Beiträge von NoCut

    Für manche religiöse Menschen ist die Reduzierung der Lust die höchste Form des Körperkults. Für die ist das kein Widerspruch.

    Womit macht man Sex? Mit dem Körper.
    Wie vermeidet man ausschweifende oder gar normale Sexualität? Man versucht seinen Trieb durch Gedanken zu mäßigen.

    Der Trieb ist nicht materiell oder körperlich. Die körperlich Vereinigung findet zwar auch auf geistiger Ebene statt, aber hier führt der physische Reiz zu einer chemischen Reaktion, welche die geistige Ebene erreicht. Der nicht ausgelebte Trieb unterscheidet sich aber genau hier darin, dass physisch nichts passiert.

    Angeregt durch dieses Posting möchte ich diesen Thread eröffnen:

    Petition von INTACT AMERICA gegen menschenverachtendes Experiment und grausame Forschung über die Wirksamkeit von Beschneidungsklemmen

    Zitat

    Die Amerikaner sind echt fix bei der Sache, wenn es darum geht, körperliche "Unvollkommenheiten" bzw. "unnormales Aussehen" zu "korrigieren" - das bezieht zum Beispiel auch schon transgender-OPs in frühestem Kindesalter mit ein. Der Penis zu klein? Yay, ein Mädchen, operieren wir um. Ups, das Mädchen will ein Junge sein? Tja...ab ist ab, get over it.

    ...

    Die sind da echt viel zu schnell mit dem Messer, egal wo du hinguckst. Transgender, Beschneidung, irgendwelche Schönheitsoperationen an Halbwüchsigen und Kindern, damit die in die Barbie-Norm passen und Behinderte werden dann halt so zurechtgestutzt wie das Pflegepersonal das braucht. ...

    Das Gespräch von Richard David Precht und Juli Zeh zeigen dann aber wieder einen andern Blickwinkel auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/b…-getunte-Mensch

    Für alle, denen dieser Beitrag zu lange ist, möchte ich hier meine subjektive Zusammenfassung von diesem Gespräch wiedergeben. Früher stand das geistige Streben im Mittelpunkt und geistige Vervollkommnung bzw. so zu leben, wie es einem göttlichen Wesen gefallen könnte, waren die höchsten Maxime. Heute streben immer mehr Menschen nach körperlicher Vervollkommnung und deshalb wird auch vieles unternommen, was den Tod, der uns alle ereilt, noch ein Stück in die Ferne zu verschieben kann.

    Das Interessante dabei ist, dass die Beschneidung auf den ersten Blick wie eine Form von Körperkult aussieht. Erst auf den zweiten Blick und im historischen Kontext kann man dann aber wieder zu dem Schluss kommen, dass es auch hier um geistige oder seelsische Vervollkommnung geht. Um die Seele zu perfektionieren, sollte wohl die Beschneidung die leibliche Lust dämpfen.

    In der Beschneidungsdebatte treffen nun zwei Lager aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die einen sind die modernen Menschen, welche dem Ideal eines schönen oder natürlichen Körpers nacheifern und auf der anderen Seite haben wir es mit extrem rückwärtsgewandten Menschen zu tun, die leibliche Lust verdammen und denen daher jedes Mittel dazu recht ist. Dieser Umstand führt z.B. wohl auch dazu, dass christliche Glaubensgemeinschaften gegenüber der Beschneidung sehr aufgeschlossen sind, obwohl diese dort nur sehr selten praktiziert wird.

    Bereits im alten Testament wurde berichtet, dass die Beschneidung von König Antiochos IV. Epiphanes verboten wurde. Schaut man sich antike Statuen an, kann man sich denken, warum es hier vermutlich bereits zum ersten Mal in der Geschichte zur Kritik gegenüber den Beschneidung gekommen war. Wie damals die Versuche in Sachen Dehnung der verbliebenen Vorhaut ausgingen, erlebt man heute in der radikalen Beschneidung, welche mit der biblischen Beschneidung nur noch den Namen gemeinsam hat.

