Beiträge von Wolff Geisler

    Vor dem 28.6.2012 gab es in Deutschland keine Erwähnung der Metzitza b’Peh.
    Meine Schriftstücke dazu wurden bisher von keiner Organisation des Rassismusses oder Antisemitismusses geziehen. Mit z.T. Erregung und Wut, aber auch mit Respekt wurde auf dem „Internationalen Kongress Jüdischer Mediziner“ am 30.09.2012 in Düsseldorf meinen Ausführungen begegnet.
    Nach dem die Forumsleitung mich, ohne auf ein einziges Argument einzugehen, mit der gefälschten Aussage „Judengen“, mich des Rassismusses und Antisemitismusses zum politischen Abschuss in Deutschland freigegeben hatte, traute sich auf einem Symposium der TU Berlin Monika Schwarz-Friesel am 20.06.14 mich, ohne Namen oder Ort, aber mit dem Zitat „die vielen Erkrankungen, die bevorzugt jüdische Menschen befallen“ identifiziert, mit erdichteten Passagen in einem erdichteten Schreiben an die Botschaft von Israel als Antisemiten zu bezeichnen.
    Schwarz-Friesel hinkt der Entwicklung vielleicht schon hinter.
    Die aufgezeigten Zusammenhänge von Mund-Peniswunde-Saugen mit den „vielen Erkrankungen…“ einschließlich genetischer Transformation sind medizinisch, epidemiologisch und genetisch nachvollziehbar. In Israel hat die Regierungspartei Yesh Atid praktisch Schritte zur Beendigung der Metzitza b’Peh gefordert. (Yeshiva World News-Israel Desk, Jerusalem. Yesh Atid Attacking Bris Milah. 21.06.2014)
    Als nichtjüdische Person braucht man die aufgezählten Erkrankungen kaum zu fürchten.
    Man kann den Bericht darüber im Beschneidungsforum.de verleumden.

    Da erneut die Anzeige gegen Teichtal als „kontraproduktiv“
    gekennzeichnet wird und ihre Publizierung in Forum dazu dienen soll, „daß sich
    die Leitung des Forums in aller Deutlichkeit von dieser Anzeige distanziert“,
    gehe ich nach Erinnerung an die grausame, unhygienische, folgenreiche schwere
    Verletzung des Mendel Teichtal nochmal auf medizinische Aspekte ein.


    Sie mögen diese Sätze beschimpfen. Aber für die Behauptungen
    des Rassismus, Antisemitismus, die mit dem mir in die Feder gefälschten Begriff
    „Juden-Gen“ begründet werden, rechne ich mit einer Entschuldigung.


    1. Durch die Mund-Peniswunde-Saugung werden mit 100%iger Wahrscheinlichkeit
      Mikroben vom Beschneider in den Säugling übertragen.
      Die Übertragung von z.B. Herpes simplex-1 ist ca. 90%ig sicher. Sie ist als
      solche allein wohl harmlos. Sie führt aber im Falle einer Primärinfektion der
      Schwangeren mit Herpes simplex-2 durch dessen Übertragung auf den Säugling bei
      85% der derartig koinfizierten Kinder zum Tode. Reicht das?
    2. In bis zu 26% von Gruppenmitgliedern jüdischer
      Menschen ist die genetische Minusvariante CCR5-Deletion p32 vorhanden, mehr als
      in jeder anderen Gruppierung auf der Welt. Stimmts?

      CCR5 bzw. CCR5-Deletion p32 ist auf verschiedenen Zellen, u.a. den Lymphozyten,
      auch im Speichel im Munde, vorhanden.

      2a) Lymphozyten können durch milde Säuerung und Druck zu pluripotenten
      Stammzellen umgewandelt werden. (Obokata, Nature 30.01.2014).
      Wer bestreitet das?
      Bei der Mund-Peniswunde-Saugung mit Alkohol bestehen Säuerung und Druck. O.K.?

      2b) Es besteht eine Verbindung zwischen den Cowperschen Drüsen und den Hoden.
      Stimmts?
      Also können unter Anwesenheit von Alkohol Lymphozyten aus dem Mund des Mohel zu
      Spermatiden in den Hoden des immunologisch toleranten Säuglings werden.
      Was spricht dagegen?
      Also kann die Eigenschaft CCR5-Deletion p32 derartig weitergegeben und vererbt
      werden.

