Posts by salad8941

    Also ich war mit über 30 auch mal bei meinem Kinderarzt weil ich etwas wissen wollte.. Tatsächlich war ich noch immer in der Datenbank.
    Meist gibt es für penisonierte Kinderärzte Nachfolger die diese Daten übernehmen oder die daten müssen anderweitig zugänglich sein.

    Ich beschäftige mich damitseit gut 20 Jahren, hab mir noch mal deine Bilder angeschaut und für mich sieht das nach nicht sauber abgeheilten Narben aus.

    Die Daten sind nach 10 Jahren verjährt und werden gelöscht. Wie erklärst du die Diskrepanz zwischen der Beurteilung des Andrologen und deiner Beurteilung?

    hmmja die sog. strafbeschneidung... Vorhaut und feminum weg, damit sind 70% der Empfindung flöten. Du kannst eben versuchen deine Eichel wieder empfindlicher zu bekommen. Prostatamassage ist gewöhnungsbedürftig, wäre aber ne alternative. Sex ist bei vielen schon ein wesentlicher Bestandteil der Beziehung. Vielleicht findest du einen partner*in der auf blowjobs steht?

    Wie kommst du jetzt darauf, dass ich mit meinem Penis keinen Geschlechtsverkehr haben kann?

    Wie kommst du jetzt darauf, dass es 70% sind. Um so eine quantitative Aussage treffen zu können bräuchte es Daten aus Messungen.

    Ich denke der Kinderarzt konnte besser als du beurteilen, ob eine Beschneidung notwendig war.

    Ich tröste mich damit, weil ich zur Einsicht gekommen bin, dass man mir helfen und nicht schaden wollte.

    Ich habe bereits in einem vorherigen Beitrag erwähnt, dass ich nicht restaurieren möchte. Mir ist es zu anstrengend, es wird nicht von Ärzten empfohlen und es kann zu irreperablen Schäden führen.

    Meine Eltern konnten sich jetzt besser an die Vergangenheit erinnern. Aufgrund der Phimose kam es zu Entzündungen und ich hatte Probleme beim Wasserlassen. Während dem Wasserlassen hatte ich auch einen Doppelstrahl. Die Urologen hätten dieses Problem mit einer anderen Operation beheben können, aber sie haben das verschoben, weil es zu schmerzhaft gewesen wäre.

    Zuerst wurde zwei Jahre lang versucht die Vorhaut mithilfe von Kortisonsalben zu dehnen. Leider hat das nicht gewirkt. Erst dann hat mich der Kinderarzt an den Chirurgen überwiesen, um die Beschneidung durchzuführen. Im Behandlungszimmer erinnere ich mich noch an einen schwarzen Mann. Das war wahrscheinlich der Anästhesist.

    Meine Eltern haben gesagt, dass sie gar nicht das Geld gehabt hätten, um die Kosten einer Beschneidung privat zu bezahlen. Sie haben gesagt, dass sie dumm sein müssten, um eine unnötige Operation durchführen zu lassen. Mein Vater hat versucht alte Akten zu finden und auch die Banküberweisung zur Bezahlung der Vollnarkose der Operation. Leider ist das alles verjährt.

    Ich habe einen Andrologen aufgesucht, um das Ergebnis der Beschneidung zu beurteilen und somatische Ursachen für die sexuelle Funktionsstörung auszuschließen. Er hat gesagt, dass das Ergebnis der Beschneidung sehr gut ist und es kein Narbengewebe gibt. Die Geschichte wie es zur Beschneidung gekommen fand er plausibel. Er vermutet auch, dass es medizinisch indiziert war und nach Leitlinie gehandelt wurde. Ich habe ihn gefragt warum keine Vorhautplastik durchgeführt wurde. Er hat gesagt, dass das Rezidivrisiko bei einer Vorhautplastik sehr hoch ist.

