Beiträge von cheesy mogul

    Ich muss Tante Jay Recht geben. Gerade bei religiösen Amerikanern ist solche Denke nicht unüblich.
    Ich kenne aus einem andern Forum einen intelligenten, aber extrem religiösen jungen Mann, der seinen völlig normalen Sexualtrieb als derart sündhaft empfand, dass er auf Biegen und Brechen versuchte, monatelang ohne Sex mit seiner Frau und ohne Onanieren auszukommen. Dabei wurde er sogar von einen älteren "Mentor" aus seiner Freikirche begleitet.
    Bei einem 25jährigen mit gesundem Appetit ist sowas natürlich eine Mission Impossible, die ihn in schuldbewusste Verzweiflung und dauernde Selbstbeobachtung trieb.
    Seine von erotischen Symbolen nur so strotzenden Albträume, von denen er im Forum erzählte, wären für Freud natürlich ein gefundenes Fressen gewesen. ;)

    Ich bin überzeugt, dass die leider immer noch grassierende Beschneidungswut der Amerikaner doch sehr viel mit ihrer weit verbreiteten Affinität für das sexfeindliche viktorianische Gedankengut von Kelloggs und Co. zu tun hat. Die dichten der Bibel auch hemmungslos Beschneidungsgebote an, die dort nirgends zu finden sind.
    So sind die Beschneidungsraten im Bible Belt und im mittleren Westen im Gegensatz zur East/West Coast nach wie vor extrem hoch.

    Mit jedem derart schlecht gezielten Rundumschlag verliert die Antisemitismus-Keule deutlich an Schärfe. Der Tag ist nicht mehr fern, wo diese "Waffe" derart stumpf und abgelutscht ist, dass sie bestenfalls ein Achselzucken auslösen wird...

    Es darf wohl kaum das Ziel sein, dass das überstrapazierte Wort "Antisemitist" wegen dessen inflationären Anwendung bei den Leuten die Assoziation eines kinderfreundlichen Beschneidungsgegners, eines konsequenten Tierschützers oder eines aufmümpfigen Israelkritikers auslöst – noch bevor sie überhaupt an die Gräueltaten des 3. Reiches denken!

    Oder fehlt mir aus Ausländerin vielleicht einfach nur das nötige Quentchen an genetisch bedingtem Schuldgefühl, um in diesem Antisemitismus-Gedöhns mehr Substanz zu erkennen als nur die billige Ausrede?

    Eine genitale Verstümmelung ist und bleibt eine Verstümmelung, egal ob man diese mit religiösen, medizinischen, gesellschaftlichen oder modischen Argumenten zu begründen versucht.
    Darum sind wir kein Antisemitisten, sondern bestenfalls Antimutilatoren.

    Den Antisemitismus-Vorwurf müssten wir uns höchstens gefallen lassen, wenn wir einseitig gegen das Ritual der Jüdischen Minderheit wären, jedoch die routinemässige Beschneidung der viel grösseren Masse von nichtjüdischen, nicht einwilligungsfähigen Kindern stillschweigend tolerieren würden (wie z.B. die der Amerikaner).
    Das tun wir aber eindeutig nicht!

    Die Frage müsste daher vielmehr lauten:
    Warum versuchen sich gewisse Kreise immer wieder einer ernsthaften sachlichen Debatte zu entziehen, indem sie krampfhaft nach versteckten Anzeichen von "Antisemitimus" suchen, um damit dem eigentlichen Thema auszuweichen?

    Herzlichen Dank für deinen hervorragend geschriebenen und erschütternden Bericht.
    Der Informationsstand der breiten Bevölkerung ist in der Tat absolut verheerend. Es ist vor allem diese Ignoranz (von Eltern, Ärzten und Religionsführern) welche den meisten Beschneidungsopfern die Vorhaut gekostet hat.
    Darum ist es umso wertvoller wenn Du dich mit deinen Erfahrungen gerade als schwuler Mann an die Öffentlichkeit wendest und die Dinge unverblümt beim Namen nennst!