    3. Die Wahrscheinlichkeit jüdischer Menschen, von Krankheiten betroffen zu werden,
      die insbesondere durch den Gen-Mangel CCR5-Deletion p32 und weitere genetische
      Minusvarianten ermöglicht werden, ist etwa 10mal größer, als die von nichtjüdischen
      Menschen. Korrekt?

    Also kann die Mund-Peniswunde-Saugung die Ursache der relativen häufigen Betroffenheit
    jüdischer Menschen von bestimmten Krankheiten sein.

    die Strategie des Wolf Geisler

    Lutz Herzer, Sie fragen nach der „Strategie des Wolf Geisler“:

    Nachdem am 26. Juni 2012 das Kölner Urteil zu Beschneidungen bekannt gemacht wurde,
    habe ich am 28.6.2012 Hinweis auf die Metzitza b’Peh in Schreiben an
    Bundesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung, Zentralräte der Juden und der
    Muslime, an 17 Zeitungen, die prominent berichtet hatten, gegeben: Schweigen.
    Erneut am 1.7.2012 an dieselben Empfänger die ausführliche Erstschrift „Die
    Jüdische Beschneidung“: Schweigen.
    Den Bundesverband Jüdischer Mediziner in Deutschland e.V. habe ich damit zweimal
    schriftlich informiert: Keine Antwort. Während dessen Internationalem Kongress
    „Brith Mila – Das Kölner Gerichtsurteil“ am 30.9.2012 in Düsseldorf an alle
    Teilnehmer die Ausarbeitung verteilt. Vorher an alle fünf Podiumsdiskutanten
    verschickt. Erregte Diskussion aus dem Publikum mit einzelnen Bekenntnissen
    direkt und indirekt zur Metzitza b’Peh. Aber keine Stellungnahme vom Podium und
    den Veranstaltern. Zweimal ausführliche Unterrichtung der Kölner Jüdischen
    Gemeinde, dass ich gegen den Gemeindevorsteher Anzeige erstattet habe, weil er
    in der Kölnischen Rundschau am 8.9.2012 bekannt gemacht hatte, sie würden
    weiter beschneiden. Keine Antwort.
    Per Post 560 UnterzeichnerInnen des Aufrufes vom 21.07.2012 in der Frankfurter
    Allgemeinen Sonntagszeitung beschickt: Teils sehr gute Reaktionen.
    Vor der 12.12.12 Abstimmung im Bundestag an alle (fast) Abgeordneten zumindest
    einmal die Ausarbeitung als E-Brief versandt: Gute Antworten.
    E-mails an viele MedizinerInnen versandt mit dem vervollständigten Text. Das bisherige
    Echo bestand aus ca. 80% „sehr gut“ und 20% „Na-Na“ bis „Antisemit“.
    Die jetzige Strafanzeige gegen die bewusst seelisch quälende, körperlich schmerzhafte, unhygienische,
    widerliche Prozedur samt Aufzeigung von kurzfristigen sowie langfristigen
    Folgen und genetischen Veränderungen (die durch die Forschungsergebnisse von
    Obokata, Nature 30.01.2014 als plausibel erwiesen wurden) wurde in diesem Forum
    anfänglich ausschließlich mit wertenden Verurteilungen begegnet. Das sei
    rassistisch, antisemitisch, kontraproduktiv.
    Ein Jura-Professor hatte mich vor der Anzeige informiert, dass mich die Anzeige
    wegen Beleidung zwei Monatsgehälter kosten könne.
    Aber mit der offenkundigen Rechtsbeugung der Berliner Staatsanwaltschaft und einer
    eventuellen erneuten Rechtsbeugung durch den Generalstaatsanwalt lassen sich
    jüdische Mütter und Väter sicherlich zusätzlich beeinflussen, die Zusammenhänge
    zwischen der Beschneidung samt Mund-Peniswunde-Saugung und den unter jüdischen
    Personen relativ 10fach häufiger ausbrechenden Erkrankungen zu untersuchen.

    das mit den jüdischen Genen geht gar nicht.