    Wir müssen daher moderne Schönheitschirurgie und Beschneidung streng voneinander trennen. Die Unterschiede dieser beiden Körpermodifikationen besteht ja zum einen darin, dass bei der Schönheitschirurgie versucht wird, die Schmerzen so gut wie irgend möglich zu reduzieren. Beim Thema Beschneidung spielt die Schmerzvermeidung keine oder traditionell keine nennenswerte Rolle. Je höher der Schmerz bei der Beschneidung ist, desto größer ist ja auch das erbrachte Opfer.

    Außerdem haben wir den Unterschied, dass bei der Schönheitschirurgie der Körper verbessert werden soll. Bei der Beschneidung haben wir das umgekehrte Ziel, nämlich der Körper soll so geschwächt werden, dass im Idealfall nur noch die Zeugung uneingeschränkt möglich ist.

    Was können wir aber mit diesem Wissen erreichen? Nichts! Das einzige was wir erreichen können ist auf demokratischem Weg dafür zu sorgen, dass Minderheiten zwar über ihren eigenen Körper frei verfügen dürfen, aber es ihnen verboten wird über den Körper anderer oder den ihrer Kinder willkürlich zu verfügen. Als demokratische Entschädigung müssen wir hier jedoch auch akzeptieren, dass selbst Ohrringe dann bei Minderjährigen nicht mehr problemlos möglich sind.

    Würde das Recht der freien Religionsausübung das Recht beinhalten, dass man jeden missionieren oder beschneiden darf, dann würden wir wohl in absehbarer Zeit alle nur noch einer Glaubensbewegung angehören. Deshalb muss wohl der "Geißelung des Körpers" in Form der Beschneidung eine Absage erteilt werden bzw. wenigstens in den Fällen, wo die Entscheidung dazu nicht vom Betroffenen selbst getroffen wird.

    Die Lügner in der Religion erkennt man immer daran, dass sie den Glauben als Rechtfertigung dafür verwenden, um andere Menschen zu beherrschen oder ihnen Leiden zuzufügen.

    Das ist das gleiche wie mit den "Barmherzigen Schwestern", die Kinder ab einem Jahr Zwangsbeschneiden.

    Linz, Österreich: Barmherzige Schwestern beschneiden auf Wunsch der Eltern ab einem Jahr

    Meiner Meinung nach bekommt die Metaanalyse hier viel zu viel Beachtung. Sicherlich wurde sie in der Ärztezeitung veröffentlicht, aber ich hoffe doch sehr, dass die Adressaten noch von ihrem Studium her mit dem "Schubladenproblem" bei Metaanalysen etwas anfangen können. Bei Handwerken nennt man das: Was nicht passt, wird passend gemacht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Metaanalyse

    "Schubladenproblem: Häufig werden nur Ergebnisse publiziert, die angenommene Hypothesen bestätigen oder signifikante Ergebnisse aufweisen, während Untersuchungen mit nicht-signifikanten Ergebnissen nicht veröffentlicht werden (Publikationsbias). Dadurch erfolgt eine Verzerrung der metaanalytischen Ergebnisse, da diese die Existenz eines Effekts zu oft nachweisen.[3] Unveröffentlichte Literatur bezeichnet man auch als graue Literatur. „Interessanterweise hatte die graue Literatur in der ehemaligen DDR als nicht zensierte Literatur meist einen höheren wissenschaftlichen Wert als die offizielle, staatlich kontrollierte Literatur.“ [4] „Eine Liste der neuesten Diplomarbeiten und Dissertationen im Fach Psychologie ist halbjährlich der Psychologischen Rundschau beigelegt“ [4]Das Problem an graue Literatur heranzukommen wird bei Marylu C. Rosenthal[5] (1994) behandelt.[3]"

    Es gibt ja Glaubensgemeinschaften, die der Überzeugung sind, dass der als Säugling erlebte Schmerz bei der Beschneidung eine Art vorweggenommener Schmerz im späteren Leben sei. Auch wird hier oft geglaubt, dass man Gott mehr opfern würde, wenn der Schmerz des eigenen Sohns größer sei.