    Jetzt wundere ich mich über die große Diskrepanz zwischen der Beurteilung des Andrologen und der Beurteilung im Forum. Ehrlich gesagt vertraue ich dem Andrologen, der 13 Jahre lang ausgebildet wurde, zahlreiche Penes gesehen hat und viele Beschneidungen durchgeführt hat, mehr als einem Laien im Internet, dessen Beurteilung durch Ideologie geprägt ist.

    Ich bin weiterhin traurig beschnitten zu sein. Es macht mich traurig im jungen Alter so krank geworden zu sein, dass diese Operation nötig war. Allerdings kann ich die Ärzte auch verstehen. Mit jeder Entzündung schreitet die Vernarbung der Vorhaut voran und die Eichel kann auch Schaden nehmen.

    Mit meiner Psychotherapeutin habe ich eine Umfrage unter Frauen durchführen lassen. Auf die Frage, ob ein beschnittener Penis verstümmelt ist, wurde stets mit nein geantwortet. Eine Frau hat geschrieben, dass ihr Partner beschnitten ist und sie trotzdem sehr zufrieden ist.

    Hallo salad8941, ich möchte in diesem Beitrag gerne ein paar Gedanken mit dir teilen. Zuerst einmal fühle ich mit dir, dass du ohne dein Einverständnis beschnitten wurdest. Möchtest du uns erzählen, was du da genau erlebt hast, haben deine Eltern dich mit Überreden oder Druck dazu gebracht, das Ganze über dich ergehen zu lassen, oder sogar körperliche Gewalt angewandt?
    Du schreibst in deinem Beitrag, dass dir Sexualität in deinem Leben wichtig ist, und dass durch das derzeitige Nicht-Funktionieren noch ein Stolperstein mehr in deinem Leben dazugekommen sei, und dadurch dein Partnerkreis nochmals eingeschränkt wird. Aus dieser Aussage lese ich, dass es in deinem Leben auch andere Stolpersteine geben muss, die dich einschränken. Für mich liest es sich so, als wäre dein gesamtes Leben im Moment nicht wirklich von Höhepunkten ausgeschmückt. Es gibt zwar Leute, die dich durch positives Denken motivieren wollen, aber dir fehlt derzeit Elan in deinem Leben, wie du schreibst.
    Ich sehe in deinem derzeitigen Zustand eine gewisse Orientierungslosigkeit, mit vielen offenen Fragen, einigen Baustellen und Leuten, die es mit dir vielleicht gut meinen, aber dir bei deinen Baustellen nicht helfen können.
    Was dein Erlebnis mit deiner Beschneidung betrifft, müsste man zuerst einmal hinterfragen, aus welchen Gründen dich deine Eltern beschneiden haben lassen. Da du eure Religion ansprichst, gehe ich davon aus, dass auch deine Eltern viele religiöse Aspekte einfach übernehmen, ohne deren Nutzen oder Auswirkungen zu hinterfragen, sie praktizieren einfach, was man eben tut. Meistens ist es nämlich so, dass die Eltern unüberlegt handeln, ohne dem Kind aus irgendwelchen bösen Absichten einen Schaden zufügen zu wollen. Unter dieser Annahme müsste man sagen, die Eltern waren unreflektiert, wussten es nicht besser, oder haben aus ihrer Sicht sogar das Beste getan. Damit meine ich deren subjektive SIchtweise, denn jeder Mensch handelt aus seiner subjektiven Sichtweise immer bestmöglich. Damit möchte ich keinesfalls das Handeln deiner Eltern entschuldigen, sondern lediglich Verständnis für deren Handeln wecken. Verständnis ist nämlich der erste wichtige Schritt, um deinen derzeitigen Status überhaupt annehmen zu können. Solange dir das nicht gelingt, wirst du immer in einer Abwehrhaltung verharren, und damit deinen eigenen Körper ablehnen. Man weiss