    Das ist ja grauenhaft.

    herumzuspekulieren .... einfach mal so mir-nichts-dir-nichts

    dieser antisemitische Quatsch mit dem angeblichen Juden-Gen und den schwadronierten "Juden-Krankheiten"

    wirren, unwissenschaftlichen und antisemitischen Zeugs ... Blödsinn.

    Wenn ich von "Juden-Genen" lesen muss,


    Es gibt kein „Juden-Gen“. Ich habe das auch nie gesagt. Ich
    habe aufgezeigt, dass durch die Mund-Peniswunde-Saugung in bis zu 26% von
    Gruppen jüdischer Menschen die genetischen Veränderungen CCR5-Deletion p32 und
    weitere übertragen wurden bzw. werden. Diese künstlichen genetischen
    Veränderungen sind Ursache für Entstehung von Krebs, Darmkrankheiten,
    Hirnkrankheiten. Maria Werner sollte sich mal mit sterbenden und behinderten
    Betroffenen dieser Erkrankungen treffen. Sicherlich würde sie dann mit mir nach
    Lösungen suchen und mir nicht ihre Vorwürfe machen. Sie ist wahrscheinlich
    nicht jüdischer Herkunft, braucht sich nicht den Erbgesundheits-Test der „Aschkenasim“
    zu unterziehen, braucht für sich und ihre Kinder keine 10fach größere
    Wahrscheinlichkeit, Brustkrebs zu bekommen, zu befürchten. Die „Metzitza b’Peh“
    und ihre Folgen sind grauenhaft, nicht meine Strafanzeige dagegen.

    Nach der "Mitgliederstatistik der jüdischen Gemeinden und Landesverbände" hat es im Jahre 2012 genau 199 jüdische Geburten gegeben. Wie "jüdische Verantwortliche" (wer immer das sein mag) daraus 500 Beschneidungen machen, ist mir ein Rätsel.

    Die Gesamtbevölkerung Deutschlands hat eine fünfmal größere Fortpflanzungsrate als die jüdischen Gemeinden gemäß deren Angaben für 2012. Aus deren Angaben resultieren 100 Beschneidungen.

    ...dass die Verabreichung von Zuckerlösung bei Babies seit Jahren in der Ärzteschaft praktiziert wird ....

    Zucker wird „gegen Schmerzen“ ausschließlich bei Beschneidungen von Säuglingen verabreicht, als Plazebo für die Eltern. Mir war die „Indikation“ Schmerzlinderung bislang unbekannt. Dass Mohels Zuckerverabreichung lernen und praktizieren ruft die tatsächliche Wirkung von Zucker hervor: Zucker setzt Insulin frei. Insulin macht die Zellwände durchgängig für Zucker und auch für Aminosäuren, darunter Arginin. Arginin unterstützt in den Zellen die Vermehrung von Herpesviren. Diese impft der Mohel durch den Speichel-Venen-Kontakt in die Venen ein. (Siehe auch „Der Zweck der jüdischen Beschneidung“, Version 29.04.2013, Wirkung von Rotwein, Feuersteinmesser, Achter Tag, Fesselung, Betäubungsverbot sowie venöser Sog mit Aufnahme von Mikroben und genetischen Eigenschaften des Mohels in den Säugling.). Von der Mutter dem Kind mitgegebene – und später eigene – Antikörper verhindern die gefährliche Überschwemmung des Kindes mit neugebildeten Viren. Aber in Zellen überdauern sie lebenslang.

    Gibt es für diese (erschreckende) Feststellung einen Beleg?

    A. Einfluss,
    B. Zahlen


    A.
    Zunehmender Einfluss der Orthodoxie in Israel:


    Z.B. Rößler HC. Nicht alle diese Frauen sind meschugge. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 19.05.2013:11 || Steinringer R. Totengräber der Demokratie. FAZ 29.04.2013 über das Buch Peter Beinhart: Die amerikanischen Juden und Israel.

    Durch die Freistellung Orthodoxer Männer und Frauen von Militärdienst sowie durch Bezahlung des Lebensunterhaltes von 66% der Familien finanziert die Regierung Israels deren durchschnittlich acht Kinder. Der Bevölkerungsanteil wurde dadurch von 13% auf 20% gesteigert.

