Beiträge von suchender

    Hm. Wenn der Vater und die Großväter intakt sind? Wie kommen Eltern dann auf so was?

    Als Gründe wurden eigentlich immer hygienische Vorteile genannt. Woher die Eltern die Idee hatten weiß ich nicht. Vorstellen könnte ich mir aber dass das von irgendwelchen Ärzten propagiert wird.
    Ich hatte das Gefühl dass diese Eltern das wie eine Impfung betrachten.

    Dass der jeweilige Vater beschnitten ist wurde nur in einem Fall thematisiert.

    Ich wollte auch nicht groß nachfragen, manchmal wird so etwas in kleiner Runde erzählt und da ich entsprechend sensibilisiert bin merke ich mir das.
    Wenn ich mitbekomme dass wo aus angeblichen medizinischen Gründen eine OP ansteht hinterfrage ich die Notwendigkeit und "oute" mich notfalls auch als Betroffener, aber wenn es schon passiert ist kann man höchstens den Zorn der Betroffenen und Eltern auf sich ziehen.

    In meiner Jugend konnte ich mich in Schwimmbadduschen nicht blicken lassen, da dort nicht selten Witze über beschnittene Männer gerissen werden,

    ...und über Dicke, und über Kleine, und über...

    Diese Art von Arschloch terrorisiert niemanden wegen eines abnormalen Merkmals sondern sie sucht sich am Opfer ein Merkmal.
    Kann es sein dass du durch Mobbing traumatisiert bist?

    und was Frauen von Zirkumzision halten muss ich hoffentlich nicht erwähnen, da es jeder weiß.

    Davor hatte ich früher auch mal Angst, die Meinungen der Frauen - sowohl meiner Partnerinnen als auch anderer wenn das Thema in einer Runde mal aufkam - gingen aber stets in die völlig andere Richtung,
    Irgendwas zwischen neutral und bevorzugt aus hygienischen und/oder optischen Gründen. Die Nachteile sind der Allgemeinheit offenbar recht unbekannt.

    Ich habe auch schon gar nicht selten von Männern gehört die beschnitten wurden weil deren Eltern das wollten - ohne religiöse oder kulturelle Gründe. Das ist die extremste Form davon und würde keinesfalls passieren wenn deine These korrekt wäre.

    Anekdote: Meine Frau fragte mich kürzlich ob ich beschnitten sei, sie habe in einem Buch (Roman?) darüber gelesen. Wir sind 15 Jahre zusammen.

    Blöde Frage aber: Bist du ihr erster Mann? Oder hatte sie vor dir auch nur beschnittene Männer?

    Das wüsste ich auch gerne.
    Soweit ich mich erinnern kann, wurde dieses Detail überhaupt nie vor mir besprochen:

    Soweit ich (heute) weiß wurde von meinem Arzt damals angeboten teilweise oder vollständige Operation - mit dem Zusatz dass ersteres die Gefahr einer erneuten Verengung beinhaltet und letzteres außerdem viele hygienische Vorteile bietet.Ein Einschneiden der Vorhaut, dass er angeblich bei Untersuchungen Jahre zuvor - an die ich mich gar nicht erinnern kann - noch als Lösung für den Fall der Fälle präsentierte, bezeichnete er dann als nicht mehr Stand der Medizin.
    Ich kann mich selbst leider kaum an die Gespräche erinnern, ich hatte nur große Panik vor einer Operation jeder Art.
    Was dann als Optimum gewählt wurde sieht man ja nun...

    Dabei handelte es sich um den Hausarzt wohlgemerkt, dieser führte die OP nicht selbst aus.


    Durch die Beschäftigung damit in letzter Zeit ist mir übrigens noch einiges eingefallen:
    Bei mir wurde wohl schon sehr bald (keine Ahnung ab wann) beim Baden versucht, die Haut zurückzuziehen, (ich glaube) auf Anraten meines damaligen Hausarztes.