inzwischen, dass jede Emotion, egal ob positiv oder negativ, ausschliesslich über den Körper erlebt und damit erzeugt wird. Das bedeutet, dass es gar nicht möglich ist, sein Leben überhaupt irgendwie positiv erleben zu können, so lange der Betroffene mit seinem Körper nicht in Einklang steht. Daher ist es durchaus gerecht, wenn du trotz vieler Baustellen in deinem Leben mit deinem Körper beginnst. Du musst wissen, was genau dir passiert ist, weshalb deine Eltern dies haben durchführen lassen, was diese sich dabei selbst gedacht haben. Dann gibt es Fragen, wie wichtig du deinen Eltern in heutiger Zeit bist, wie respektvoll und unterstützend gehen sie heute mit dir um? Denn auch dies zeigt, ob sie die Beschneidung aus ihrer religiösen Überzeugung haben durchführen lassen, aber sie ihr Kind dennoch lieben, oder ob ihr Kind lediglich ein Objekt dargestellt hat, das ihnen heute gleichgültig ist. Das alles ist ein Prozess des Verstehens, des Hinterfragens, und des Trauerns, bis es überhaupt möglich wird, seinen eigenen Zustand zu akzeptieren. Bevor dies nicht eintritt, ist es gar nicht möglich, die Zitronen auszublenden, denn die Gefühle sind vorhanden, und diese wollen eine Antwort erhalten. Daher darf ich dir gleich eine Empfehlung geben, dass es aus meiner Sicht nicht sinnvoll ist, von zuhause einfach schnell auszuziehen, denn die Vergangenheit bleibt bei dir. Ich würde versuchen, mit den Eltern viel mehr ins Gespräch zu kommen, mit ihnen darüber zu sprechen, um unterschiedliche SIchtweisen zu hören. Du erreichst damit, dass deine Eltern gezwungen werden, deine Probleme zumindest anzuhören, und eventuell entwickelt sich zumindest etwas Mitleid, auch wenn sie nach wie vor von ihrer Überzeugung nicht abweichen werden. Aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Traumabewältigung viel hilfreicher ist, wenn man mit den Tätern selbst ins Gespräch kommen kann, als wenn man davon läuft, und die gesamte Thematik mit sich selbst aufarbeiten muss. Man weiss auch, dass bei einem Weglaufen man zwangsweise wieder ähnliche Leute anziehen wird. Sie werden deine Probleme ebenfalls nicht verstehen, dich ebenfalls nur zu positivem Denken bewegen wollen, und du wirst dich von diesen auch nicht verstanden fühlen. Der Weg in ein besseres Leben führt einzig durch die Beschäftigung und dem Erlösen deiner bisherigen negativen Gefühle.
    Im Moment sehe ich, dass du dir selbst Druck machst, sexuelle Leistungen erbringen zu müssen, gut funktionieren zu müssen. Dieser Druck aber erzeugt Stress, und dieser wirkt sexuell hemmend auf deinen Körper. Ich glaube, dass dir helfen würde, wenn du deine Beschneidungssituation, aber vor allem auch deine gesamte familiäre Situation von Kindheit an analysieren und aufarbeiten könntest, um dich selbst wieder zu finden. Ich glaube, dass darin der erste Schritt für dich zur Hilfe oder Selbsthilfe liegen könnte. Natürlich gibt es einige andere Wege, seine Situation zumindest akzeptieren zu können, zum Beispiel, in dem man über den physikalischen Weg die Situation so zu verändern versucht, dass nachfolgend eine Annahme gelingt. Aber ich glaube, dass Verständis (nicht mit Vergebung zu verwechseln) für den Täter ein direkterer Weg ist, um langfristig inneren Frieden mit sich selbst und damit Akzeptanz seines eigenen Körpers erlangen zu können.