    USA: Zunahme der Zahl durch staatlich subventionierten Kinderreichtum, z.B. Kiryat Joel. New York State. Die Region des Hauptquartiers der Chabad-Lubawitscher Gaithersburg neben Washington D.C., beherbergt die schnellst wachsende jüdische Gemeinde in den USA. Politischer Einfluss siehe “Snippits and Snappits”: Male Circumcision Part Two: Blood Ritual: Talmud Style. June 6, 2011.

    Deutschland: 90% der jüdischen Personen hier sind seit 1990 aus den Nachfolgestaaten der USSR eingewandert. Sie sind vorrangig Chabad-Lubawitsch-Mitglieder, für die das Mund-Penis-Blutsaugen bei der Brit Milah Pflicht ist. Teichtal, Rabbiner der größten jüdischen Gemeinde, ist Chabad-Lubawitsch Mitglied.

    Er stellte mit Israels Oberrabbiner Yonah Metzger am 22.8.2012 – nach Gesprächen mit Bundesministerin Leutheuser-Schnarrenberger, mit der Grünen-Vorsitzenden Renate Künast und mit SPD-Frank Walter Steinmeier – in der Bundespressekonferenz „unverhandelbare“ Aktivitäten der „Brit Milah“ dar.

    Chabad-Lubawitsch wird von der politischen Führung in Deutschland geschätzt. (Werner. Dankschreiben an Rabbi Teichtal.) Der Ärztliche Leiter des Instituts für Kinderheilkunde der Uni Köln, Prof. Bernhard Roth, bestätigte während des Internationalen Kongresses Jüdischer Mediziner am 30.09.2012 in Düsseldorf auf meine Frage, daß er an „würdigen“ Beschneidungen auch der Lubawitscher, teilgenommen hätte.

    B. Zahlen der mit Metzitza b’Peh behandelten Säuglinge:

    10.000 jährlich in Israel, 20% von 50.000 Beschneidungen (Rabbi Dr. Halperin. Metzitzah B’peh Controversy: The view from Israel/Orthox Union wwv). Aus dem Jahr 2006. Mordechai Halperin ist “Chief officer of medical ethics, Ministry of Health, Israel.”

    Da inzwischen mehr als 20% der neugeborenen Kinder den religiösen Vorstellungen Orthodox orientierter Eltern ausgeliefert sind, dürften die Metzitza b’Peh-Aktivitäten auf ca. 13.000 jährlich angestiegen sein.

    New York: 3.564 Metzitza b’Peh von den 6.197 jährlichen Beschneidungen von Säuglingen jüdischer Eltern (MMWR.Neonatal Herpes Simplex Virus Infection Following Jewish Ritual Circumcisions that Included Direct Orogenital Suction-New York City, 2000-2011.CDC 08-06,2012: 405-409), also 57% sind amtlich bekannt.

    In New York leben ca. 10% der jüdischen Personen der USA. Die geschätzte Zahl von 7.000 Metzitza b’Peh für die USA ist eine zurückhaltende Hochrechnung.

    Deutschland: Hier sollen 10 bis 14 Mohel tätig sein, vom Oberrabbinat in Israel seien vier ausgebildet und anerkannt. Z.B. Reuven Unger, Augsburg, David Goldberg, Hof sind bekannt.

    Jährlich würden lt. Angaben jüdischer Verantwortlicher 500 Beschneidungen an Säuglingen jüdischer Eltern vorgenommen, also ca. 42 von jedem Mohel, alle 9 Tage eine. Nach meinen Berechnungen sind es 700. Für den hiesigen überwiegenden Anteil Orthodoxer Lubawitscher Satmar-Bobov-AnhängerInnen ist ein Anteil von 10% Metzitza b’Peh der 500 Brit Milah = 50 Metzitza b’Peh jährlich in Deutschland sicher das Mindestmaß. 30% der 700 ~ 200 Metzitza b’Peh sind diskutabel.

