Posts by Dagmar Rehak Wien

    Für das Jahrtausend-Verbrechen an den Juden tragen einzig und allein die Deutschen und die Österreicher die Verantwortung.

    Ich definitiv nicht, obwohl Österreicherin. Auch keiner meiner Vorfahren.

    Deshalb finde ich es sehr grenzwertig, wenn ausgerechnet Deutsche sich gegenüber Juden als moralisch überlegen aufführen und etwas vom Kindeswohl und körperlicher Unversehrtheit schwadronieren.

    Menschen, die Kinder nicht sexuell verstümmeln, sind gegenüber Menschen, die Kinder sexuell verstümmeln, definitiv moralisch überlegen, egal ob Deutsche oder Juden. Es gibt übrigens auch verstümmelnde Deutsche und nicht-verstümmelnde Juden.

    Ausgerechnet! Das Tätervolk will das Opfervolk schurigeln, schon wieder.

    Die Täter sind ohne jeden Zweifel die Verstümmler.

    Die Nazis haben tausende Kinder umgebracht, grausame Experimente an jüdischen Kindern durchgeführt, Mengele ist nur die Spitze eines gigantischen Eisberges.

    In Ossi-Land liegt Deutschlands größtes KZ, das KZ Buchenwald, in dem Vierjährige umgebracht wurden. Hier ist eine Gedenkstätte eingerichtet worden, deren Besuch sehr lohnend ist und vielleicht zu anderen Einsichten führt.

    Was würdet Ihr denn sagen, wenn jemand Eure Kinder tagelang foltert, sie anschließend tötet und Euch dann noch von hoher Warte moralisch belehren will? Wenn ich Jüdin wäre, ich würde auf keinen Deutschen hören.

    Übersetzung: "Juden sind Opfer, deswegen schmeißen sie ihre fundamentalsten Elterninstinkte weg und verstümmeln ihre Kinder."
    Damit unterstellen Sie praktisch allen Juden, die Geschichte zu missbrauchen, um eigene Schandtaten zu rechtfertigen. Das tun sie aber nicht. Sogar in Israel gibt es eine immer größer werdende Bewegung, die Kinder gesund lässt. Und die anderen denken zumindest darüber nach.

    Den Paragraphen bekommt Ihr nicht weg, da könnt Ihr machen, was Ihr wollt. Das ist eben der Fluch der bösen Tat.

    Richtig, es ist ein Fluch. Flüche haben keine lange Lebensdauer auf der Erde, weil es gute Menschen gibt. Alles Böse wird bekämpft.

    Es läuft doch niemand mit offener Hose herum, inwiefern betont eine unsichtbar entblößte Eichel irgendwas?

    Ich denk mir aber oft, dass das recht praktisch wäre. Auf meiner online-Sexpartnersuche muss ich oft danach fragen, weil eben nur naturbelassene Penes mit meiner naturbelassenen Sexualanatomie kompatibel sind. Und da denke ich mir oft, es wäre doch viel einfacher, wenn alle Männer mit offener Hose herumlaufen würden. Dann würde ich es mir ersparen zu fragen, ob genital eh alles in Ordnung ist.

    Wie wirkt sich Genitalverstümmelung denn auf das Sicherheitsempfinden der ungefragten kleinen Jungen aus?

    Katastrophal. Es ist ein Leben in Angst.

    Wer MUSSTE über seinen Penis Auskunft geben? Ist in irgend einer Talkshow, in irgend einem Interview ein Mann gefragt worden: "Und nun mal Tacheles, wie steht es denn Ihrem Dödel"? :rolleyes:

    Diese Frage muss mir jeder Mann beantworten, mit dem ich Sex will.
    Einmal war es schon zu spät, die Anbahnung war schon zu weit fortgeschritten, da habe ich auch einmal mit einem beschnittenem Mann Sex gehabt. Und ich habe wieder was dazugelernt, was in den Debatten noch nie so genau geschildert wurde. Und zwar dass weniger empfindliche Männer stimulativ auf die Engstelle direkt nach dem Scheideneingang angewiesen sind, so dass ihr Schambein nie die Klitoris der Frau berührt. Ein intakter Mann ist ja so weit drin, dass sein Schambein während des gesamten Geschlechtsakts die Klitoris der Frau massiert. Und dieser Effekt bleibt dann aus.

    Das ist ein ganz natürlicher Instinkt, den Eltern haben, nicht nur beim Menschen, auch bei Tieren - den Nachwuchs vor Verletzungen zu schützen.
    Deswegen machen Eltern das nicht wirklich freiwillig, sie machen das nur, wenn sie unter Druck gesetzt werden. Von ihren Eltern, von der Verwandtschaft, oder von einer Ideologie..
    Von selbst kommt keine Mutter und kein Vater auf so eine behämmerte Idee, vom Kind ein Stück abzuschneiden.

