Ach, die Klage kenne ich ja noch gar nicht. Gibt es da Infos zu? Was war der Grund für die Klageabweisung? Dass mit dem Gesetz ein Berufsverbot für nichtreligiöse Beschneider einhergeht ist ja nun mehr als offensichtlich. Man stelle sich vor, irgendein anderer medizinischer Beruf würde von der Zustimmung einer Religionsgemeinschaft abhängig gemacht werden.
Beiträge von R2D2
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In den Mitteilungen werden vermutlich nicht alle abgewiesenen Klagen aufgeführt.
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"Neben den in einer Art Grauzone stattfindenden eigenmächtigen Umzügen unter Mitnahme des Kindes schwebt über Eltern ohne Sorgerecht nun ein weiteres Damoklesschwert: Die Beschneidung des gemeinsamen Kindes. Notabene: Sofern das Kind männlich ist. Allein dadurch m. E. unter dem Aspekt einer Gleichberechtigung der Geschlechter äußerst kritisch zu sehen.":
http://www.familien-u-erbrecht.de/sorgerecht-und-beschneidung/
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Kauder, dieser Scheinheilige, eben noch die Verstümmelung an Jungen legalisiert, jetzt bei Mädchen auf betroffen machen:
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Ne, das bei den Grünen heißt das "Team Andreae".
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Die Piraten gibt es ja auch noch. Die bereiten wohl gerade ihren Bundesparteitag vor: https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesp…ragsportal/X008
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Könnte aber trotzdem eine "Hau-den-Putzke" Veranstaltung werden.
http://www.kindesmisshandlung.de/mediapool/32/3…achsen-2006.pdf
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Es ist interessant, dass sich Teichtal da aus der Affäre ziehen will. Ich hatte angenommen, dass er als Überzeugungstäter dazu steht.
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In der Einleitung geht es darum, dass es ja eigentlich ein Freudenfest hätte sein sollen, welches durch die Anzeigen nun getrübt wäre. Dann wird der Vorwurf des Blutabsaugens erwähnt und darauf hingewiesen, dass es da im Judentum unterschiedliche Auffassungen zu gäbe und der ZdJ, dies (zwar nicht ablehne, Anmerkung von meinerseits, aber) ausdrücklich nicht befürworte.
Dann kommt der eigentliche Knüller: Teichtal sagt, er habe von nichts gewußt. Er habe Fleischmann angewiesen nach den Regeln der ärztlichen Kunst und unter Beachtung der deutschen Gesetze zu agieren. Das habe der auch zugesagt und im Nachhinein bestätigt.
Darauffolgend wird Christian erwähnt und dass er seit langem vergebens versucht hätte mit den ZdJ darüber ins Gespräch zu kommen.
Zum Schluss wird noch Gideon Joffe zitiert, der gehofft habe, dass das Gesetz Rechtssicherheit bringe und sich jetzt (oh Wunder, Anmerkung meinerseits) offenbar herausstellt, dass dem nicht so ist. Höhepunkt seiner Aussage: Alle(!) Mitglieder der Einheitsgemeinde mit den unterschiedlichsten Strömungen sollen ihr Judentum so leben dürfen, wie sie es von ihren Eltern und Großeltern her kennen. (Faktisch eine Forderung nach Legalisierung des Blutabsaugens, Anmerkung meinerseits). Danach darf Graumann den Anzeigenden noch Fanatismus vorwerfen.
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Ich glaube, das ist zufallsgesteuert, ob man den Text angezeigt bekommt. Einfach öfter/später noch einmal probieren.
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Das sind ja mal gute Nachrichten. Hat man sie gezwungen oder sind sie von selber darauf gekommen, dass §1631d kein Persilschein ist?
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