Ist ne Wiederholung und hatten wir schon mal diskutiert. Finde aber den Thread nicht mehr.
Beiträge von R2D2
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Erzaehlmirnix:
https://twitter.com/erzaehlmirnix/status/808237791201075200
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/Czdv7NyXcAAE1X_.jpg]
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Absolut. Dazu kommt, dass es auch in unserem Strafrecht die Tendenz gibt, nicht mehr anhand des Sachverhalts sondern anhand der Empfindung des "Opfers" zu definieren, allerdings nur, wenn das Opfer weiblich oder Minderheit ist. Gefühlter Hass ist Hass. Gefühlter Antisemitismus ist Judenhass. Argumentation gegen die Beschneidung ist antisemitisch und islamophob. Die Definitionsmacht obliegt einseitig dem echten oder vermeintlichen Opfer. Die Vokabel "Hass" macht da von jeder Kritik völlig frei, stellt den hassenden ins gesellschaftliche Abseits und marginalisiert seine Meinung oder Aussage. Ausgenommen davon sind die "alten weißen Männer". Über die darf man pauschal alles Schlechte sagen. Das geht voll ok.
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'Cut - not mutilated'
"I never felt a thing," she says. "I remember riding my bicycle that evening."
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Die dänische Gesundheitsministerin und der dänische Ärzteverband reden Klartext und führen eine Registrierungspflicht ein:
"Um beschnitten werden sollte, eine informierte persönliche Wahl sein. Es ist sehr im Einklang mit dem Recht des Einzelnen auf Selbstbestimmung, dass es Eltern, die die Entscheidung treffen, sondern dass es dem Einzelnen überlassen, wenn er erwachsen geworden ist ", sagt Lise Møller."
Vor einem echten Verbot ist man zwar auch dort wieder zurückgeschreckt, aber immerhin sagt man klar, dass die Beschneidung inakzeptabel, eine Menschenrechtsverletzung und zu beseitigen ist. Anders als bei uns, wo sich die Politiker nicht verblödeten von Kindeswohl zu sprechen.
http://www.laeger.dk/portal/page/po…nyhedsId=101817
https://intactdenmark.wordpress.com/2016/12/02/lae…enge-er-uetisk/
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Mal gucken, was dem Mann mit den vielen Leben jetzt noch einfällt:
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Zitat
Beck fordert keine neuen Gesetze, "sondern eine konsequente Anwendung des bestehenden Rechts"
Hätte er das mal vor §1631d BGB gesagt.
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Ihr dachtet, ihr habt schon einiges an Menschenverachtung gesehen? Offenbar nicht, haltet euch fest:
Zitat"Why not?" he asks in the recording. "They have no father. No mother… There's no problem. Even if your cut isn't straight, they won't say anything, because they don't understand anything."
Zitat"They're Ethiopians, you're doing it to Ethiopians… There are the regular Ethiopians and then there are the Sudanese. They're the worst. They're as black as natives."
Asulin also said he tells his students to claim to be qualified when dealing with the Ethiopians and Sudanese. "Why does everyone go to them?" he asks. "Because that's where you learn. They're cannon fodder."
http://www.haaretz.com/israel-news/1.756059
https://theuglytruth.wordpress.com/2016/11/29/rab…w-income-homes/
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Das mit dem Volk und dem Souverän, ich weiß nicht. Es ist imho nicht verkehrt, wenn es einen parlamentarischer Minderheitenschutz gibt, der diese vor Diskriminierung schützt. Demokratie ist keine Diktatur der Mehrheit. Wäre ein Beschneidungsverbot rational überhaupt nicht zu begründen und ließe sich das auch nicht aus den allgemeinen übergelagerten ethischen und rechtlichen Vorgaben unmittelbar ableiten, wäre also das Verbot die gesonderte Ausnahme und tatsächlich reine Schikane, dann wäre mir der Souverän herzlich egal. Aber hier hat ja die Erlaubnis die extreme Sonderstellung. Und zu behaupten, dass man Kinderrechte, Gesetze gegen unnötige Operationen an Kindern und Genitalverstümmelung bei Mädchen, Gewaltfreiheit in der Erziehung eingeführt hat, um es den Juden mal so richtig zu zeigen, das würde ja wohl niemand behaupten wollen.
