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"Ein zentrales Ausstellungskapitel untersucht das Motiv der Beschneidung Jesu in der christlichen Ikonographie und die Geschichte des Beschneidungsfestes im Kirchenkalender. " (siehe Link Eingangsthread)
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Knapp daneben. Das ist wie mit Hase und Igel. Die Frage lautet daher nicht, warum Jesus beschnitten wurde, sondern warum Paulus dafür gesorgt hat, dass die Beschneidung im Christentum (weitestgehend) abgeschafft wurde.
Beiträge von NoCut
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Der mehrheitlich gefasste Beschluss 7.c) besagt nichts anderes, als dass "säkulare"/unreligiöse/atheistische jüdische Eltern ihren Söhnen nicht die Vorhaut abschneiden lassen dürfen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dürften Kinder zukünftig nur noch dann "straffrei" (ethisch bleibt ja alles beim Alten) zwangsverstümmelt werden, wenn dies aus reiner Tradition heraus geschieht. Ich warte ja dann eigentlich nur darauf, dass dann die Gemeinschaft der "7 Moralisten der rückständigen Stämme" Klage erheben, weil aus ihrer Sicht die erste geplante Zwangsbeschneidung ja "lediglich" die Begründung einer "neuen moralistischen" Tradition darstellt. -
Was wir tun können ist, diese Traditionen nicht mit Ironie ins lächerliche zu ziehen. Wenn Landsleute von mir auf dieses Forum kommen und solche Kommentare lesen, wirkt das auf sie unseriös. Einige könnten sich angegriffen fühlen.
Stell Dir mal vor, dass die Beschneidung lediglich bei Christen und Juden eine Tradition hätte und im Islam verpönt wäre. Wie würden "Deine Landsleute" (ich hasse eigentlich solche unrichtigen Verallgemeinerungen) darauf reagieren. Würden hier dann immer bierernst und absolut sachlich argumentiert werden?!
Menschen, welche Zwangsbeschneidungen aus religiösen, pseudomoralischen, ästhetischen, traditionellen oder hygienischen Gründen für legitim halten, werden dieses Forum selbstredend als (persönlichen) Angriff empfinden. Ich persönlich empfinde aber Zwangsbeschneidungen als einen Angriff, der sich gegen wehrlose Minderjährige richtet. Aus meiner Sicht überwiegen hier die Interessen der Minderjährigen und ehrlich gesagt sind mir Angesichts dieses Unrechts die Gefühle "(...angegriffen fühlen...") von denen, welche ihren Kindern Zwangsbeschneidungen zumuten, noch nicht einmal egal.
Wie schon ´Selbstbestimmung´ richtig formulierte, ist nicht der vermeintliche "Druck" schuld daran, dass dieses barbarische Relikt noch immer nicht abgeschafft wurde. Es ist genug Zeit vergangen und es existiert noch immer. Was wir jetzt erleben ist ein Zusammentreffen einer relativ aufgeklärten Gesellschaft mit einer rückschrittlichen Tradition. Ich möchte betonen, dass meine Kritik sich ausschließlich gegen die Sünnet, Brit Mila oder Beschneidung bei einigen Christen und sonstigen Befürwortern von Zwangsbeschneidungen richtet.
Beispielsweise halt ich das gestrige Urteil, dass es einer Frau muslimischen Glaubens verbietet mit Kopftuch in einem christlichen Krankenhaus zu arbeiten für völlig daneben. Ich schäme mich als Protestant dafür, dass es überhaupt zu diesem Urteil gekommen ist. Ein Krankenhaus ist keine Kirche, weshalb hier weltliche Toleranz angebracht gewesen wäre. So jedenfalls meine Einschätzung.
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Die -vorhaut hat sie ganz unauffällig unter er den Tisch fallen lassen. Auf ein mal war nur noch die Klitoris da. Schöner Zaubertrick!
Wie nennt man nochmals diese Advokaten, die früher heimlich versteckt im "Winkel" agierten. -
Und kann sofort den Führerschein machen, sogar den Pilotenschein.
Müsste das nicht Phimoseschein heißen? Obwohl Denkfehler von mir, den bekommt man ja beim Kinderarzt, damit die Allgemeinheit die Verstümmelung nicht nur duldet, sondern auch noch mitbezahlt.
Wenn erwachsene Frauen übrigens darauf stehen, dass es in der Hochzeitsnacht richtig schmerzhaft wird, würde ich dies entweder als sexuelle Vorliebe oder als geglückte Gehirnwäsche durch eine sektenartige Manipulation bezeichnen.
