Ich würde nicht versuchen einen Fehler nachzuweisen, sondern mit den Einrissen argumentieren. Die es zu beheben gilt. Fehler nachzuweisen,
wird vermutlich nur eine Argument( Gutachten) und Gegenargument (Gegengutachten) Schlacht nachsichziehen. Ich würde versuchen einen
krankenkassengeführten Plastischen Chirurgen ausfindig zu machen, der dir die EInrisse als wiederkehrende Gesundheistproblematik erkennt.
Das war für mich zielführender, als den Arzt auf Fehler zu verklagen, so viel Zeit und Nerven wäre für mich nicht akzeptabel, da das Jahre dauern kann.
Nur als Tipp.
Beiträge von torben12
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Ich sehe den Post gerade jetzt und kenne das Bild, bei mir sah es umlaufend um die Eichel so aus, wie bei dir rechts, nur das sogar unten die Narbe fast direkt unter der Harnröhrenöffnung über die Eichel ging. Und auch hier sagte der Arzt, Heilung verläuft doch gut etc. Bei mir gab es immer wieder EInrisse, deswegen ich dann nach Jahren nochmal zur OP musste. Ich würde dir raten in deinem Fall Zeitnah einen anderen Urologen, besser einen Plastischen Chirurgen der mit einem Urologen zusammenarbeitet hinzuzu ziehen und eine weitere Meinung einzuholen, auch das mit den EInrissen erwähnen. Es ist so nicht korrekt in der Nachsorge. Es sieht für mich so aus, also wenn die Naht zwar richtig gesetzt wurde, aber bei der Heilung das falsch zusammen gewachsen ist. Die "Beschädigte" Rechte Seite der Eichel stellt aber neue Eichelhaut her und darf nur nicht mit der Schafthaut verwachsen, das ist ganz wichtig ! Und bei dir tut sie das gerade, sie ist im Nahtbereich dann nicht mehr flexibel, weil da dann viel straffer, als da links, wo einen "Furche" ist, die für Spielraum sorgt.
Bitte zeitnah machen, wäre mein Rat. Das wird nicht besser später.Viel Kraft dir. Und das ich dieses Schadenbild ausser an meinem Penis noch mal sehen musste, erzeugt bei mir gerade ganz starke Emotionen.
Ich fühle sehr mit dir. Ich verstehe wie du dich fühlst. Man will ja auch nicht dauernd unter das Messer. Gib nicht auf.
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Burkhard: Sicher spielt das bei fremdbestimmt mit rein, keine Frage, das lese ich so auch heraus.
Aber es lässt sich nicht nur mit pyschologischen Problemen begründen. Auslöser bzw. Verstärker und Grund dafür ist eben immer noch auch zum großen Teil die Beschneidung.
Und das kannst du nicht nur mit "Psychischen" Problemen negieren, das ist doch das Ding, woran sich alle hier aufhängen.Sicher spielt das eine zum anderen. Möglicherweise würde ihm eine Sexualtherapie eine neue Sichtweise ermöglichen und vielleicht auch seine Sexualität etwas bereichern.
Aber wir kurieren hier etwas, was ohne Beschneidung überhaupt nicht entstanden wäre. -
Das ist doch schon ein Erfolg. Das freut mich für dich.
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@Bastian: Ich hatte dann angefangen zu restaurieren, und selbst diese kleine Bedeckung und Mobilität der Resthaut hat mir derart viel Gefühl zurückgegeben, dass ich nun eigentlich noch viel wütender als vorher bin. Denn wenn das kleine Bisschen schon so einen Unterschied macht, wie ist es dann erst, intakt zu sein? Mit Frenulum? Mit allen Nervenenden? Ohne Narbe? Mit weicher, feuchter, glänzender Eichel?
---> Da darf ich gar nicht dran denken. Da hab ich keine Chance mehr mit meinem Geschlechtsteil.
Das ist tatsächlich: Wenn weg, dann weg. Die Empfindungen werden wir nicht spüren mehr wie andere. Deswegen ist der Vergleich auch schmerzhaft, schmerzhafter emotional.
ich weiss man soll sich nicht mit anderen vergleichen, aber mal ehrlich: wie oft tun wir das im wirklichen Leben nicht doch, und sei es nur zur "Zielkontrolle".