    Intakte Hetero Männer sind sich der Problematik oft überhaupt nicht bewusst, weil sie sich in unserem Kulturkreis mangels direkter Betroffenheit nie mit dem Thema auseinandersetzen mussten.

    Wenn wir Frauen jedoch über ähnliche Vergleichserfahrungen mit der Sensibilität von beschnittenen Männern berichten, werden wir meist gar nicht Ernst genommen. Da wir ja nur über fremde Genitalien erzählen, wird uns von Beschneidungsberfürwortern die nötige Penis-Kompetenz allzugerne abgesprochen.

    Es gibt daher wohl kaum glaubwürdigere Zeugenausagen über diesen wohl unvermeidlichen Sensibiltätsverlust und allfällige andere sexuellen Einschränkungen, als solche direkten 1:1 Vergleiche von homo- und bisexuellen Männern, welche beide Seiten kennen. Im Gegensatz zu den kolportierten glorifizierenden Mythen, welche in der Presse und in oberflächlichen Online-Ratgebern herumgeistern, sind dies nun wirklich Erfahrungen aus erster Hand ;)

    Ich bin sowieso überzeugt, dass wir den Kampf gegen die MGM erst dann gewinnen können, wenn wir (und damit meine ich die Beschneidungsopfer) endlich den Mut aufbringen, auch die Auswirkungen auf die männliche Sexualität unverblümt und mit dem nötigen Nachdruck an die Öffentlichkeit zu tragen.
    Der Kampf gegen die FGM zeigte nicht zuletzt dank den sexuellen Argumenten so schnell Wirkung. Frauen geben nicht nur die besseren Opfer ab, sie haben halt auch viel weniger Hemmungen die Einschränkungen anzuprangern, welche solche Eingriffe bei ihrer Sexualität anrichten. Und bei der MGM handelt es sich zweifellos um einen einschränkenden Eingriff, selbst wenn viele Opfer mangels Vergleichserfahrungen dies selber gar nie merken!

    Auch wir Frauen müssen uns bei der Nase nehmen und viel offener über diese Problematik sprechen. Und zwar sowohl in unseren Gesprächen unter Frauen, wie auch mit unseren intakten oder beschnittenen Partnern. Selbst wenn es bei letzteren umso schwerer fällt, wenn diese ihre Sexualität als völlig normal empfinden, obwohl ihre Sensibilität bereits merklich reduziert ist.

    Ich wünsche Dir bei deiner Restauration einen raschen und vor allem befriedigenden Erfolg und hoffe, dass dein mutiger Erfahrungsbericht auf möglichst viele offene Ohren stösst, damit wenigsten in Zukunft andern Jungen dieses traurige Schicksal erspart bleibt.

    Diese "Mutter" schiesst wirklich den Vogel ab!

    Zitat


    IF PARENTS WOULD BE MORE SEXUALLY AWARE THE POOR MEN WOULDN'T HAVE TO GO THROUGH THIS. I specifically got my son partially circumcised .They only took a very small portion that would be considered a risk for causing infection. The rest left for full sexual satisfaction when he got older and to be a sexually active male. MOthers need to know everything. you don't just slice off a part of your son because everyone says so.
    Educate yourself. Men should not be fully circumcised.

    Ein Paradebeispiel für kognitive Dissonanz!
    Man erkennt zwar dass es schlecht für Knaben/Männer ist, aber weil es ringsherum alle machen, schnippselt man nur ein bisschen ab.
    Dummerweise ist das ausgerechnet das hypersensitive Ridged Band...
    Für die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 20 Jahre reicht die Education für die man sich selber rühmt dann eben doch nicht ganz!

    Das ist das gleiche wie wenn ein Mann aus einer FGM-Kultur z.B. so argumentieren würde:
    Aus neusten wissenschaftlichen Informationen weiss ich, dass die Klitoris viel grösser ist als früher angenommen. Ich lasse meiner Tochter daher nur die äusserste Spitze entfernen, dann ist sie auf dem Heiratsmarkt nicht benachteiligt und kann ihre Sexualität als Frau trotzdem ausleben.