    Ich habe vor ein paar Tagen mit meinem Vater darüber gesprochen. Er hat gesagt, dass die Kinderärztin mich an den Chirurgen überwiesen hat. Ich wollte einen Bericht als Beweis haben. Doch das ist verjährt und die Ärztin ist bereits in Rente. Er hat gesagt, dass sie es nicht hätten wissen können, dass ich nach 16 Jahren solche Probleme haben werde. Er hat gesagt, dass er selber keine Probleme hat, Milliarden an Menschen keine Probleme haben, in der Türkei 99% beschnitten sind und er es nicht rückgängig machen kann. Zu meinen Argumenten sagt er, dass es nur die Theorie ist. Ich habe aufgehört darüber zu diskutieren, weil es mich belastet mit einer Wand zu diskutieren. Er hat gesagt, dass es ihm Leid tut und es ihn auch selber sehr belastet. Er konnte in einer Nacht nicht schlafen, weil er nicht aufhören konnte an das Thema zu denken. Meiner Mutter habe ich es noch nicht erzählt.

    Aktuell warte ich auf einen Therapieplatz, aber wie soll mir das bei körperlichen Beschwerden helfen? Die Zeit kann leider nicht zurückgedreht werden. Mein Körper fühlt sich an wie ein Gefängnis. Ich habe das Recht auf körperliche Selbstbestimmung verloren. Meine Eltern haben mich auf Unwissenheit verraten. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Der Psychologe hat mir in der Sprechstunde empfohlen die Situation mit meinen Eltern nicht weiter zu eskalieren, da ich noch von ihnen abhängig bin. Nachdem ich vollständig unabhängig bin läuft es wohl auf einen Kontaktabbruch hinaus. Verzeihen möchte ich nicht, weil ich lebenslang mit den Folgen leben muss.

    Oft beneide ich kleine Kinder aus Familien bei denen so etwas nicht durchgeführt wird. Ich wünschte ich wäre als Frau geboren worden. In meiner Familie wäre ich diesem Schicksal und vielen weiteren Problemen entkommen.

    Es ist jetzt ein weiterer massiver Stolperstein bei der Partnersuche. Ich kann aufhören mir Druck zu machen. Doch als Mann wird keine Frau magisch mich zu einem Date einladen. Und spontaner Sex wird auch schwierig. Ich schäme mich für meinen Penis, fühle mich minderwertig und meine größte Angst ist bereits unbewusst in der Kindheit Realität geworden.

    Meine größte Angst war es körperlich irreversibel versehrt zu werden. Lieber hätte ich Beine und Arme gebrochen bekommen statt dieser Prozedur.

    Von den Ärzten bin ich auch enttäuscht. Die Kinderärztin hätte vehement die Nachteile betonen können und vielleicht wäre es nicht dazu gekommen.

    In der psychotherapeutischen Sprechstunde habe ich mit einem türkischen Psychotherapeuten gesprochen. Er hat mich an einen türkischen Psychiater weitergeleitet, der Beschneidungen durchführt, weil ihm die Expertise zu dem Thema fehlt. Hat auch argumentiert, dass bei Milliarden von beschnittenen Menschen ja jeder das Problem haben müsste. Er hat auch gesagt, dass ich in der Situation meines Vaters ähnlich gehandelt hätte, weil er in dieser Kultur aufgewachsen ist und von außen keinen Gegenwind bekommen hat.

    Was wird mir bei körperlichen Beschwerden eine Verhaltenstherapie bringen? Besser als nichts. Ich versuche mein Leben so gut es geht zu leben. Foren wie diese versuche ich zu vermeiden, weil sie mich an meine eigene Situation erinnern und meine Stimmung negativ beeinflussen.

    Ich hoffe jetzt darauf, dass die regenerative Medizin (Foregen) in den nächsten Jahren genug Fortschritte macht, um mir helfen zu können. Auf manuelle Restoration habe ich keine Lust. Auf Motivationsreden zu dem Thema habe ich auch keine Lust.

    Du solltest wirklich so schnell wie möglich beginnen, Deine Eichel zu pflegen und die Schafthaut zu dehnen. Jeder Tag zählt!

