"sie wollte dazu nichts sagen außer das es so besser war."
...
im Vergleich bitte zu was?
*kopfschüttel*
"sie wollte dazu nichts sagen außer das es so besser war."
...
im Vergleich bitte zu was?
*kopfschüttel*
Hat der Frau jemand mal einen freundlichen Hinweis geschickt?
Imho ist es korrekt zu behaupten, daß man durch eine Maßnahme ein Ansteckungsrisiko um 60% senken kann, vorrausgesetzt das es der Wahrheit entspricht natürlich. Allerdings muss man dann auch dazusagen, wie hoch das Risiko vorher oder nachher war. 60% senken klingt natürlich viel reißerischer weil die Zahl größer ist, als wenn man sagt, daß man ein geringes Risiko in ein etwas geringeres Risiko zurückdrängt... Die Zahl von 60% möchte ich an dieser Stelle mal gar nicht infrage stellen, aber einmal als hypotetisch richtig annehmen.
Lt. Wikipedia:
HIV-Infizierte
73.000 (100 %)
Davon Männer
59.000 (81 %)
Davon Frauen
14.000 (19 %)
Darunter Kinder
200 (0,3 %)
Verteilung nach Infektionsrisiko
Männer, die Sex mit Männern haben
46.500 (64 %)
Heterosexuell Infizierte
10.500 (14,3 %)
Personen aus Hochprävalenzregionen
9.000 (12,3 %)
Intravenös Drogenabhängige
6.800 (9,4 %)
Durch Transfusionen Infizierte
450 (0,6 %)
Durch Mutter-Kind-Kontakt Infizierte
420 (0,6 %)
Neuinfektionen 2011
Gesamt
2.700
Davon Männer
2.300 (85 %)
Davon Frauen
400 (15 %)
Medizinische Versorgung 2011
Geschätzte Zahl an Personen, denen
ihre HIV-Infektion nicht bekannt ist
14.000 (19,2 %)
HIV-Infizierte unter antiretroviraler Therapie
52.000 (71,0 %)
Quelle: Robert Koch-Institut 2011
Daß Beschneidungen bei MTM-sex nix hilft ist bekannt.
Als heterosexueller Mann in Deutschland stehen einem 40Mio Frauen als potentielle Partner zur verfügung von 0 bis 99 Jahre. Hiervon sind 14.000 mit HIV infiziert. Entspricht also 0,035%.
Das geschätzte Risiko einer Übertragung bei heterosexuellem vaginalen Sex
ohne Kondom beträgt 0.05–0.30 %
Ich müsste also mit 2857 wilkürlichen Frauen Sex haben um an eine zu geraten, die den Erreger trägt um eine Chance von 0,05-0,30% zu haben mich auch tatsächlich Anzustecken. Dh. entweder ich habe mit jeder dieser 2857 zwischen 300 und 2000 mal Sex, oder anders ausgedrückt, wenn ich mit jeder Frau nur einmal schlafen würde müsste ich zwischen 857.100 und 5.714.000 Damen begatten, um garantiert statistisch eine HIV zu erhalten, wohlgemerkt in Deutschland. Die Chance ist natürlich besser als im Lotto, aber immer noch wahnsinnig niedrig.
Wenn ich jetzt ferner davon ausgehe, daß ich ein Casanova bin, der mit 10 angefangen hat jeden Tag Sex zu haben und ich weiters davon ausgehe, daß ich 70 Jahre lang potent bleibe, dann schaffe ich gerade einmal 25.550 Frauen.
Daß heißt mein Lebensrisiko bei einer derartigen (völlig an lebensrealitäten angelehnten.../ironie) Promiskuitivität liegt bei 0,44% bis 2,98% mich mit HIV zu infizieren.
*)
Da ich aber Durchschnittsdeutscher bin hatte ich in meinem Leben 10,5 verschiedene Sexualpartner, und mit jedem hatte ich angenommener Weise so oft Sex, daß bei einem Vorliegen von einer unbekannten HIV eine Übertragung garantiert wäre, demnach bei einer Ziehung von 10,5 aus 857.100 oder 10,5 aus 5.714.000 habe ich eher eine Chance von 0,0012% bis 0,00018%. entspricht 1:8333 bis 1:555.555. Da aber nur etwa 20% der HIV-Infizierten von ihrer eigenen Infektion nicht wissen, und ich einmal davon ausgehe, daß eine Person ,die HIV hat dies auch zur Sprache bringt bzw. auf Verhütung besteht um den anderen nicht anzustecken (zumindest die meisten werden das wohl tun)!!!, dann reduziert dies das Risiko also nochmals um 80% im optimistischen Fall, konservativ... sagen wir mal 50%
Wie hoch war noch die Komplikationsrate bei einer Beschneidung zu sterben?