Auch wenn ich hier jetzt meine Ressentiments gegen die Beschneidung etwas flapsig äußere, soll dies nicht bedeuten, dass ich z.B. die türkische Kultur nicht respektieren würde. Es ist lediglich die Tradition der Zwangsverstümmelung, die ich absolut nicht respektiere. -
Für ausenstehende mögen die Karten befremdend wirken, aber für die Türken ist das Beschneidungsfest halt auch ein Fest wie eine Hochzeit. Tönt zwar brutal, ist aber leider so.
[Ironie/on] Auch eine Hochzeit sollte nicht unter Zwang geschlossen werden und ihren Ursprung in der Liebe und nicht in der Tradition begründet haben. Wenn es in der Hochzeitsnacht schmerzhaft wird, ist übrigens auch die alte Tradition der Jungfräulichkeit schuld.[Ironie/off] -
Meine Wochenendbekanntschaft ließ ihren 5 jährigen Sohn noch in 05/2013 ausschließlich wegen kosmetischer und für sie auch praktikablen Gründen beschneiden. Der behandelnde Kinderarzt diagnostizierte dann für die Überweisung ordnungsgemäß eine Phimose.
Sie versteht zwar meine Ausführungen über das Thema Beschneidung, kann aber keine echte Empathie für ihren Sohn oder andere Jungen in dieser Sache entwickeln.
Du bist offenbar ein sehr toleranter Mensch, weil Du für Deine Bekannte scheinbar sogar mehr Empathie empfindet als diese für ihren eigenen Sohn. Vergiss aber nicht, dass dort wo Toleranz in Unrecht mündet Widerstand zur Pflicht wird. OK., sagt sich jetzt alles so leicht, aber ein schlechtes Gewissen seitens Deiner Bekannten würde ich hier mindestens erwarten. -
"Begrenze dein Kind nicht auf das, was du gelernt hast, denn es ist in einer anderen Zeit geboren."
Weisheit der Rabbiner
In der heutigen Zeit könnte diese Weisheit auch wie folgt lauten:"Beschneide dein Kind nicht so wie du beschnitten worden bist, denn es ist in einer anderen Zeit geboren."
Dies nur als kleiner Gedankenanstoß zum morgigen Weltkindertag

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Das bizarre und perverse an §1631d BGB ist, dass er Eltern ermöglicht, in eine Körperverletzung an einem Kind einzuwilligen und diese damit rechtswirksam zu erlauben.
Der Gesetzgeber kann im Zivilrecht keine Einwilligung in die Verstümmelung von minderjährigen Jungen oder Mädchen erlauben. Dass es den § 1631d BGB gibt zeigt ja nur, dass sowohl Politiker der Regierung wie auch der Opposition unser Grundgesetz im Gesetzgebungsverfahren missachtet haben. Das Grundgesetz besteht aber nach wie vor und besitzt ja auch weiterhin Gültigkeit. Sofern das Recht aus körperliche Unversehrtheit nicht aus dem Grundgesetz gestrichen wird (was ich wirklich nicht hoffe), ist der § 1631d BGB somit aus meiner Sicht verfassungswidrig.Dass hier einige Juristen vermutlich betriebsblind geworden sind, steht außer Frage. So jedenfalls meine persönliche Einschätzung.
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Die wichtigste Frage hat er aber beantwortet:
Ghadban: "Aber die Beschneidung von Jungs ist eine Körperverletzung und von Frauen auch eine Körperverletzung ..."
Die Gesetze muss man wohl wirklich nicht ändern, sondern höchstens den verfassungswidrigen Unfug des § 1631d BGB wieder entfernen.
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Auch wenn diese Überlegungen völlig in die falsche Richtung gehen, könnte dieser Rückschritt insgesamt zum Fortschritt führen. Mit zahlreichen Gesetzen versuchen wir in Deutschland Kinder zu schützen und mit dem § 1631d BGB relativieren wir wieder jedes einzelne Gesetz, das vorher hart erkämpft wurde.
Wie können wir Eltern für eine Ohrfeige bestrafen, wenn wir umgekehrt keine Einwände haben, wenn andere Eltern ihre Babys oder Kinder grausam mit dem Messer verstümmeln lassen. Diese Relativierung schafft das Milieu, wo jetzt sogar die FGM wieder zur Disposition steht.