Aber das sollten wir Betroffenen nicht tun. Es hilft eher Aufklärung. Damit wir andere Retten können. Und es hilft, seine eigene Sexualität zu suchen für sich zu "erfinden", also: was tut mir noch gut, was hilft mir. Wir müssen auch noch viel genauer als die Unbeschnittenen mit unseren Partnern darüber sprechen, was uns gut tut. Weil , das wissen die einfach nicht. Das das Wichsen für uns vielleicht an manchen Stellen "schmerzhafter" ist also normal, oder wir einfach gar nichts oder nur ein vielleicht unangenehmes Gefühl spüren.Restoren hilft vielleicht auch, wer kann und die Vorraussetzungen dafür hat.
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Ich kenne das auch so, nur ich kann wegen eines kleinen "Buried Penis" auch nicht mehr restoren.
Mit Urea Creme konnte ich einen kleinen Teil der Empfindlichkeit wieder bekommen, aber nur wenig im
Vergleich zu vorher. Vielleicht hat man bessere Chancen, wenn man die Eichel tagsüber abdecken kann.
Ein Versuch ist es bei dir wert. Vielleicht hilft auch die Bedeckung der Eichel jetzt so wie du das machst,
das es besser wird.Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden das ich den Zustand, der vor der Beschneidung war nicht mehr
erreichbar ist. -
Er wird immer verstümmelt aussehen, was sein Liebesleben und seine Sexualität beeinflussen wird. Ich habe mal irgendwo
gelesen, das die Sexualität eine, wenn nicht die große Lebensenergie ist, die alles beeinflusst.
Es wird ein oft trauriges Leben sein, was ihn erwartet.
Egal, wer erzählt, das Erektion und Ejakulation nicht wichtig seien. Aber Gefühle in diesem Bereich sind wichtig, und
man fühlt sich nicht ganz, wenn was amputiert ist.Ich möchte gar nicht wissen, ob er überhaupt dann noch was fühlt.
Bei mir ist es ja ähnlich, die halbe Eichel wurde bei der Beschneidung vernichtet. -
Hi,
das kenne ich auch es gibt Nächte, oder Frühe Morgenstunden, da wache ich davon auf, weil er so hart ist, das es fast schmerzt.
Dann denke ich, oh geil. Wenn ich dann am Abend mal Hand anlege, dann wird zwar auch was, aber bei weitem nicht so fest.
Ich würde mal so sagen, als wenn Raketenstufe eins zündet beim Hand anlegen, und bei der Morgenlatte ist es Raketenstufe zwei.
Ich bin jetzt 51, und gefühlt fing das bei mir so mit 48 an, das sich das änderte. Okay, das ist sicher bei jedem verschieden.Aber habt ihr diese unterschiedliche Härte auch ?
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Das freut mich sehr das zu lesen. Dann hat das Forum schon geholfen. Abgschnitten ist schnell und zurück geht dann nicht mehr.
Und auch an Lob an die Ärztin, die deine Notlage erkannt hat und empathisch geholfen hat.Ich habe auch eine Frau als Urologin, die hat mich besser beraten, als ihre männlichen Kollegen. Ich dachte oft, das Männer mich besser verstehen können, aber da fehlte dann oft das empathische, das erkennen der Notlage, des emotionalen Sachverhaltes.
danke für das feedback
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Zitat
@bastian1978: es gibt ja auch viele beschnittene Männer, die aufgrund von Medizinischen Gründen beschnitten wurden. Und dann gibt es noch den Bereich, das es manche aus "Fetisch" machen.
ich bin übrigens Jahrgang 1973, nur mal so nebenbei.
Die Frage für mich ist: wie wichtig, bzw. unwichtig ist ein Beschnittener Ihnen. Ich hab durchaus mit einem bechnittenem Mann mal ein schönes Erlebnis gehabt, weil er genau wusste, wie er mich anzufassen hat, was den Unbeschnittenen dann völlig unbekannt ist, und wo sie einem leicht weh tun.