    Auch das Wort "Beschneidung" wurde nie verwendet. Wenn zB in der Verwandtschaft darüber gesprochen wurde, hieß es immer nur dass ich wegen einer Vorhautverengung operiert wurde.
    Irgendwann habe ich das natürlich realisiert aber irgendwie ist es immer noch ein merkwürdiges Gefühl zu lesen/hören/schreiben/sagen dass ich "beschnitten" bin. Dieses Wort fiel immer nur in Zusammenhang mit religiösem Brauchtum.

    Ich habe auch nie den Mut aufgebracht genauer nachzufragen was genau bei mir gemacht wurde, wodurch es jetzt so aussieht.
    ich bezweifle aber auch dass mir das jemand genauer beantworten hätte können: Als bei erwähnter Gelegenheit mal jemand nachgefragt hat was bei dieser Operation gemacht wird, hoffte ich schon die Antwort auf diese Frage zu erhalten, diese war aber lediglich "Dabei wird die Vorhaut entfernt. Das ist dann auch viel hygienischer so"
    Der letzte Satz hat mich schon irgendwie beschämt, deshalb kann ich mich wohl auch so genau daran erinnern.
    Von mehr als der Vorhaut bzw. dem Frenulum im Speziellen war aber keine Rede.
    Deshalb habe ich mich letztendlich hier angemeldet :)

    Zusammengefasst glaube ich, dass Eltern und Ärzte beim Umgang mit diesem Thema sehr viel Schaden anrichten können - sowohl physisch als auch psychisch.
    Es fiel mir Anfangs auch nicht leicht, darüber zu schreiben, und ich wähle meine Worte immer noch sehr sorgfältig.
    Aber eure Antworten haben mir schon sehr geholfen und beim darüber schreiben werden Erinnerungen freigelegt.

    Moin,

    kurz gefasst sieht es aus, als wenn du ein gutes Stück vom Frenelum intakt hast, ggf. sogar inkl. Arterie.

    Aus kosmetischer Perspektive ist das halt nicht „glatt“. Ist es aber natürlich auch nicht!

    Du hast meiner Meinung nach zwei Optionen:
    1. Alles so belassen und happy sein über die vorhandene Funktion. (Wie du sagst)
    2. Von einem Urologen/Chirurg den Rest Frenelum auch noch raus schneiden lassen, mit der Hoffnung, dass das Ergebnis „schöner“ aussieht, was niemand garantieren kann.

    Sieht für mich auch so aus, ich würde mich darüber freuen.
    Man kann übrigens auch beide Nachteile kombinieren.
    In meinem Thread kannst du dir das ansehen: https://www.beschneidungsforum.de/thread/10985-w…-ist-geschehen/
    Laut der Expertise erfahrener Teilnehmer im Forum wurde bei mir wohl das Frenulum herausgeschnitten, einen "Wulst" habe ich trotzdem wo es zuvor gewesen ist

    Kann mir nicht vorstellen, dass ein Operateur das bewusst so hin operieren kann

    Das war nun ein Missverständnis: Ich meinte nicht dass der bei dir bewusst das Empfinden in der Narbe zerstört hat sondern dass es da eventuell verschiedene Methoden gibt, die sich unterschiedlich auf das Empfinden dort auswirken.

    Ich habe leider keine Ahnung davon.
    Wie das bei mir genau gemacht wurde interessiert mich auch, aber um das vom Ergebnis abzulesen muss man wohl Arzt sein...

    Hallo LiLi1316, ich habe gerade angefangenen, mich mit meiner eigenen Geschichte zu beschäftigen und lese mich auch deshalb durch dieses Forum.
    Ich habe gesehen dass du hier noch aktiv bist, deshalb antworte ich auf dieses sehr alte Thema.

    Ich schreibe hier am Thema deines Eingangsposts vorbei aber ich bin ein Betroffener aus gleicher Perspektive wie dein Sohn und ich möchte dir diese schreiben in der Hoffnung dir zu helfen.