Es ist bedauerlich, dass die 434 Abgeordneten nicht jeden Schmerzensschrei oder Heulen der Kinder hören können, die sie seit dem 12.12.12 auf dem Gewissen haben.
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Ich verstehe es nicht. Da werden Kinder durch Ihre Religion verstümmelt und Youtube löscht diese Videos nicht von seinen Portal. Warum? Einerseits ist es strafbar, wenn man Bilder von nackten Kindern hat. (Kinderpornografie) Aber andererseits ist es nicht strafbar, wenn man Beschneidungsvideos von seinen Kindern auf Youtube hochladet und veröffentlicht.
Das hat den gleichen Grund wie die Tatsache, dass das "Buch zum Film" hier ebenfalls nicht von der Bundesprüfstelle als jugendgefährdend eingestuft wurde. Diese Videos ahmen ja die Schilderungen aus diesem alten Buch unreflektiert nach. Dennoch ist es fast schon Tradition, dass ein solches Buch auch hier in guter Absicht sogar Kindern zur Kommunion oder Konfirmation geschenkt wird. Neben der Beschneidung sind in diesem Buch noch viele weitere Schilderungen enthalten, die in keinem Fall nachgeahmt werden sollten. Vielleicht sollte man diese Bücher ähnlich wie Zigarettenpackungen mit Warnhinweisen versehen "Von einer Nachahmung der geschilderten Handlungen wird dringend abgeraten." oder "Für Folgen der Nachahmung der geschilderten Handlungen wird keinerlei Haftung übernommen."
Angehörige von Religiongsgemeinschaften, die sich vom obigen Absatz auf die Füße getreten fühlen, mögen sich bitte an die eigene Nase fassen. Wer im rechten Glauben lebt (unabhängig von Religion oder Konfession), sollte dagegen mit meinem Statement keine Probleme haben.
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NoCut, du verkennst an der Stelle, glaube ich, die unfassbar tiefe kulturelle Prägung der Amis.
Sorry, hatte ganz vergessen, dass in den USA neben der Todesstrafe auch die Zwangsbeschneidung zur kulturellen Prägung zählt und daher sogar teilweise ohne direkten religiösen Bezug den Kindern angetan wird.
Die Ausführungen von Tante Jay schockieren mich mal wieder. Ich will besser nicht zu viel über solche Eltern / "Erzeuger" nachdenken, weil mir sonst schlecht wird. Trotzdem Danke für diese Schilderung der persönlichen Eindrücke vom anderen Kontinent.
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Was sollen sie denn kapieren?
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Das hat man ihnen vorher eingetrichtert. Sonst würden Sie es nicht tun.Kann man Eltern so massiv manipulieren, dass sie gegenüber ihren eigenen Kindern keine Empathie mehr empfinden. Reden wir hier noch über Religionen oder über gefährliche Sekten?! Rund 70% der Bevölkerung lehnen MGM zu Recht ab.
Wir reden hier über ein Slasher-Video, dass sich einige von uns nicht mal ansehen konnten und anderen wurde davon massiv übel. Dieses Slasher-Video wurde aber nicht mit Trickeffekten produziert, sondern zeigt echte reale Qualen von echten Säuglingen, die von echten "Medizinern" im Auftrag von echten Eltern misshandelt wurden.*
* Mir ist bewusst, dass die Verstümmelung eines Minderjährigen aufgrund des § 1631d BGB gegenwärtig nicht als Kindesmisshandlung angesehen bzw. als solche bestraft wird. Dennoch stellt dies aus meiner persönlichen Sicht ungeachtet des rechtlichen Rahmens eine brutale Kindesmisshandlung dar.
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Tatjana Hörnle: 1631d ist angesichts der der nicht gesicherten Beweislage zu Risiken und Spätfolgen" -> nicht verfassungswidrig! (Im Zweifel gegen das Kind)
Frau Prof. Hörnle kommt somit zu dem Schluss, dass der § 1631d BGB nicht verfassungswidrig sei. Sie sitzt in Berlin und das Bundesverfassungsgericht sitzt in Karlsruhe. Vielleicht übersehe ich hier ein Detail, aber kausal betrachtet, kann sie jedes beliebige Gesetzt in ihren Thesen als verfassungswidrig oder verfassungskonform betiteln, ohne dass hieraus eine rechtliche Konsequenz entstünde. Die Thesen tangieren langfristig aus meiner Sicht nur die Reputation von Frau Prof. Hörnle, denn das bestehende Unrecht wird irgendwann beendet werden und die heutigen Befürworter geraten dann in Erklärungsnot gegenüber den Opfern der Zwangsbeschneidungen in Deutschland. -
Geknebelt und unterdrückt passt wohl eher. Die Empörung ist nach wie vor da.