Alleine das Risiko bei einer Narkose zu sterben, ohne daß was gemacht wird
liegt mit einer Häufigkeit bei Kindern 1:14000, bei Erwachsenen 1:52000
vor. (Quelle: http://www.anaesthesiepraxis-muc.de/narkoserisiko_…nwirkungen.html)
Im günstigeren Fall tötet man also 1 Kind um 0,84 vor HIV zu
schützen, einer Krankheit, die nicht mehr unbedingt tödlich verläuft
dank neuerer Medikamente, im weniger günstigen Fall tötet man 80 um
eines zu schützen.
Also: die effektive Reduktion der HIV-Übertragung in Deutschland mittels Beschneidung um SAGENHAFTE 60% erkauft man sich dann, in dem man dann die Anzahl der reduzierten HIV-Infektionen mit 120% bis 8000% an getöteten Kindern ersetzt, alleine durch die Narkose...und die ist noch das kleinste Risiko an einer Zirkumzidierung.
PS: Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, daß diese eindrucksvoll großen Zahlen der Abschlußbetrachtung im gebrabbel über Statistische Größen und einer gezielt eingeworfenen Fehlannahme zustandekommen. Darin besteht auch die Schwierigkeit wissenschaftlich anmutende Texte richtig zu interpretieren. Ab *) wurden die (falsche) Annahme getroffen, daß bei den 10,5 Partnerinnen der Geschechtsakt so wäre als würde man jedes mal eine andere Frau haben... korrekterweise wäre die wahrscheinlichkeit 10,5 aus 2857 (* 0,5 mit der ehrlichkeitsannahme)
Wie zu erwarten war, wurde mein Kommentar natürlich (zumindest bisher) nicht freigeschaltet... wie mutlos...
Eine entsprechende Studie zur Relevanz von Langerhanszellen, welche feststellt:
Langerin is a natural barrier to HIV-1 transmission by Langerhans cells.
Wäre nicht Risikofreiheit für die Eltern die angemessenere Wortwahl?
Was mir grad in den Sinn kommt ist, daß Kinder doch sowieso eigentlich immer genau das tun, was ihnen verboten wird, einfach wegen dem Reiz des Verbotenen... Wäre ein nicht viel humanerer Weg, den Kindern zu verbieten sich selbst zu beschneiden? Vlt lösen sich die Probleme dann ganz von alleine....^^
Sehr geehrter Herr Ralf Schuler,
Mit Ihrem Blog über "Worüber die Apotheken-Umschau schweigt" zeigen Sie sehr anschaulich, daß Sie einen Text lesen und verstehen und dessen wesentliche Inhalte wiedergeben können. Darüber hinaus demonstrieren Sie auch zu erkennen, über was dieser Artikel keine Auskunft gibt und können weitergehende Fragen formulieren, die zu einer erweiterten Erörterung hinreichend sind. Hiermit legen Sie Zeugnis darüber ab, daß Ihre Qualifikationen den geforderten Leistungen eines Mittelstufenschülers im Fach Deutsch hinreichend genügen. Dies festzustellen ist interessant, trieb die breite Öffentlichkeit allerdings bislang vermutlich weniger um. Hätte es nicht gereicht, Ihrem Deutschlehrer einen Hinweis zu geben?
MfG
The advent of new forms of topical local anesthetic, which are of minimal risk to the infant, and still allow the feeling of some pain, necessitates a re-evaluation of the role of topical anesthesia for routine neonatal mila.
Mir ist dieses Bestehen darauf, daß es ohne Schmerz keinen Spaß macht zu beschneiden, völlig zuwider und ich verstehe es nicht.
Weiß jemand, ob man sich da als privatperson anmelden und teilnehmen kann?
Update: Hab eben dort mal angerufen, ist möglich! 350 Tacken sind natürlich nicht wenig. Man rechnet mit etwa 100 Teilnehmern.
Ein Schlag ins Gesicht oder auf den Allerwertesten dauert ohne vorbereitende Maßnahmen des Ausholens und Schwungholens sicherlich weniger als eine zehntel Sekunde... und trotzdem ist das Schmerzhaft, eine Körperverletzung und ist verboten. Die Dauer eines Schmerzes kann kein Maßstab für seine Geringfügigkeit sein!