    Die Zahl der Jungen, die a la Teichtal/Fleischmann an ihrem achten Lebenstag unverhandelbar ohne Betäubung und mit Mund-Penis-Blutsaugen beschnitten werden, ist in Deutschland mit ca. 50 bis 200 jährlich etwa 18mal kleiner als in New York (3.600 jährlich), 35mal kleiner als in den Gesamt-USA (ca. 7.000 jährlich) und etwa 65mal kleiner als in Israel (10.000 (Halperin) ca. 13.000 jährlich). Die praktizierenden Orthodoxen (Chabad-Lubawitsch, Bobov, Satmar) sind in allen drei Staaten zahlenmäßig und politisch auf dem Vormarsch und praktizieren legal und offen – nun auch in Deutschland – ihr Mund-Penis-Blutsaugen.

    Die Verantwortlichen, z.B. Oberrabinat in Israel, Staat und Stadt New York und die Bundesregierung, sollten hier behandelt werden. Nicht die schweigenden Millionen Eltern, die seit 4.000 Jahren mit Drohungen und Versprechungen dazu bewegt werden, ihren Sohn grausam amputieren zu lassen. Die Metzitza b’Peh ist Praxis und Forderung des Orthodoxen Judentums und nicht einer „extremistischen“ Gruppierung.
    2002 erklärte das Chief Rabbinate of Israel, dass im Falle des Risikos einer Infektion für die Metzitza b’Peh ein Sauggegenstand statt des Mundes verwendet werden könne. (Gesundheit B, Grisaru-Soen G, Greenberg D. Neonatal Genital Herpes Simplex Virus Type 1 Infection after Jewish Ritual Circumcision: Modern Medicine and Religious Tradition. Pediatrics 2004; 114:259-263) Das Saugen mit dem Mund wurde also als Teil der offiziellen jüdischen Beschneidung bestätigt, Praktiken ohne das Saugen mit dem Mund als Ausnahmen.
    „In Israel empfiehlt das Oberrabbinat Metzitza b’Peh, aber es verlangt sie nicht.“(Nussbaum-Cohen D. Two more Babies get Sickened
    by Metzitza b’Peh. TOT. Serving the Jewish Orthodox Community World Wide. New York 16.03.2012. Jerusalem-Metzitza B’Peh Practice Comes Under Attack In Israel. VoslzNeias.com, 10.08.2012. || Jewish Telegraphic Agency. Israel’s chief rabbinate says oral suction at circumcision is preferred. Haaretz 24.04.2013)

    In den USA ist es u.a. vom Rabbinical Council of America und vom American Board of Ritual Circumcision empfohlen. (Rabbinical Council of America. Metzitza
    Be´Peh-Halachic Clarification.New York, NY, Jun 7,2005. || New Haredi “Circumcision Board” supports Dangerous Oral-To-Genital-Contact during Bris. Failed Messiah.com 14.12.2005. Failed Messiah.com).

    Stadt und Staat New York lehnen es (bis heute) ab, das Mund-Penis-Saugen zu verbieten.(Cohler-Esses L. Opposition Builds Against City on Brit Procedure. The Jewish Week, 20.01.1997 || Zweibel CD. The Metzitzah B’Peh controversy. New York Jewish Week 18.05.2006).