    Langsam kommt es mir vor wie ein déjà-vu des 19. Jahrhunderts als die Quacksalber auch behaupteten eine Beschneidung schütze vor allen möglichen Dingen von Epilepsie über Schwachsinn bis hin zu Syphilis.

    Was kommt als nächstes?
    "Beschneidung schützt vor Lungenkrebs" wäre doch auch noch eine These.

    Wenn beschnittene Männer tatsächlich öfters und länger masturbieren als intakte, rauchen sie nämlich währendessen einen noch zu erforschenden Prozensatz weniger Zigaretten. Ergo lässt sich daraus das verminderte Risiko von beschnittenen Rauchern an Lungenkrebs zu erkranken wissenschaftlich ableiten und beweisen...

    Auch diese Studie würde die Ärtztezeitung wahrscheinlich mit Handkuss veröffentlichen!

    Man braucht sich nur die Eroberungskriege der alten Römer, der Mongolen, der Japaner, der Deutschen usw.usf. anzusehen, um sehen, dass die Theorie vom Zusammenhang von Beschneidung und Soldatentum völliger Blödsinn ist.

    Selbst die wahrscheinlich grössten Vorhautfans der ganzen Weltgechichte (die Acroposthion verehrenden Griechen) waren ein ziemlich kriegerisches und eroberungsfreudiges Volk... ;)

    Rituellen und ärztlichen Beschneidern (wenn auch nur implizit) eine sexuelle Motivation zu unterstellen, halte ich für ziemlich abwegig.

    Finde ich jetzt gar nicht so abwegig.
    Die bewusst herbeigeführte Reduktion des sexuellen Empfindens und die Kontrollversuche der Sexualität von hilflosen Kindern mittels Genitalchirurgie hat schliesslich enorm viel mit Macht und Unterwerfung zu tun.
    Ganz besonders im rituell-religiösen Kontext.

    Man muss wahrscheinlich nicht einmal die Freudsche Triebsublimierung ausgraben um zum Schluss zu kommen, dass überall wo es um Macht und Unterwerfung geht, die sexuelle Komponente meistens nicht weit zu suchen ist - auch wenn sich diese Mechanismen tatsächlich meistens im Bereich des Unterbewusstseins abspielen und nicht unbedingt offen in S&M Praktiken o.ä. äussern.

    Maimonides hatte damals schon recht: Über einen beschnittenen Mann werde ich als Frau z.B. (leider ;) ) nie die gleiche psycho-sexuelle Macht erlangen und ausüben können, wie über einen intakten mit all seinen hypersensitiven Zonen.

    2. Ich möchte meinen Arzt und den Urologen keine Schuld geben. Wie du ja ganz oben im 1. Beitrag siehst, war der Vorhautring von der Paraphimose hellrot. Doch am nächsten Tag war er ganz dunkel (fast schwarz) und die Eichel verfärbte schon am Eichelrand bläulich. (sah so ähnlich wie dunkelblau aus) Als mein Arzt das sah, sagte er zu mir das mein Penis durch die Einklemmung abstirbt und jetzt sofort gehandelt werden muss. Sonst kann ich mich von meinen Penis verabschieden. Alles weitere habe ich ja weiter oben geschrieben.

    Ich war heute Vormittag noch bei meinen Arzt zur Nachuntersuchung und er hat mir gesagt, das mein Penis und die Eichel keinen bleibenden Schaden haben. Er sagte mir nochmals das es außer der Beschneidung bei mir keine Alternativen mehr gab. Wäre die Paraphimose unbehandelt geblieben, wäre mein Penis gestorben.

    So wie Du die Situation beschreibst, gab es in deinem Fall wahrscheinlich tatsächlich keine Alternative mehr. Vorhaut die schwarz wird, ist praktisch schon abgestorben und muss so oder so weg.