    Ich hoffe daher nur, dass es nicht Ziel dieses Menschenexperimentes ist herauszufinden, wie man Babys den größten Schmerz bei der Beschneidung zufügen kann. Allerdings befürchte ich auch, dass hier dann nur der Wein oder der Zucker höher dosiert wird, um die Kritiker zu besänftigen.

    Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann zu experimentieren, ob Klammer G oder M mehr Schmerzen verursacht, statt das Gehirn einzuschalten und Alternative drei (keine Beschneidung) zu wählen, erinnert etwas an die Überlegungen von Herrn Joseph-Ignace Guillotin.

    Man darf nicht übersehen, dass in F der Anteil von Muslimen und Juden zusammen an der Bevölkerung fast doppelt so hoch ist wie in Deutschland, nämlich 10%.


    Und trotzdem spüren wir aus meiner Sicht bei der Beschneidungsdebatte mehr von "la pression religieuse" als in Frankreich. Wir werden noch immer von einigen als die "Nachkommen der Nazi-Verbrecher" gesehen und daher regelmäßig zum Schweigen verdonnert. Wenn es aber darum geht die Menschenrechte geschlechterneutral und altersunabhänig einzufordern, dürfen wir nicht schweigen.

    Auch wurden die afrikanischen Beschneidungen nicht an Säuglingen durchgeführt, d.h. selbst wenn die Übertragung stimmt, könnte man mit der kostenprophylaktischen Beschneidung warten.


    In Amerika werden doch überspitzt gesagt Klagen geführt, wenn ein Hersteller nicht davor warnt, dass man den Pudel nicht im Mikrowellenherd trocknen darf. Wenn ich mir dann einen männlichen US-Bürger vorstelle, dem man in der Pubertät sein bestes Stück verändert und dieses danach nicht mehr genauso funktioniert wie davor, könnte es schon passieren, dass vom Beschneider bis zum Staat alles verklagt wird, was einem gerade einfällt.

    Wenn Beschneidungen nicht zur Ausnahme werden sollen, muss man entweder wehrlose Babys beschneiden oder kleine Jungen mit Gewalt und Narkose dazu zwingen. Und das wissen die Urologen und die Religionsgemeinschaften sehr gut, weshalb sie lieber zu früh als zu spät zum Skalpell greifen.

    Das bedeutet dann wohl, dass eine ergebnisoffene Analyse zum Thema Beschneidung von Minderjährigen in Norwegen zu einer Resolution geführt hat, die vermutlich dann wieder auch die Grundlage für die Resolution aus Straßburg sein könnte. Somit bringen jetzt "historisch unbelastete" EU-Länder die Sache endlich voran.

    "La pression religieuse est si forte que le simple fait de débattre de ces pratiques sous l'angle juridique est considéré comme une atteinte à la liberté religieuse. "

    Offenbar droht man auch in Frankreich mit der Antisemitismus- / Antiislam-Keule, wenn hier auch nur laut gedacht wird. Wie lange dauert es noch, bis die verfassungsrechtlich garantierten Menschenrechte für alle Kinder gelten, egal was deren Eltern denken oder glauben.

    Hallo Sonia,

    vielleicht hast Du schon von diesem Urteil gehört:

    http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/pres…_2013/index.php

    Hier wurde dem Jugendamt als Ergänzungspfleger das "Sorgerecht bezüglich der Beschneidung" übertragen. Dem Jungen blieb daher die Beschneidung vorläufig erspart. Vielleicht wäre es ja auch für Euch eine Option, diese Entscheidung auf eine neutrale Person (=Jugendamt) zu übertragen.