    Für die Lubawitscher Glaubensrichtung ist die Beschneidung mit Mund-Penis-Saugen Metzitza b’Peh verpflichtend. (Crown Heights. Info. August 29 2012 Vaad Rabbonei Lubavitch: Metzita b’Peh is Mandatory.) 200 Orthodoxe Rabbiner in New York erklärten im September 2012 bezüglich Keimübertragungen beim Peniswunden-Saugen: “Wir wissen, dass kein Jota Schuld oder Gefahr in diesem alten und heiligen Brauch vorhanden ist“(Briquele K. Despite Baby dying after getting Herpes, Orthodox rabbis say they´ll defy law on ancient circumcision ritual. New York Post, 01.09.2012).
    In Deutschland wurde auf die staatliche Anerkennung der Mund-Penis-Blutsaugung hingearbeitet.
    „Ziel der Grünen ist es, die Ausübung der jüdischen und muslimischen Religion in Deutschland in allen Facetten zu ermöglichen“, sagte die Vertraute der Chabad-Lubawitscher, Renate Künast, nach Einbringen des Antrages im Bundestag, ein Gesetz zur Legalisierung der Beschneidung zu erlassen am 19.7.2012.
    (Jüdische Allgemeine 19.7.2012, Tagesspiegel 19.7.2012)
    Das Direktoriums-Mitglied des Zentralrates der Juden Prof. Leo Latasch führte am 23.8.2012 in der Sitzung des Ethikrates Teile ausgerechnet eines Films vor, dessen – nicht gezeigter – Teil die Metzitza b’Peh demonstriert. Die Urologin Antje Yael Deusel verharmloste die kriminelle Metzitza b‘Peh am 28.9.2012 vor dem Rechtsausschuss des Bundestages „Ein direktes Absaugen von Blut aus der Wunde ist obsolet (= veraltet; obwohl heute 20% der jüdischen Beschneidungen in Israel und 57% der in New York legal derart praktiziert werden, d.A.) und unbedingt zu unterlassen.“ (statt zu sagen „und unbedingt streng zu bestrafen.“)
    Im vom Bundestag beschlossenen Gesetzestext heißt es: „(2) In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Sohnes dürfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen die Beschneidung vornehmen, wenn sie dafür besonders ausgebildet und für die Durchführung der Beschneidung einer Ärztin oder einem Arzt vergleichbar befähigt sind…. Zu Absatz 2 (Beschneidung durch von einer Religionsgesellschaft vorgesehenen Personen) Religiös motivierte Beschneidungen werden zum Teil auch von Personen durchgeführt, die von einer Religionsgesellschaft speziell dafür vorgesehen sind; diese führen nicht nur den medizinischen Eingriff der Beschneidung durch, sondern vollziehen dabei gerade auch die aus religiöser Sicht konstitutiven Begleithandlungen.“
    “Die Durchführung von Beschneidungen durch die von einer Religionsgesellschaft vorgesehenen Personen bedarf keiner behördlichen Erlaubnis.“
    Teichtal, oberster Rabbiner der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland, führte am 3.3.13 gezielt die Aufgabe des neu geschaffenen Unrechtsgesetzes vor. Den Beschneider ließ er vorsichtshalber nach der Aktion das hiesige Hoheitsgebiet verlassen. Mit der zirkusartigen Anwesenheit von 400 geladenen Personen, einschließlich des Generalsekretärs des Zentralrates der Juden, Stephan Kramer, bei der „religiösen“ Veranstaltung, machte er eine eventuelle Strafverfolgung komplizierter. Kein Staatsanwalt wird gegen Teichtal und Kramer Anklage erheben; höchstens in Köln.

    Insofern macht es Mut, dass die Sensation, dass der Kanzlerin von Deutschland von jüdischer Seite ein Orden angeheftet wurde, von 1.525 (von 1.527) Tageszeitungen in Deutschland verschwiegen wurde. Der Jakobovits-Orden gilt als Schande.

    Der Namensgeber für den Jakobovits-Price vertrat die Tora-konforme Forderung, Männer mit homosexueller Orientierung auszurotten, durch genetische Methoden. Er behauptete, Juden hätten um 1900 durch Fleiß vermögenden Einfluss in Großbritannien erworben, aber die (dunkelhäutigen) Immigranten und die Arbeitslosen um 1990 blieben durch mangelnden Fleiß arm und einflusslos. Diese Ideologie hatte auch die NSDAP propagiert. Jakobovits und seine Orthodoxen Mitstreiter fordern, gefesselte Kinder ohne Betäubung mit einem Feuersteinmesser zu beschneiden und am blutenden Penis zu saugen. Hitler wollte Jungen „hart wie Krupp-Stahl“. Er hat das jüdische Beschneidungs-Blutsaugen nie beanstandet, nie verboten. Der Staat Israel verbietet Ehen zwischen „Juden“ und „Nichtjuden“. Die NS-Nürnberger Gesetze verboten Ehen zwischen „Nicht-Juden“ und „Juden“.
    Am 12.12.2012 putschten 434 ParlamentarierInnen gegen Naturrecht, Grundgesetz und Mehrheitswillen. Der Orden für die Verwirklichung von Jakobovits Forderungen ist ein Blut-Orden.