    Das habe ich mir auch einmal gewünscht, aber es ist nicht so. Fast niemand beklagt sich darüber, sein Kind sexuell verstümmeln zu müssen oder unter Druck gesetzt zu werden. Die machen das freiwillig. Und ich habe darüber nachgedacht, warum. Und ich bin zu einem Ergebnis gekommen:
    Verstümmelte Männer ertragen keinen intakten Mann neben sich, nicht einmal, wenn es ihr eigener Sohn und noch ganz klein ist.
    Frauen wollen sich für schmerzhaften, anorgasmischen Sex rächen, der ihnen dieses kleine Büblein beschert hat.
    Es ist also ein ewiger Kreislauf.

    Es ist schlicht Mord, wenn man jemandem erzählt, eine Amputation der Vorhaut würde ihn vor AIDS schützen, und der nimmt dann keinen Gummi mehr.
    Abgesehen von den sexuellen Folgen...

    Es geht dabei aber nicht um Geld oder Zellen, sondern ich halte das Verbreiten von Lügen zu verstümmelten Sexualorganen für einen Art Sexualsadismus. Menschen mit verstümmelten Geschlechtsorganen wollen, dass andere Menschen ebenfalls verstümmelte Geschlechtsorgane haben. Das ist eine Krankheit, die abgestellt werden muss. Und die Täter gehören ins Gefängnis, auch wenn sie Gates heißen.

    Und wie würde die "Gegengewalt" aussehen, wenn man beginnt, die Täter endlich korrekt zu behandeln?
    Gibt es Gegengewalt, wenn man "normale" Verbrecher einsperrt? Oder fürchtet man sich da auch, dass die vielleicht böse werden könnten?

    Aber zurück zum Thema:
    So eine Feststellung, dass es ein Menschenrecht ist, das Sexualleben des eigenen Sohnes zu zerstören, ist nur möglich, wenn jede Menge andere rechtliche Grundsätze aufgehoben werden, zB das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Vorrangigkeit des Kindeswohls, das Recht des Erwachsenen auf Selbstbestimmung, Schadenersatzrecht, Verbot falscher medizinischer Behauptungen,...

    Ja, aber nicht herabwürdigend oder hetzend.

    Meinst du mich?
    Wer Kinder sexuell verstümmelt, gehört ins Gefängnis. Wer wahnhaft davon besessen ist, gehört ins Irrenhaus. Kinder gehören vor solchen Personen geschützt.
    Das ist mein Standpunkt, von dem ich niemals auch nur einen mm abweichen werde.

    Das ist nicht etwas, das man diskutieren kann wie die Frage, ob Rot oder Blau die schönere Farbe ist, sondern schlicht ein schweres Verbrechen. Und wer die Wahrheit verdreht und behauptet, Vorhautabschneiden hätte Vorteile oder wäre gar keine Körperverletzung, macht sich bewusst zum Mittäter.
    Und statt den Dichtern diverser "Studien" halbherzige Gegenargumente zu liefern, ist es ihnen durchaus zuzumuten, dass man ihnen ins Gesicht sagt, dass sie vorsätzlich gelogen und getäuscht haben. Das haben sie sogar zugegeben, als sie sagten, sie wollten beweisen, dass Vorhautabschneiden PLUS Kondom die HIV-Ansteckungsrate senkt.
    Mit Samthandschuhen kommt man da nicht weiter.

    Das wäre so ein Art Scharia-Recht. Unrecht mit Unrecht vergelten.

    Nein, nicht Unrecht - Recht! Jedes männliche Wesen hat das Recht auf Beschneidung. Hab ich einmal wo gelesen. Und wenn seine Eltern es nicht tun, muss eben jemand anderer ihm zu seinem Glück verhelfen.

    Ich mag solche Äußerungen gar nicht. Denn sie bringt uns keinen Schritt vorwärts, das ist lediglich Wasser auf den Mühlen der Kinderrechtsverdreher. Jeder Mensch, auch die Menschen die ich nicht verstehe oder anderer Meinung sind als ich, haben das selbe Recht wie alle anderen auch.

    Ganz im Gegenteil! Diese Beißhemmung, die mich wirklich massiv stört, ist der Grund, warum es sexuelle Verstümmelungen überhaupt noch gibt.

    Genitalverstümmelung wird jetzt auch noch zum Menschenrecht geadelt - natürlich nur, wenn sie Jungen betrifft.

    Als Menschenrecht der Eltern, das die Rechte ihres Sohnes ausschaltet.
    Die dänische Regierung sollte darüber noch einmal nachdenken, denn zuerst muss man das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit ausschalten. Und bestimmen, dass Eltern frei über ihre Kinder bestimmen können. Beides widerspricht aber jahrtausendealten dänischen Moralvorstellungen.

    Sorry, aber ich kann es echt nicht mehr anders bezeichnen. Jeden (und jede) die das so sehen, sollte man bitte Zwangsbeschneiden. Aber so kostet es die ja nichts, Jungen zur Schnitzmasse zu erklären.

    Das überlege ich mir schon lange, jemanden, der Zwangsverstümmelungen befürwortet, ebenfalls zwangszuverstümmeln. Denn angeblich ist es ja keine Körperverletzung. Und dann werden die indoktrinierten Richter im Kreis rennen, weil sie nicht wissen, wie sie mich bestrafen sollen.