    Mit der Creme kann ich erstmal anfangen. Doch ich fühle mich unter Druck gesetzt. Mir ist aktuell der mentale Aspekt wichtig. Mir fällt es schwer nicht dauerhaft traurig um Bett zu liegen. Mir wurde etwas geraubt. Ich hatte überlegt den Kontakt zur gesamten Familie abzubrechen, wenn ich endlich selbstständig bin. Ich weiß nicht wie ich nach dieser Erkenntnis überhaupt noch Sexualität erleben kann. Ich beneide all die Menschen, die nicht das gleiche Schicksal haben wie ich. Man sieht meinem Gesicht die Resignation und Verbitterung an. Jetzt habe ich zusätzlich erfahren, dass es bei meinem Fall besonders schlimm ist.

    Hallo,

    ich wurde als Kind aufgrund religiöser Gründe ohne mein Einverständnis beschnitten. Vor ein paar Wochen habe ich mich mehr darüber informiert. Ich bin jetzt traurig. Meine Eltern haben das einfach zugelassen. Ich habe Probleme einen Orgasmus durch Geschlechtsverkehr, Blowjob und Handjob zu bekommen. Ich reite das Kissen, um einen Orgasmus zu bekommen. Dabei habe ich keine Erektion. Bis zum Alter von 22 Jahren war ich Jungfrau. Ich war verzweifelt also habe ich ein Bordell besucht. Nach vier Besuchen hatte ich weder Orgasmus noch Erektion.

    Jetzt hasse ich die Kultur und Religion in der ich aufgewachsen bin. Die Liebe zu meinen Eltern ist verschwunden. Noch lebe ich mit ihnen. Leider fehlen mir die finanziellen Mittel, um auszuziehen. Trotz Studium finde ich keinen Job. Das ist der Grund. Mein ganzes Leben scheint eine Lüge gewesen zu sein.

    Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Therapieplatz. Doch das bringt mir nicht die Vorhaut, Frenulum und Vorhautbändchen zurück. In einem anderen Forum habe ich meine Situation bereits geschildert. Dort wurde mir gesagt ich soll die Vorhaut manuell wiederherstellen. Zudem soll ich aufhören mich in Trauer zu suhlen und mein Leben zu leben. Desweiteren soll ich aufhören mich mit unbeschnittenen Männern zu vergleichen. Ehrlich gesagt habe ich darauf keine Lust. Mir fehlt die Motivation für Sexualität. Wenn das Leben Zitronen gibt, dann mach Limonade draus. Ich hab keine Lust dieses Mantra zu befolgen. Ich hoffe ich lerne in der Therapie damit umzugehen. Doch ich weiß nicht wie mir die Therapie helfen soll. Es könnte schlimmer sein, andere Bereiche im Leben sind ok, deine Eltern waren ignorant, suche Glück in anderen Lebensbereichen, Viktor Frankl. Doch diese Ansätze zeigen keine Wirkung. Ich wünschte ich wäre in eine andere Familie geboren, ich wünschte ich wäre als Frau geboren worden, ich wünschte es wäre bereits verboten worden und ich wünschte meine Eltern hätten das nicht zugelassen. Doch das bringt nichts. Am Ende besteht jede Hilfestellung aus "Komm darüber hinweg, so schlimm ist es doch nicht, mach das und das, und mach das Beste draus".

    Ich habe mir überlegt mit einer Prostatamassage zu einem Orgasmus zu kommen. Das ist zum Glück noch intakt. Doch es ist bloß eine unzureichende Alternative. Mir fehlt der Elan, den ich früher im Leben hatte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie ich ihn zurückbekommen soll. Sexualität ist mir wichtig. Mit der Beschneidung habe ich jetzt noch einen Stolperschein. Hinzu kommt die Unerfahrenheit. Die Belastung der Beschneidung schränkt den Partnerkreis nochmal ein.

    Ich hoffe die Nachricht ist lesbar. Ich wollte einfach meine aktuellen Gedanken dazu schreiben. Ich freue mich Hilfestellungen. Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, ob mir das Forum helfen wird. Am Ende muss ich alles machen und den schweren Weg gehen.