    Genau wie vermutlich du haben meine Eltern keine medizinische Ausbildung genossen. Niemals käme ich auf die Idee, ihnen vorzuwerfen, den Rat eines ausgewiesenen Experten angenommen und nicht hinterfragt zu haben.

    Diese Vorwürfe, die du dir machst, könnten sich die Ärzte berechtigter Weise selbst machen - sowohl deiner als auch meiner.
    Aber nicht ich meinen Eltern. Nicht sie sich selbst. Und auch nicht du.

    Ich denke dein Sohn wird das ähnlich sehen.

    Bzgl. den Ärzten hast du vollkommen Recht. Man benötigt ein super hohes Maß an Courage und Eigenrecherche, um auf den Rat des Arztes nicht zu hören und selbstständig eine Monate-lange Dehntheraphie zu starten. Die hat er mir damals zwar auch empfohlen, aber ich sollte es vier Wochen mit einer Salbe probieren. Dass man in vier Wochen keine Wunder bewirkt, sollte allen die sich näher mit dem Thema Hautzuwachs /Mitose beschäftigen klar sein.

    Dein Arzt hat immerhin auf die Möglichkeit Dehnen verwiesen.

    Soweit ich (heute) weiß wurde von meinem Arzt damals angeboten teilweise oder vollständige Operation - mit dem Zusatz dass ersteres die Gefahr einer erneuten Verengung beinhaltet und letzteres außerdem viele hygienische Vorteile bietet.
    Ein Einschneiden der Vorhaut, dass er angeblich bei Untersuchungen Jahre zuvor - an die ich mich gar nicht erinnern kann - noch als Lösung für den Fall der Fälle präsentierte, bezeichnete er dann als nicht mehr Stand der Medizin.
    Ich kann mich selbst leider kaum an die Gespräche erinnern, ich hatte nur große Panik vor einer Operation jeder Art.
    Was dann als Optimum gewählt wurde sieht man ja nun...

    Schmerzen hatte ich interessanter Weise meiner Erinnerung nach praktisch nirgends - davor hatte ich nämlich vor allem Angst. Es war aber ein paar Wochen unangenehm, eine Hose zu tragen, das wurde aber immer besser.

    Dass mir diese Frage hier die offizielle Aufnahme in den Club der Beschnittenen einbringt hatte ich schon befürchtet.
    Aber bei weitem nicht den wahren Umfang dieser OP, da wurden ja Dinge entfernt oder beschädigt (zB diese Arterie im Frenulum) von denen ich nicht mal wusste dass es sie gibt.

    Soweit ich mich erinnere wurde mir irgendwann (von meinen Eltern) erzählt, es würde die Haut vorgezogen und ein wenig gekürzt und danach gäbe es sicher keine Probleme mehr.
    Das erscheint mir mittlerweile etwas beschönigt gewesen zu sein - oder bekommt man auf diesem Weg wirklich ein solches Ergebnis hin?

    (Edit: Aber vielleicht verdrehe ich da auch irgendetwas.
    Das ganze zog sich wohl lange hin, eine Verengung wurde bei mir wohl sehr bald festgestellt und dann aber lange abgewartet. Deshalb war es sehr lange Thema und meine Erinnerungen sind nun lückenhaft und zeitlich kaum einzuordnen)

    Diese Stelle sieht bei mir heute genauso glatt aus wie bei LongRun, allerdings mit einem wesentlich schmäleren Rand innerer Vorhaut. Und auch völlig gefühllos.
    Und dass die Eichel lederartig ist, resultiert aus der Verhornung einer ehemaligen Schleimhaut.

    Und der nicht vorhandene Spielraum der Haut zeigt: Du hast, genauso wie ich, eine Low and Tight – Bescheidung bekommen, welche für die sexuelle Empfindsamkeit die krasseste Einbuße ergibt.

    Aber du könntest versuchen, die Sensibilität der Eichel und dem schmalen Rand innerer Vorhaut zu verbessern, zum Beispiel durch Verwendung Urea – haltiger Creme, und durch Schutz der Eichel vor Reibung in der Unterwäsche (Folie, Manhood) – dazu gibt es hier im Forum zahlreiche Anregungen, einfach mal über Suchfunktion gehen.