    Außerdem hätte ich noch einen Tipp, der aber leider unterste Schublade ist. Dein Mann ist sicherlich darum bemüht, hier in Deutschland nicht straffällig zu werden. Versuche ihm klar zu machen, dass er sich im Falle einer Beschneidung jedoch strafbar machen würde, weil in seinem Fall der § 1631d BGB (so jedenfalls meine Auffassung) nicht greifen würde.

    Dein Mann will Eure Zwillinge ja nicht aus religiösen oder hygienischen Gründen beschneiden lassen, sondern weil der dem Wunsch seiner Verwandten und Bekannten in Marokko nachkommen will. Die Vorhaut von kleinen Jungen darf jedoch auch nach dem § 1631d BGB nicht als "Geschenk" für Angehörige in Marokko geopfert werden. Das Kindeswohl hat hier eindeutig den höheren Stellenwert.

    Außerdem würde ich meinen Partner für einen Feigling halten, wenn er kleinen Jungen eine Beschneidung zumuten würde, nur weil er dem Druck seiner Familie oder seiner Freunden in Marokko nicht stand hält. Ehre und Ansehen wird ihm doch hoffentlich auch was bedeuten und er will ja wohl auch vor Dir nicht als Feigling dastehen. Sicherlich auch kein nettes Druckmittel, aber wenn es nur die Wahl zwischen Beschneidung von zwei wehrlosen Jungen oder einen Tritt ans "Schienbein Deines Mannes" (symbolisch gesprochen) geht, halte ich dies für angemessen.

    Gruß

    NoCut

    Israel ist übrigens kein Mitglied des Europarates, aber es besitzt dort den Beobachterstatus. Der Sinn eines solchen Beobachterstatus ist folgendes:

    "Am 14. Mai 1993 hat das Ministerkomitee des Europarates die Statuarische
    Entschließung (93) 26 über den Beobachterstatus verabschiedet. Sie
    bietet nichteuropäischen Ländern die Möglichkeit,
    mit dem Europarat
    zusammenzuarbeiten, die grundlegenden Prinzipien der Demokratie,
    Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Grundfreiheiten anzuerkennen und
    Beobachter zu den Expertenausschüssen und Fachministerkonferenzen zu
    entsenden. Seit September 2006 sind die Beobachterstaaten außerdem
    berechtigt, Vertreter zur Beobachtung der regulären Sitzungen der
    Ständigen Vertreter der Außenminister des Europarates zu schicken und
    Ständige Beobachter beim Europarat zu ernennen.
    "
    http://hub.coe.int/de/the-council…n-member-states

    Die Äußerung aus Israel lässt daher die Frage aufkommen, ob man sich hier dem Sinn und Zweck eines Beobachterstatus nicht bewusst war oder nicht verstanden hat, welche Ziele der Europarat verfolgt (u.a. Menschenrechte, Grundfreiheiten). Jedenfalls ist kritisieren kein Synonym für anzuerkennen ;)

    Wisst Ihr eigentlich, dass man Israel, wer das auch genau gewesen sein soll, dankbar sein muss, dass die eine Rücknahme der Resolution des Europarates gefordert haben?

    Ohne die Forderung einer Rücknahme, würde man jetzt bei News unter Google nicht so viele Treffer finden. Eigentlich habe die mit ihrer Rücknahmeforderung erst dafür gesorgt, dass der Stein wieder ins Rollen kommt. Daher liebe Grüße und Schalom nach Israel.

    Und hier kommt das Echo...

    News.ch - 10.10.2013: Die Debatte gehört aufgewärmt und die Vorhäute gehören dran

    "Manche erwecken gezielt den Eindruck, uns seien rituelle Praktiken wichtiger als das Wohl unserer Kinder."