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http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27077
ZitatAlles anzeigen
Sie denken dabei an Mitglieder wie Ulf
Dunkel aus Cloppenburg, der sich den Kampf gegen das jüdische
Beschneidungsritual auf die Fahnen geschrieben hat?
Ja, und
die Grünen haben sofort darauf reagiert, und zwar mit einem
Parteiausschlussverfahren. Das ist rechtlich schwierig, weil die Hürden
für einen solchen Ausschluss hoch sind. Dunkel hat am Ende selbst
einräumen müssen, dass er antisemitische Stereotype bedient hat, auch
wenn wir ihn nicht ausschließen konnten. -
Ja, in ihrer Sicht wohl schon, denn Gleichberechtigung ist vermutlich reaktionär wenn man auf Gleichstellung aus ist.
Sie erleidet offenbar kognitive Dissonanz dadurch, dass in Sache Beschneidung der Antichrist Männerrechtsbewegung auf der von ihr anerkannt richtigen Seite steht und sie möchte dafür Sorge tragen, dass diese durch die Beschneidungsdiskussion keinen Fuß in die Tür kriegt. Ihr Punkt ist, dass die Beschneidung bei Jungen ganz im Unterschied zu der weiblichen Beschneidung kein Instrument der Unterdrückung von Männern sei, sondern das genaue Gegenteil, als "Upgrade der Mannwerdung" dem Mann eine übergeordnete Stellung zuweise, die dieser dann sozusagen nutze, um Frauen zu unterdrücken. Man müsse also nicht gegen Beschneidung sein, weil es den Mann unterdrücke und ihm schade, sondern um dafür Sorge zu tragen, dass er darauf aufbauend keine Frauen unterdrücke.
Hmm, ich weiß nicht. Sicher gibt es in der MR Bewegung echte Kotzbrocken, die sich tatsächlich vergangene Zeiten mit unterwürfigem Heimchen am Herd zurücksehenen, aber bei den Feministinnen tummeln sich ja auch Personen, die sich ohne Männer auskommende Reproduktionsverfahren herbeisehnen, um das männliche Geschlecht ein für alle mal von diesem Planeten zu tilgen. Und um deine letzte Frage zu beantworten: eigentlich niemand, wenn man Gleichberechtigung möchte.
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Zwei Zitate dazu:
„Zynismus ist endgültige Enttäuschung…"
―Elmar Kupke„Zynismus ist das Ergebnis einer Verbindung von Bequemlichkeit und Machtlosigkeit.“
―Bertrand Russell
Gerade, wenn es daran liegt das Bemühungen sich für etwas einzusetzen gescheitert sind, ist es an der Zeit, sich neu auszurichten. Vermutlich gibt es bessere Wege, die wirksamer und für Sie erfüllender sind. Oft genug gibt es eine bessere Strategie, die weniger selbst zerfleischend ist. Zynismus ist wie das Janusgesicht gescheiterter Missionare. Wenn etwas nicht so funktioniert wie erwartet, neigen viele Menschen zu mehr und mehr Aktionismus, stecken vehement immer noch mehr Energie in etwas und sind irgendwann frustriert. Führt das zu Zynismus, wird es zunehmend schwerer für das Anliegen so zu werben, dass jemand interessiert zuhört. Nehmen Sie sich die Zeit sich zu besinnen, gerne auch mit meiner Hilfe. Kaum jemand hört gerne einem Zyniker zu.Andere Zyniker hören schon zu, trotzdem überdenkenswert, denn das reicht mitunter nicht.
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Zitat
We don't hurt girls, I would never hurt them.
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Zitat
Cohen wollte das Judentum nie definieren, schreibt Christof Graf in seiner umfangreichen und sehr lesenswerten Cohen-Biografie Titan der Worte. Cohen betonte vor allem die Tradition: »Die Beschneidung ist für mich das Wesentliche, und zwar die Beschneidung des Gliedes und des Herzens – ich meine damit die wahre Herzensbildung. Herzensbildung erfolgt durch spezifisch jüdisches Erleben. Aber auch die, die außerhalb der jüdischen Gemeinde stehen, sich jedoch mit der jüdischen Tradition identifizieren möchten, können diese Erfahrung machen.« Zen sei für ihn keine Religion. »Zen ist Praxis. Meditation. Man hat die Möglichkeit, sich selbst zu studieren, von Anfang bis Ende.«