Zitat
Das Warten lohnt sich: Sex wird von Männern, die relativ spät beschnitten wurden und daher vergleichen können, als deutlich anregender empfunden. Bei manchen dauert es länger, bis sie zum Orgasmus kommen, weil die Eichel, wie beschrieben, gegen Impulse abstumpft – für einen Mann mit vorzeitigem Samenerguß ist das also durchaus vorteilhaft. Andere kommen schneller, weil die Eichel völlig freiliegt und damit mehr Oberfläche zur Aufnahme von Reizen bietet.
Was meinen die mit relativ spät? 10jährige die mit 8 schon sex hatten?
Ich glaube, Du kannst neben der Einwilligung zur Wunschdiagnose Phimose auf dem Bogen auch ankreuzen, ob du gerne schneller oder langsamer kommen möchtest durch die operation...
/sarkasmus off
Die grafische Erklärung ist auch eher für arme und von armen gemacht...
http://mhstatic.de/fm/1/thumbnail….jpg.261008.jpg
man könnte es so lesen..."Wenn das Kind gesundheitlich optimal ist, dann muss das mit der beschneidung laufen"
Ich habe mich auch tiefgründig mit dem Thema befasst und kenne
Menschen, die im Jugendalter beschnitten wurden (religiös bedingt) und
sich in ihren Grundrecht verletzt fühlen !
Wortmeldung versus Wortmeldung. Aber Du bist natürlich im Recht
http://www.urologielehrbuch.de/paraphimose.ht…himose_therapie
Definitiv gelingt die Reposition nach longitudinaler dorsaler Inzision des Schnürringes [Abb. dorsale Inzision bei Paraphimose]. Nach der Reposition erfolgt eine transversale Naht zum Wundverschluss.
[Blockierte Grafik: http://www.urologielehrbuch.de/01/paraphimose_therapie.jpg]
Dorsale Inzision als Therapie der Paraphimose.
Die Zirkumzision sollte ... erst nach Abklingen der Entzündungsreaktion durchgeführt werden.
Das wäre die schonende alternative Methode gewesen hätte sich Dein Arzt ausgekannt und Dich korrekt informiert.
Ausgehend von überschlagen 1,4mio männlichen niederländischen männlichen Kindern zwischen 0-14 Jahren, ausgehend von einer ungefähren gleichverteilung der Patienten über die Krankenhäuser, fallen 940.000 in den Bereich der in der Statistik erfassten Krankenhäusern (wieviele hier vorstellig wurden bleibt offen) bei diesen wiederum wurde bei ~5000 über eine phimotische Diagnose gestellt, was einem Gesamtanteil von 0,5% entspricht. Von diesen wiederum wurden 70% beschnitten, also etwa 0,35% männlichen Kinder im benannten Altersbereich. Verglichen mit hiesigen Zuständen in Deutschland ist das schon recht wenig. Offen bleibt die Frage, ob die Diagnosestellung schon sehr eng gefasst ist, so daß es hierdurch zu dem recht hohen Wert von 70% von Beschneidungen kommt, ob hier Gefälligkeitsbeschneidungen durchgeführt wurden oder alternativen nicht angeboten werden.
Mich wundert jedoch "Durch die natürliche Produktion von Hautfetten durch Drüsen entlang des Eichelkranzes". Einen histologischen Beweis von Drüsen, zumal ja auch oft behaupteter Weise im Vorhautgewebe "Smegmadrüsen" vorhanden sein sollen, habe ich bisher vergebens gesucht.
Eine Paraphimose ist immer ein ärztlicher Notfall. m.M.n. hättest Du sofort zum Notarzt gesollt, und nicht erst am morgen danach.
Soweit ich weiß, entstehen Paraphimosen infolge bestehender echter (relativer) Phimosen, primär müsste man diese, sobald sie festgestellt wird (im Zweifel halt nach dem ersten Vorfall des Spanischen Kragens) behandelt werden. Welche Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten sich dabei bietet, wäre zu prüfen, ich kenne mich damit leider zu wenig aus. Denkbar wären sicherlich Dehnungstherapien mit entsprechenden kortisol- oder hormonhaltigen Cremes bis hin zu minimalinvasiven und gewebeerhaltenden Inzisionen.