    Das finde ich im Vergleich auch interessant:
    Ich habe das nun ein paar Tage beobachtet, ich bearbeite hauptsächlich das von dir als Beschneidungsnarbe bezeichnete und auch durchaus fest - die Eichel allerdings kaum.
    Bis zum Höhepunkt dauert es eine Weile, dieser ist dafür aber recht intensiv meiner Einschätzung nach.
    Vermutlich habe ich wirklich Glück mit meiner empfindlichen Narbe, interessant dass das bei dir so anders ist.
    Könnte es hier Unterschiede in der Technik des Operateurs geben, die diesen Unterschied verursacht?

    Edit: Ich bekam aber von mehr als einer Frau gesagt, dass ich deutlich unempfindlicher sei als sie das bisher kenne - wobei ich bei jeder davon der erste mit Vorhaut-OP war. Besonders bei oraler Stimulation machte sich das bemerkbar, da spüre ich fast nichts.

    Vielen Dank.
    Dass da eine Arterie drinnen liegt wusste ich bis eben auch nicht. Leider weiß ich nicht in welchem Zustand die bei mir noch ist.
    Wo kommt die denn aus der Eichel?
    So dünn und teilweise unterbrochen wie dieser Wulst bei mir ist kann ich mir kaum vorstellen dass da noch eine intakte Arterie drinnen lang geht, aber ich kann nur das beste hoffen - auch bezüglich möglicher Folgen.

    Wenn man darüber nachdenkt ist es eigentlich eine Katastrophe, dass man sich bei so etwas harmlosen wie einer Vorhautverengung nicht auf den Rat des Arztes verlassen kann.
    Und Otto Normalpenisbesitzer kann auch nicht die Folgen kennen, genau so wenig wie die Eltern die - in den meisten Fällen - diese Entscheidung treffen
    Denen sagt der Arzt die Beschneidung sei nur eine kleine harmlose OP die die Verengung sicher beseitigt.

    Also mache dir keine Vorwürfe! Du konntest das nicht wissen und hast dich auf den Fachmann verlassen!

    Übrigens: Du hast dafür relativ viel innere Vorhaut behalten, oder täuscht der Anblick?
    Edit:
    Ich habe gerade "deinen" Thread gelesen, du hast es dort ja beantwortet.
    Und: Vielen Dank für die Schilderung des Gefühls vorher/nachher dort. Das hilft allen hier, die es nicht anders kennen.

    Faszinierend, dieser Farbwechsel an diesem Wulst ist mir nie aufgefallen aber du hast völlig recht!
    Ich finde auch interessant dass diese Eichelfurche beinahe leer ist und sich dieser Wulst nur auf einer Seite befindet. Sieht man gut auf dem 4. Bild oben, das kommt nicht vom verdrehen.
    Vergleicht man das mit Fotos vom intakten Frenulum, sieht es so aus als würde dieses diese Furche komplett ausfüllen.

    Bezüglich Empfindlichkeit: Die ist am stärksten in dieser weißen, dünnen Linie, die komplett 1x rundum läuft, gut zu sehen im 1. Bild in meinem 1. Beitrag. Warum ist das eigentlich so?
    Fast ebenso empfindlich ist die innere Vorhaut, vor allem auf der Unterseite links und rechts von diesem Wulst.
    Der Wulst selbst ist viel weniger empfindlich, vor allem oberhalb dieses Farbwechsels. Im Bereich der Eichel in dieser "Furche" spüre ich am Wulst fast nichts.
    Die Eichel selbst fühlt sich etwa an wie feines Leder. Sanfte Berührungen fühle ich dort praktisch gar nicht. Festes massieren, vor allem in der Mitte, ist aber durchaus angenehm.
    Die Haut dahinter liegt im erigierten Zustand glatt an und lässt sich kaum bewegen.