Und genauso wie du, muss ich immer voher erklären was mit mir passiert ist. Und auch das geht mir zunehmend "auf den Sack" um es mal so deutlich zu formulieren.Ich war bis vor kurzem noch genauso wütend wie du.
Letztlich habe ich mir folgende Frage gestellt, egal wie viel Gründe für Wut ich in mir trage. Kann ich meinen Zustand noch ändern ?
Die Antwort für mich ist nein ! Nein , das liegt ausserhalb meiner Möglichkeiten, es gibt keine Zeitzurückstelltaste.Dann hab ich mich gefragt wie oft ich noch Leute ablehnen will, bevor sie mich ablehnen.
Und ich bin zu dem Schluss gekommen, das ich das schon viel zu häufig gemacht habe.
Nenn es Torschlusspanik oder wie du willst.
Ich hab mich schon viel zu oft von Sex und dem Leben zurückgezogen, es hat mich nicht weiter gebracht.
Ich möchte nicht immer nur daneben stehen und zugucken was andere haben. Ich will da mitmachen.
ich kann nicht in vollem Umfang das spüren was sie spüren.
Ja, ich bin entstellt, aber ich hab genauso Lust wie andere und ich will Sex haben.
Ich will nicht immer traurig und wütend sein und nur zukucken.
Das waren meine Gedankengänge, und deshalb versuche ich mitzumachen, Dates anzunehmen. Ja, manchmal wird man abgelehnt, aber oft auch nicht. Und nicht alle sind Penisfixiert. Man muss suchen.ich habe es auch nicht glauben können, das man mich so annimmt, wie ich da nun mal aussehe.
Aber ich wurde "erstaunlich" wenig abgelehnt von anderen. Oder um es anders zu formulieren: wäre ich andere, ich hätte mich öfter und rigoroser abgelehnt, als andere es tun.Was will ich: ich will dir zeigen, das trotzdem was möglich ist, was schön ist. Ich will meine Erfahrungen schildern.
Und ich will auch zeigen:Ja, wir leiden !! da gibt es nix zu beschönigen.Und Beschneidung ist nicht nicht schlimm oder eine Bagatelle. Beschneidung ist Genitalverstümmelung, egal ob an Männern oder Frauen durchgeführt, da gibt es keine Geschlechterunterschiede ! Beschneidung für den Mann ist genauso Grausam für ihn und seine Seele, wie sie es für Frauen ist. Das bekämpfe ich wo ich kann.
Aber für uns selbst: auch wir haben ein Teil davon in der eigenen Hand unsere Geschicke zu lenken. Oft stehen wir uns selbst im Weg.
Und vielleicht schreiben sie dich auch deswegen an, weil du wie Sie Beschnitten sind, und sie lieber mit einem Beschnittenen Sex haben, weil sie wissen, das er auch besser auf sie eingehen kann.
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Bastian: Meiner Sieht nicht besser aus als deiner, sondern noch schlimmer , weil die Beschneidung verpfutscht wurde und ich dann noch eine "Korektur-OP" brauchte. Ich bebestehe quasi nur aus Beschneidungnarbe und mehrfarbiger Eichel, am Rand dunkel und oben und Mitte hell, und unten keine Normale Eichelform mehr.
Ich fühle mich untenrum auch kaputt und hässlich. Ich kann im Sex auch nicht mitspielen.
Ich kann und will das auch nicht akzeptieren.Trotzdem gehe ich nicht andere Männer an, die Beschneidung schön finden und bezeichne Sie als "Perverse". Ich hab gelernt, es gibt eben vieles.
Ich unterscheide auch nicht in "beschnittene" oder "unbeschnittene" Männer, und qualifiziere die ab, die beschnitten sind.
Was können die für meine Probleme ? Nichts...
Der Arzt hat schuld, oder meinetwege ich, der zu dem Arzt gegangen ist, aber nicht diejenigen die mich anschreiben.
Denn für mich ist der Mensch nicht nur der Penis, sondern der Mensch als Ganzes. Ich bin unten zwar kaputt, und mein sexuelles Leben ist es auch, aber das ist nicht die Schuld von denjenigen, die mich anschreiben und vielleicht kennenlernen wollen.
Sie wissen nicht, wie ich dazu gekommen bin.