    Ich erwarte von Volksvertretern, dass sie das Volk vertreten.
    Wenn eine Regierung das genaue Gegenteil von dem beschliesst, was 3/4 des Volkes will, und dazu noch pervers wird (MGM sei ein Menschenrecht) - dann ver-tritt sie tatsächlich das Volk - in den Arsch.

    Selbst dann, wenn das Volk es wollen würde, dürfte es keine Regierung der Welt beschließen, denn es gibt da noch das Recht JEDES Menschen auf körperliche Unversehrtheit, Verbot der Benachteiligung auf Grund des Geschlechts und einen extra Schutz für Kinder.
    Die Dänen sollen diese Regierung absetzen und eine neue wählen, die Menschenrechte anerkennt.

    Ich finde jetzt die Stelle nicht mehr, aber die "Studien"-Autoren haben selbst zugegeben, dass sie beweisen wollten, dass Vorhautabschneiden PLUS Kondom vor Ansteckungen schützen, und propagieren das auch genau so.
    Bei diesen "Studien" sind also Männer MIT Kondom gegen Männer OHNE Kondom beim Wettlauf um den HIV angetreten. Und zufälligerweise waren die MIT frisch vorhautamputiert. Nach einigen Monaten, als die freigelegten Eicheln unempfindlicher wurden und die Besitzer deshalb keine Kondome mehr verwendeten, stiegen die Ansteckungen in der vormals MIT-Gruppe sprunghaft an, weswegen die "Studie" vorzeitig abgebrochen wurde.

    Zumindest scheint ja Hannes Stein der Meinung zu sein, dass VA zu Anti-Alkoholikertum führt. Aber der bezieht das wohl nur auf die Verbindung von Schmerz und süßem Wein bei der jüdischen Variante.

    Die Babys sind definitiv betrunken. Obwohl das gleiche passiert, schreien traditionell jüdisch "beschnittene" Babys viel schwächer als die in US-amerikanischen Krankenhäusern. Man hört die jüdischen Babys zwar nicht so gut, weil zufällig im gleichen Moment wie das Kind schwer verletzt wird, ein ziemlich lauter Männerchor anstimmt, der alles übertönt, aber ich finde trotzdem jüdische Babys schreien schwächer.
    Und wer schon einmal ein Kind den Schaum vom Bier wegtrinken lassen hat, weiß, wie schnell ein Kind betrunken wird.

    Quote

    Jedoch bietet es mit seiner feuchtwarmen Umgebung eine Brutstätte für Mikroorganismen (z. B. sexuell übertragbare Keime) und ist deshalb eine Quelle für Penisinfektionen.

    Das ist auch ziemlich falsch. Im Gegenteil bietet gerade das feuchtwarme, leicht saure Klima unter der Vorhaut die besten Voraussetzungen für eine lehrbuchmäßige Abwehr von Erregern.
    Und wenn man nach Peniskrebs sucht und sich die Bilder anschaut, ist ziemlich eindeutig, dass der Peniskrebs eine Vorliebe für Narbengewebe hat.

    Dagmar, ich werfe Dir ja gar nichts vor. Ich möchte einfach nur dafür sensibilisieren, bedachtsam mit Worten umzugehen.
    Mir geht es auch gar nicht um Vergewaltiger, die interessieren mich überhaupt nicht.

    Es geht mir vielmehr um betroffene Männer allgemein.
    Du schreibst über

    und beziehst Dich damit sicher unbewusst auf ALLE "beschnittenen" Männer. Diesen Punkt kritisiere ich.


    Das Wort "beschnitten" verwende ich grundsätzlich nicht, weil es verharmlosend ist. "Vorhautamputierte" ist richtiger, deshalb verwende ich dieses Wort, oder auch andere treffendere, aber auf jeden Fall ganz bewusst.
    Wenn das unsensibel oder unbedachtsam ist, kann ich nichts machen; ich werde es auf jeden Fall weiter tun, bin aber offen für bessere Begriffe, solange diese nicht wieder verharmlosend sind.

    Weguer, eigentlich müsstest du mir vorwerfen, dass ich mit den Vergewaltigern empathiere.
    Soll ich wirklich darauf Rücksicht nehmen, dass die Vergewaltiger verletzt sein könnten, wenn sie lesen, warum sie nicht in der Lage sind, eine
    Frau zu vergewaltigen? Mach ich nicht.
    Wenn die lesen (theoretisch - werden sie nicht), dass sie eine Frau deshalb mit Kumpels zusammen ausziehen, anbrunzen und aus dem Fenster schmeißen müssen, weil sie nicht einmal vergewaltigen können, dann gehen sie vielleicht endlich zum Therapeuten. Oder stellen zumindest das Ritual in Frage. ... Nein, unrealistisch.

    Und die Nichtvergewaltiger sagen, ja stimmt, gut, dass ich kein Vergewaltiger bin.