    So ganz verstanden habe ich aber noch nicht was genau da geschah:
    Das intakte Frenulum ist ein Dreieckiger Hautstreifen und im Bereich der Eichel über die ganze Länge mit der Eichel verwachsen, richtig?
    Und nun wird dieser dreieckige Hautstreifen rausgeschnitten, was genau wurde dann da zusammengenäht? Im Bereich unter der Eichel wohl die innere Vorhaut links und rechts davon, aber darüber?
    Aber vielleicht stelle ich mir das intakte Frenulum auch falsch vor...

    Vielen Dank für das freundliche Willkommen bei euch!

    Etwas empfindlicher ist es nur dort wo es am weitesten absteht, direkt dort wo die Eichel endet - dort wo laut Berkon, wenn ich ihn richtig verstehe, der Einschnitt gemacht wurde.
    Dort fühlt es sich auch so an als wäre ein kleines Korn drin, schwer zu beschreiben.
    Der Rest, entlang der Eichel und unter erwähnter Stelle fühlt sich an wie eine einfache Hautfalte und ist eher taub.

    Die andere empfindliche Stelle ist diese weiße, ringförmige Linie die rund um den Penis läuft - dort wo die Haut die Farbe wechselt.

    Du meinst, es war geplant es zu entfernen und dann wurde umentschieden und es wurde statt dessen grob vernäht? Oder meinst du es wurde entfernt und das hier ist nur der vernähte Wundrand?

    Es hilft mir, endlich etwas darüber zu erfahren - wenn es auch noch anderen hilft, umso besser!

    D.h. diese Frenulumplastik wird gemacht um es zu verlängern? Wozu?

    Was bedeutet radikal beschnitten, dass besonders viel Haut abgeschnitten wurde?

    Ich nehme an, die "innere Vorhaut" ist die hellere Haut direkt unterhalb der Eichel, von der nur noch ein schmaler Streifen übrig ist. Ich fühle auch dass sie empfindsamer ist bei sanften Berührungen. Warum wird gerade davon so viel abgeschnitten?

    Entschuldigung für die vielen Fragen...


    Ich habe mich bemüht, noch bessere Aufnahmen von dieser Hautfalte zu machen, was sich als gar nicht so einfach erwies weil sich das widerspenstige Ding nicht gerne umdrehen lässt.
    Dazu habe ich auch diese Furche unter der Eichel auseinander gezogen.
    Vielleicht könnt ihr darauf mehr erkennen:

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    Guten Abend,

    ich bin hier seit einer Weile stiller Mitleser. Nun habe ich mich für einen Beitrag angemeldet der mir schwer fällt.

    Meine Geschichte ist kurz, denn leider ist die Erinnerung mangelhaft. Vor vielen vielen Jahren wurde ich aufgrund einer Vorhautverengung operiert.
    In meiner Erinnerung gibt es vor allem ein danach: Nähte und etwas, das mich bis heute beim Geruch von Kamillentee beinahe erbrechen lässt?!

    Beim heutigen Zustand kommt mir das Wort Ruine in den Sinn. Vor allem die Unterseite, was wurde da bloß angestellt?
    Ich habe hier bei euch schon gelesen, dass das in meinem Fall fragwürdige Aussehen nur eine der möglichen Folgen ist, abhängig davon was genau gemacht wurde.
    Nur leider weiß ich nicht, was genau mit mir gemacht wurde, das wurde mir nämlich nie erklärt - aber ich möchte das wissen, schließlich ist es mein Körper!

    In vielen Themen, in denen andere Nutzer nach dem ob und was fragten, habt ihr ein unglaubliches Fachwissen an den Tag gelegt.
    Vielleicht könnt ihr auch mir ein paar Fragen beantworten: Was wurde da genau wie gemacht und wie schlimm ist es jetzt?
    Darum nehme ich meinen Mut zusammen und lade ein paar Detailaufnahmen hoch, diese zeigen hoffentlich den relevanten Bereich im schlaffen Zustand...

    Vielen Dank.

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