Also da finde ich schon, das du etwas zu weit gehst.Ich kann deine Stimmung aber sehr gut nachvollziehen, denn wir wurden einem großem Teil einer unbeschwerten Sexualität beraubt.
Auch wenn vielleicht viele da nicht so genau hinschauen, trotzdem sehen wir nicht normal aus.
Auch ich kann nicht verstehen, das manch einer gar nicht so sieht, so schlimm wir wir das sehen.Ich habe in normalem Kontext (duschen etc. ) mittlerweile meinen Frieden machen können. Bin jedoch mit meiner "Sexuellen Optik" bei einer Erektion der Meinung das die abstossend aussieht und ich sie nicht schön finde.
Nur, was sollen wir tun ???
Wir kriegen den Naturzustand nicht mehr zurück.Ich versuche trotzdem ein Sexuelles Leben zu führen und auch wenn ich abgelehnt werden sollte. Ja, ich wurde auch schon von anderen abgelehnt sexuell, Aber ich wurde auch schon genausoviel sexuell angenommen.
Es klingt vielleicht platt, aber ich will auch Sex haben und nicht immer dabei stehen. Also nehme ich da mit , was ich kriegen kann von den, dir mir sympathisch sind und denen ich sympathisch bin.Nur mal so als Gedankengang....
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Mir gehts ja ähnlich, -vor allem auch durch die insgesamt 3 Beschneidungen, die dazu geführt haben das ich da nicht mehr viel empfinde, wo ich mir
denke " du taugst ja zu gar nichts mehr". Denselben Satz " ich verdiene es nicht befriedigenden Sex zu haben " habe ich leider auch verinnerlicht.
Wie gesagt, das durch die Beschneidungen passiert, war ja bei mir auch krasser als bei anderen. ( Beschneidung verpfutscht durch Beschneider, danach in Jahren Abstand Versuch einer Resto-Operation. Ergebnis, Penis sieht nicht mehr aus wie normal, große Narbe sichtbar, kaum Empfindungen ).
Manchmal ist es schlimmer, dann ist der innere "Kritiker" sehr laut, manchmal schaffe ich es den zu übertönen, je nach Tagesform. Nur eins darf ich nicht machen: drüber nachdenken, was mir an sexuellen Empfindungen entgeht, das ist nicht zum Aushalten, der Gedanke.
Ansonsten hab ich auch Sex mit Partnern und es ist auch schön - ist aber selten. -
Hickhack: Mit den Sätzen : Zitat:
Ich bin - vielleicht etwas naiv - davon ausgegangen, daß sich viele meiner Hemmungen "von alleine" erledigen, wenn ich mich nicht mehr "verstecken" muss. Es hat sich leider herausgestellt, daß das nicht der Fall war. Im Gegenteil haben sich einige Probleme massiv verstärkt. Hintergrund sind bei mir tief im Unterbewusstsein verankerte Glaubenssätze über Nacktheit, Sexualität generell und meine Homosexualität im Besonderen, von denen ich nicht erwartet hätte, daß sie überhaupt in mir drin sind. Und an diese Glaubenssätze kommt man nicht so einfach ran.Wer sein "ich bin nicht gut genug" oder "ich bin nicht liebenswert" da unten bereits verankert hat, kommt da ohne therapeutische Hilfe nicht mehr oder nur extrem schwer raus.
Sprichts du mir sowas von aus der Seele. Das hätte ich schreiben können und kann das genau so unterschreiben. Wie oft habe ich schon Angebote zu Sex ausgeschlagen, weil ich Angst hatte dann doch nicht zu genügen, obwohl mir gesagt wurde: Du siehst doch süss aus....
Diese Glaubensätze können einen tatsächlich mächtig einengen und einen ohnmächtig sein lassen.
Es ist immer wieder ein Kampf. Und das ist das Problem, weil es die Leichtigkeit und das Spielerische der Sexualität raubt. -
Ich hab das auch schon hinter mir, da wurde mir 2018 Bepanthen empfohlen und jeden Tag Kamillebäder (mit Kamillenblüten aus der Apotheke) das hat funktioniert. Am Anfang auch noch mit Betaisodona Lösung auch ab und an. Aber Kamille habe ich besser vertragen, schön lauwarm.