Eine Durchtrennung des Schürrings im akuten Zustand wird z.B. hier beschrieben: http://www.apotheken.de/gesundheit-heu…le/paraphimose/
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Die '''Wiederherstellung der männlichen [[Vorhaut]]''' (engl. ''foreskin restoration'') kann entweder chirurgisch oder nicht-chirurgisch über das Dehnen der verbliebenen Penishaut erfolgen. Es gibt viele Gründe, die Vorhaut wiederherzustellen; für viele [[Zirkumzision|beschnittene]] Männer geht es darum, das eigene sexuelle Empfinden und/oder das seiner Partnerin zu verbessern. (siehe auch [[Zirkumzision#Auswirkungen_auf_die_Sexualit.C3.A4t|Auswirkungen auf die Sexualität]]). Auch der Wunsch intakt auszusehen, ist ein Grund für eine Wiederherstellung. Eine Wiederherstellung von Frenulum, falls es enternt wurde, oder dem gefurchtem Band, welches eine besonders hohe Anzahl an Meißnerschen Tastkörperchen enthält, sind hiermit nicht möglich.== Chirurgische Methode ==
{{Lückenhaft|chirurgische Methode, unter welchen Voraussetzungen?...-- [[Benutzer:Man77|منش]][[Spezial:Beiträge/Man77|ვენა]][[Benutzer_Diskussion:Man77|龍]] 10:58, 9. Mai 2007 (CEST)}}
Bei der [[Chirurgie|chirurgischen Methode]] wird Haut entweder vom [[Penis]] selber oder von anderen Stellen des Körpers [[Transplantation|transplantiert]] und damit das Aussehen der Vorhaut rekonstruiert. In der Regel wird aus der noch vorhandenen Schafthaut die Vorhaut gebildet. Die von anderen Körperstellen transplantierte Haut bildet die neue Schafthaut. Diese Methode gilt als teurer, schmerzhafter und risikobelasteter als die nicht-chirurgische Methode. Typische Komplikationen sind beispielsweise schmerzende Narben oder nicht erwünschter Haarwuchs auf der transplantierten Haut, da eine große Fläche Haut verpflanzt werden muss und geeignete haarlos Haut des Körpers (z.B. die Augenlieder) nicht in Frage kommt.== Nicht-chirurgische Methoden (Dehnen, ''tugging'') ==
[[Image:Ca before after.jpg|thumb|Wiederherstellung der Vorhaut: vorher (links) und nachher (rechts)]]
Diese Methode basiert auf dem Prinzip der Zellteilung. Dauerhaft gedehnte bzw. gespannte Haut lässt dabei neue Hautzellen entstehen (Prozess der [[Mitose]]). Die wiederhergestellte Vorhaut hat die Eigenschaften der ursprünglichen Vorhaut, allerdings kann das [[Frenulum]]-Bändchen nicht ohne chirurgischen Eingriff wiederhergestellt werden.Die verbliebene Penishaut wird über die Eichel gezogen und mit elastischen Gummis, medizinischem Klebeband oder Gewichten in dieser Position gehalten (engl. ''tugging''). Zu nennen wäre hier beispielsweise die ''T-Tape method''. Mit kommerziell erhältlichen Hilfsmitteln (''tugging device'') kann die Haut auch klebebandfrei gespannt werden.
== Literatur ==
*{{cite book | last=Griffin | first=Gary M. | authorlink=Gary M. Griffin | title=Decircumcision: Foreskin Restoration, Methods and Circumcision Practices | publisher=Added Dimensions Publishing | location=Los Angeles | year=1992 | id=ISBN 1-879967-05-7}}
*{{cite book | last=Bigelow | first=Jim | authorlink=Jim Bigelow | title=The Joy of Uncircumcising! Exploring Circumcision: History, Myths, Psychology, Restoration, Sexual Pleasure, and Human Rights | publisher=Hourglass Book Publishing | location=Aptos, CA | year=1992 | id=ISBN 0-9630482-1-X}} (foreword by [[James L. Snyder]])== Weblinks ==
{{commonscat|Foreskin restoration}}
* [http://www.norm.org National Organization of Restoring Men (U.S.)]
* [http://www.norm-uk.org NORM-UK][[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Urologie]]
[[Kategorie:Penis]]
rot sind meine ersten anmerkungen. Wenn jemand gute quellen weiß, immer her damit.
Würde noch hinzufügen, so etwa wie in grün, was wiederherstellung nicht zu vermögen mag. Man könnte sonst der Illusion erliegen, daß eine Beschneidung in allen ihren Auswirkungen reversibel wäre.
Blau: naja nicht wirklich, die innervierung mit nerven endet überall da wo narben sind, da sie bei der wundheilung diese "barriere" nicht überwinden.
Grob, was weg ist ist weg, man kann es nur über eine größere fläche verteilen, und ich bezweifele daß sich meißnersche tastkörperchen dabei vermehren. Das Ridgid Band ist auch nicht wiederherstellbar.