten natürlich daran fest. Die anderen humanistisch und rechtsstaatlich. Beides verständlich, doch ein Dialog ist schwierig, zudem noch diese antisemitischen Vorwürfe in jedem zweiten Artikel. Im Grunde kam Berlin einen gehörigen Schritt auf die Religionen zu, indem sie sagten, Beschneidung ja, aber unter Auflagen - und trotzdem wurden sie als antisemitisch abgetan. Mit Auswanderung zu drohen wenn ein Rechtsstaat Körperverletzung nicht legalisiert, ist moralische Erpressung, schlicht weg. -
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Noch ein Wiederkäuer

Die Befürworter-Debatte befindet sich in einer intellektuellen Notlage, könnte man meinen.
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http://manndat.de/gewalt-gegen-m…-zu-jungen.html
Schon etwas älter, hier ein Auszug:
Nach den Regeln von Islam und Judentum ist die Beschneidung
religionsbestätigend, jedoch nicht religionsbegründend. Für jüdische
Eltern, die ihren Sohn nicht beschneiden lassen möchten, die aber
dennoch eine Feier zur Einführung des Jungen in die Religion wünschen,
bieten manche Rabbis sogar eine alternative Zeremonie namens “Brit
Shalom” an. Diese Juden sind völlig gleichberechtigt gegenüber
beschnittenen Juden.....Weiss Jemand etwas genaueres zur Brit Shalom und ob diese Anwendung findet?
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Der Walder Jurist Ekkehard Daun ist unter anderem Fachanwalt für Medizinrecht. Er vertritt eine klare Position zu rituellen Beschneidungen
http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/…e43c5f898b8d-ds
Unter anderem befindet auch er, dass die UN-Kinderkonvention sich gegen Bräuche richtet, die Kindern schaden können
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Ich bin mir sicher, dass war noch lange nicht das letzte Wort. Wir haben zwar noch einen weiten Weg vor uns, jedoch ist dieser aussichtsreich.

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Was ich lustig finde ist: Der Titel des Artikels wurde zweimal umbenannt
Am Anfang hieß er: Berliner Rechtspraxis im Ergebnis Antisemitisch
Dann hieß er: Politik verpsricht baldige Lösung
Und nun heißt er: Bald gesetzliche Regelung
Hat die Faz es bald?
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