Am Anfang sieht das schlimm aus, alles ist dick und so, aber das wird. Da jeder Körper anders heilt kann das von zwei Wochen bis viel länger dauern.Grüße
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Gute Entscheidung, die Vorhaut ist nur einmal weg, aber dann für immer. Ich denke du bist auf einem guten Weg. AUch daran denken, das Jede Operation auch immer ein gewisses wenn auch geringes Risiko birgt, das sollte man nur nach umfassenden Abwägungen treffen, so eine Entscheidung. Du hast alles richtig gemacht.
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wow, so ein offener Arzt, Respekt. Das wäre der Urologe meines geringesten Misstrauens. Dann gut das du dich schlau gemacht hast, möglicherweise hast du deinem Sohn zusätzliches Leid erspart.
Manche sind auch Spätzünder, ich war selbst einer. Mit 16 hatte ich auch kaum Selbstbefriedigung, das ging erst viel Später los.Ich denke zur Nor abschneiden geht immer. Aber das sollte der Letzte Ausweg sein. Jetzt ein bisschen Diziplin beim Reinigen und Salben kann ihm dann später vielleicht schönere Momente retten.
Klingt sehr gut bisher erstmal. Wichtig ist jetzt dran zu bleiben, vielleicht kuckst du als Vater auch mal und sprichts mit deinem Sohn mal darüber und guckst das er auch dran bleibt. -
Ich kann schon verstehen, das der Arzt sich "nicht groß darüber auslässt, dann kann er nämlich alles machen und keiner stellt hinter her "Lästige" Fragen. Das ist für ihn einfacher im Endeffekt und bequemer.
Aber das ist nicht die beste Lösung für euren Sohn, da vermutlich sehr viel erogenes Material dann entfernt wird.Ich bin 51 und die Empfindlichkeit der Eichel seit 21, wo ich beschnitten wurde wegen Phimose, ist komplett gegen Null.
Bändchen wurde auch mit entfernt. Ich würde das nie jemanden empfehlen,gerade im Alter wird es immer schwerer mit der Erektion und auch mit dem Verkehr. -
Männer sind eben nicht woke...
Und ohne Polemik:
Das Patriachat der vergangenen Jahrhunderte muss bestraft werden, da es nicht nur nicht mehr zeitgemäß ist, sondern eine Unterdrückung eines Teil der Gesellschaft war. Jetzt werden eben Männer Jahrhundertelang unterdrückt, das ist doch nur ausgleichende Gerechtigkeit. Das Pendel schlägt eben genauso weit jetzt in die andere Richtung aus.
Das ist nicht fair, keine Frage. Und eine Verbesserung ist es auch nicht, die Menschheit hat noch einen langen Weg vor sich.
Und es jedem Recht machen geht irgendwie nicht, deshalb ist dieser Gesetzestext auch so, wie er ist.
Solange die Religionsfreiheit in Deutschland bedeutet, das man Kinder auf Dauer auch religiös bevormundet, wird es weiterhin nicht anders gehen, als mit diesem Text.
Was ich allerdings nicht verstehen kann ist die signifikante Ungleichbehandlung von Männern und Frauen, also von Jungen zu Mädchen.
Alle haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Alle, oder keiner !
Dann dürfen auch Mädchen beschnitten werden, den das Leid kann man nicht teilen.
Jungen leiden genauso wie Mädchen unter einer Beschneidung. Erst bei der Beschneidung selbst, beim Heilungsprozess und es gibt auch seelische Narben. Bei beiden Geschlechtern ist das gleich. Es gibt da KEINEN Unterschied, das man das in diesem Land nicht in einen Text bekommt, der Kinder grundsätzlich schützt vor jedweden Übergriffen ist mir ein Rätsel.Vor allem weil wir im Westen sonst doch ausserhalb Europas immer strikt für eine Trennung von Kirche und Religion sind, es aber selbst nicht so praktizieren. Also sollten wir auch diese Sonntagsreden lassen....
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Was bedeutet GM bzw. BGM ?
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-genau der Meinung bin ich auch. Es ist nicht nur eine Kleinigkeit, das zeigt ja auch schon der Aufwand der Nachsorge-