    Mir ist das Wohl der Kinder eindeutig wichtiger. Wenigstens ist man sich aber endlich dessen bewusst, dass der Vollzug der Zwangsbeschneidung dem Wohl des Kindes eindeutig schadet.

    http://www.haaretz.com/jewish-world/j…d-news/1.550210

    "The ritual circumcision of boys younger than 18 has come under attack
    increasingly in Scandinavia and German-speaking European countries both
    by left-wing secularists and right-wingers who fear the influence of
    immigration from Muslim countries
    ."

    Jetzt bin ich aber erleichtert. Ich dachte schon, dass Europa jetzt judenfeindlich geworden wäre, aber offensichtlich sind es ja nur die linken und rechten politischen Lager (bei uns ist ja die FDP eh schon raus), welche hier den Moslems eins "auswischen" wollen. Schön, dass man die Welt bzw. Europa so einfach in gut und böse aufteilen kann.

    Ob Europa die Einflussnahme von muslimischen Ländern noch wirklich fürchten muss, wenn hier bereits Israel versucht in Europa politisch Einfluss zu nehmen, wäre eine durchaus berechtigte Frage ;)

    Zitat

    Und wer die brutale Genitalverstümmelung bei Mädchen in einem Satz mit der religiösen Beschneidung von Jungen erwähnt, der hat sich nicht ernsthaft mit der Sache auseinandergesetzt, sondern hantiert mit Vorurteilen.


    Das ist ein Dogma und ein Dogma wird häufig dann eingesetzt, wenn alle was glauben sollen, was nicht den Tatsachen entspricht.

    mein mann will unseren Zwillinge in Marokko beschneiden lassen aber ich möchte nicht.

    was soll ich machen bevor dass er weg fliegt mit die kindern.
    Bitte Hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

    Ich gehe mal davon aus, dass auch Deine Zwillinge nicht beschnitten werden wollen. Primär haben die wohl zurecht Angst vor den Schmerzen und im späteren Leben würden sie ja auch mit den sexuellen Nachteilen der Zwangsbeschneidung leben müssen. Du bist ihre Mutter und damit die einzige, die sie aktiv vor diesem Schicksal bewahren kann.

    Was Du tun kannst, haben die anderen bereits geschrieben. Ich verstehe, dass Dir Deine Ehe und auch Dein Mann wichtig sind. Wo aber in einer Ehe auch Liebe ist, muss doch auch Verständnis dafür sein, dass man hier eine Lösung findet, mit der beide leben können.

    Rechtliche oder auch beratende Unterstützung wird Deinen Mann vermutlich nicht stoppen können, aber er wird doch hoffentlich wenigstens zuhören, denn schließlich werdet Ihr doch geheiratet haben, weil Ihr Euch gegenseitig liebt. Hier ist aus meiner persönlichen Sicht die einzige Chance. Versuch Deinen Mann mal dahingehend zu bringen, dass er auch mal darüber nachdenkt, was in 10 oder 20 Jahren sein wird. Eure Zwillinge sind dann erwachsen und beschnitten. Sie leben dann vermutlich in einem Kulturkreis (=Europa), wo Zwangsbeschneidungen immer mehr sozial geächtet werden. Sie werden sexuell gegenüber andern Jugendlichen benachteiligt sein und ihren Schmerz und ihre Wut darüber wohl auch auf Euch abwälzen. Dein Mann als Handelnder werden sie vielleicht verachten und hassen, aber auch Dir werden sie vermutlich vorhalten, dass Du sie um Ärger mit Deinem Mann zu vermeiden nicht ausreichend davor geschützt hast.

    Ich weiß, dass ich hier leicht reden habe und gestehe ein, dass ich nicht in Deiner Haut stecken möchte. Aber noch weniger wollte ich jetzt in der Haut von Deinen Kindern stecken, denen bald eine grausame Ungerechtigkeit widerfahren wird, wenn Du nicht stark genug bist, um dies zu verhindern.