Die Empörung hat man ja letztes Jahr auch deutlich gesehen. 41,5% für die CDU und damit die indirekte Bestätigung, dass wir keine "Komikernation" im Sinne von Angela Merkel, sondern eine echte Bananenrepublik sein möchten, wo Recht nach den aktuell bestehenden Interessen mit Füßen getreten wird.
In der Wahlkabine hat mir jedenfalls keiner einen Knebel in den Mund gesteckt oder mich daran gehindert mein Kreuzchen dort zu machen, wo ich es mit meinem Gewissen verantworten konnte. Wenn ich beim Auto aufs Gaspedal trete, kann ich mich nicht beschweren, wenn es dann nicht stehen bleibt.
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Die grausame Praxis des Bukusu-Stamms: Zwangsbeschneidung
Wenn von der "grausamen Praxis des Bukusu-Stamms" berichtet wird, ist die Welt formell in Ordnung. Würde man aber über die "grausame Praxis der Moslems" oder die "grausame Praxis der Juden" in Bezug auf die verübten Zwangsbeschneidungen ohne Betäubung berichten, wird die Keule ausgepackt.
Warum kapieren die anderen nicht, hinter welcher Scheinheiligkeit hier sogar Kinder misshandelt werden.
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@ Tante Jay
Vielen Danke für die Beschreibung des Filminhalts. Ich bin froh, dass ich das nicht angeschaut habe. Mir reicht auch schon die Beschreibung mehr als genug.
Auch wenn es vermutlich mal wieder nicht ganz fair ist, frage ich mich, was das für Eltern sind, die ihren Kindern das antun und vermutlich noch daneben stehen. Ein Arzt, bei dem es auch hin und wieder zum Beruf gehört, Menschen Schmerzen zuzufügen, damit es ihnen später wieder besser geht, muss ja mehr Abstand zum Patienten haben als die Eltern. Aber Eltern sollten doch ihre Kinder so gut kennen, dass sie kapieren, was da wirklich passiert.
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Geht das jetzt nicht ein Wenig zu weit in der Nutzung des religiösen Interpretationsspielraumes?
Eigentlich werden von Integristen Biblische Stellen am Buchstaben klebend beachtet und gerade nicht interpretiert.Zäumen wir doch das Pferd mal von hintern auf. Die Beschneidung geht auf das alte Testament der Bibel zurück. Wir sind also gedanklich in einer Zeit, wo Missionierung mit dem Schwert oder durch Fortpflanzung erfolgt ist. Abraham musst mit Hagar, der jungen Sklavin seiner Eherfrau Sara, ein Kind zeugen, weil es das damalige Recht so vorsah.
Onan weigerte sich mit seiner Schwägerin Kinder zu zeugen und wurde gemäß der Bibel dafür von Gott getötet. Er weigerte sich übrigens laut Überlieferung nur deshalb, weil er keine Kinder zeugen wollte, die nicht als seine eigenen Nachkommen gegolten hätten.
Aber wenn die Geschichte mit dem "ein Fleisch werden" nicht ganz verständlich wurde, dann besser etwas mehr Kontext:
"Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde. Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann."
Warum soll eine Frau ihren Mann fürchten, wenn "alles" im gegenseitigen Einvernehmen geschieht ?!
Die religiösen Beschneidungsbefürworter oder eben auch Leute, die ihre Kinder aus religiöser Überzeugung misshandeln, leben in einer geistigen Welt, die uns zum Glück sehr befremdlich ist. Umgekehrt haben wir nicht das Recht sie dazu zu zwingen unsere "Welt" als ihre zu akzeptieren. Wir können ihnen lediglich verbieten ihre Kinder zu misshandeln bzw. sie dahingehend aufzufordern ihre Religionsausübung auf ihren eigenen Körper zu beschränken.
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Wie sieht dies eigentlich aus, wenn ein Ehemann seine Frau züchtigt und zum ehelichen Sex zwingt. In der Bibel steht ja geschrieben: "Seiet fruchtbar und mehrte Euch ..." oder "Und sie werden ein Fleisch sein..."? Ist dies dann eine Vergewaltigung mit Körperverletzung oder nur eine freie Religionsausübung.