    Dem Notfall-Urologen ist daher absolut kein Vorwurf zu machen. Er scheint auch kein unbedachter Mediziner zu sein, wenn er sich Mühe gab so wenig wie möglich zu entfernen.

    Ist wahrscheinlich nur ein kleiner Trost für Dich, aber Du scheinst immerhin nicht auch noch ein Opfer von unwissenden Ärzten geworden zu sein, wie es anfänglich den Eindruck erweckte.
    Sowas muss man wohl tatsächlich auf das Konto "Schicksal" abbuchen und darf dankbar sein, dass wenigstens der Penis 100% gerettet werden konnte.
    Dein Glas ist somit immer noch halb voll und keineswegs halb leer ;)

    Es tut mir unendlich leid, das hören zu müssen! Aber irgendwie hab ich es fast befürchtet, weil wir lange nichts mehr von Dir gehört hatten.

    Das ist ja unglaublich, diese Unwissenheit der Ärzte!
    Man braucht wirklich nicht Mediziner zu sein, um zu verstehen, dass ein paar kurze Einschnitte genügen würden, um die Eichel zu befreien (und in einem solchen Notfall geht es ja in erster Linie darum!).
    Aber das Meme vom überflüssigen Hautlappen hat sich offenbar unterdessen sogar in den Hirnen von intakten Ärzten eingenistet.
    Eigentlich müsste man jeden Urologen dazu zwingen, eine Woche lang mit zurückgetapter Vorhaut herumzulaufen, damit er kapiert was dies bedeutet und wie es sich anfühlt!

    Du erzählst etwas von dunklen Hautresten. Stammen die denn von der Eichel oder der Vorhaut? Im letzteren Fall wäre die Beschneidung wahrscheinlich tatsächlich der einzige Ausweg gewesen. Abgestorbenes Gewebe muss natürlich vollständig weg.

    Wie Du kann kann ich aber überhaupt nicht nahvollziehen, dass man der Ursache gar nie und vor allem nicht schon beim ersten "Vorhautklemmer" auf den Grund gegangen ist. Paraphimose ist ja nicht eine ursächliche Grundkrankheit, sondern "nur" das unglückliche Resultat einer ganz anderen Ursache (z.B. Infektion).

    Dass sich die Vorhaut immer mehr zugezogen hat, kommt ziemlich sicher daher, weil sie sich ballonartig mit Flüssigkeit gefüllt hat. Das Bild scheint jedenfalls daraufhin zu deuten.
    Bei jeder anderen Stelle irgendwo auf der Körperhaut würde man solche Flüssigkeitsansammlungen zuerst einmal punktieren und nicht einfach die ganze Beule wegsäbeln...

    Lieber Tin, ich wünsche Dir alle Kraft und nur das Beste um diese unglückselige Situation zu meistern!

    Hi tin008

    Tut mir sehr leid das zu hören.

    Hat Dir dein Arzt denn keine Cortisonsalbe mitgegeben?
    Ausserdem würde ich an deiner Stelle unbedingt die genaue Ursache abklären lassen, z.B. ob vielleicht eine unbehandelte Harnwegsinfektion oder Vorhautentzündung vorliegt.

    In amerikanischen Intaktivisten Foren habe ich schon mehrfach die Empfehlung der beiden Hausmittelchen Eispackung (lieber gleich ne richtige Gelpackung als Eiswürfelchen benutzen) für 5 bis max. 10 min. oder Zuckerwasser (Gaze damit tränken und die geschwollene Vorhaut umwickeln) gehört.

    Kühlung ist bei Entzündungen immer erste Wahl und auch Zucker macht eigentlich Sinn, weil er Feuchtigkeit bindet.

    Ansonsten musst Du dich bei deinen Ärzten vehement für deine (Vor)Haut wehren.
    Selbst intakten Ärzten ist offenbar nicht immer bewusst, was der Verlust der Vorhaut für Konsequenzen für die Sexualität bedeutet...

    Wie schon Pizarro erwähnt hat, gibt es auch weniger invasive chirurgische Alternativen.
    Wenn nur Einschnitte gemacht werden und somit die Vorhaut erhalten bleibt, stehen damit später immer noch alle plastisch-chirurgische Möglichkeiten offen, um beides, die normale Funktion und Optik der Vorhaut zu retten.

    Lass Dir insbesondere im Notfall nicht leichtfertig eine Vorhautamputation aufschwatzen, solange es noch andere Optionen gibt.
    Selbst in akuten Situationen kann nämlich mit gezielten Vorhaut-Punktuationen (selbstverständlich anästhesiert) die Schwellung zurückgebracht werden (sog. Dundee Technique)

    GOOD LUCK!

    http://www.circumstitions.com/Paraphim.html

    Wie soll denn überhaupt eine Veränderung VON INNEN stattfinden können, wenn sogar diese westliche Autorin in einem Anfall von "Winnetou-Syndrom" ihre Objektivität verliert und beginnt, die blutigen Riten ihrer Vorfahren durch die rosarote Brille der romantisierten Verklärung zu betrachten?!?!

    Das Ganze tönt mir eher nach einer eingefleischten Schicksalsgemeinschaft von Zweckopfern im Namen der Tradition als nach einem Club von Powerfrauen.
    Echte Powerfrauen lassen nämlich garantiert keine Messer an die Gentalien ihrer Kinder, weder an die Mädchen noch die Knaben!

    Eine Frau welche sich den Männern 100%ig ebenbürtig fühlt, würde übrigens auch der Sexualität der beiden Geschlechter das gleiche Gewicht beimessen und sie mit der selben Akzeptanz behandeln...

    Zitat

    Eine Ausnahme dazu bilden die angloamerikanischen Staaten wie die USA,
    Kanada oder auch Australien, in denen für die hohe Rate von
    Circumcisionen hygienische Gründe angeführt werden: In den USA wird
    beispielsweise die Entfernung der Vorhaut bei rund 75 Prozent der
    männlichen Neugeborenen durchgeführt. In Australien wird die Zahl
    aktuell mit 55 Prozent, in England mit 35 Prozent angegeben.

    Diese Zahlen existieren heute zum Glück nur noch in den feuchten Phantasien von Circumfetischisten.
    Wo haben die denn recherchiert? Wohl direkt bei Morris...

    Wir kommt jemand dazu, rein privat so eine Seite ins Netz zu stellen und was bezweckt er wohl damit?

    Das ist eine typische Werbebanner-Rattenfänger-Seite.
    Man nehme ein brennendes Thema, schustert sich eine simpel gestrickte Homepage mit ein paar zususammengetragenen dürftigen Infos mit dem einzigen Ziel damit Bannerwerbung zu ködern.
    Eine simple Masche um nebenbei ein bisschen Geld zu verdienen.
    Die Opfer sind hier in erster Linie die Werbekunden und weniger die Besucher.
    Letzere sind den Seitenmachern nämlich sowieso egal.

    Ich würde vorschlagen, Herrn Hochhuth bei nächster Gelegenheit die Krawatte abzuschneiden. Das ist nämlich Kunst, und die Kunstfreiheit ist ja auch unbeschränkt gewährleistet. Man könnte als "Künstlergruppe Krawattenbeschneidung" in Erscheinung treten und ein großes öffentliches Projekt daraus machen. Verfassungsimmanente Schranken sind Herrn Hochhuth schließlich vollkommen fremd, darum soll der bloß nicht anfangen, die Künstlergruppe mit irgendeiner Eigentums-Meierei zu behelligen.

    Das ist eine blendende Idee!
    Die Symbolik hinter den Männerkrawatten habe ich auch erst geschnallt, als ich Carol Queen las.
    Krawatten sehen nämlich aus wie Wegweiser und wohin sie weisen ist auch klar. ;) ;) ;)

    Apropos Kampfsymbolik. Diesen "Foreskin Salute" finde ich optisch fast so genial wie die blutverschmierten Männer in den weissen Overalls:
    http://vimeo.com/46705216