Beiträge von schluppi

    Ich weiß nicht um die Anwednung von Weihrauch bei Phimose, sondern nur bei entzündlichen Gelenkerkrankungen.
    Soweit ich das aber mitbekommen habe, geht es bei der Cortisonsalbe bei Phimose nicht um die entzündungshemmende Wirkung, sondern um die Erhöhung der Dehnfähigkeit der der Haut. Sowas habe ich von Weihrauch noch nie gehört, aber das muss nichts heißen.
    Aber bitte mach da bloß keine Mixturen mit Sahne oder Honig, die du deinen Sohn dann auf sein bestes Stück schmieren lässt. Das kann ganz böse nach hinten losgehen und dann hat er wirklich eine Beschneidung am Backen, die locker begründet werden wird - nämlich dann, wenn sich eine Pilzinfektion bzw. bakterielle Infektion einstellen sollte.
    Und denk auch an das Allergiepotienzial. Das wäre da an der Stelle auch ganz unspaßig. Mit dem Hintergrund noch mehr. Also teste das lieber mal an einer anderen empfindlichen Stelle an Haut und Schleimhaut.

    So, ich dachte, ich mach mal wieder ein Update. Das ist was, was mir bei den Beiträgen oft gefehlt hat, bei denen sich die Patienten gegen Beschneidung entschieden haben.

    Also weiterhin gar keine Probleme. Der Arzt, der da meinte, dass man mit Salben ran könne, das aber immer wieder käme, lag damit also zumindest bisher vollkommen falsch.
    Keine Verengung und auch das Frenulum kommt mir nicht mehr kürzer als vorher vor, jetzt mal so ohne genauere Überprüfung. ;)

    Toller Seiteneffekt der leidigen Sache: Mein Mann hat seinen Diabetes endlich mal ernst genommen, Gewicht reduziert, mehr auf Bewegung und Ernährung geachtet und hat aktuell ohne jegliche Medikation beim Messen immer gute Werte. Ich bin gespannt auf den Langzeitzucker ganz ohne Medikamente.

    Ich finde Dermatologen oder plasitschen Chirurg net schlecht. Eigentlich würde ich zu letzterem tendieren, aber da würde mich dann doch vllt das "Chirurgentum" abschrecken. ;) Aber der sollte ja nun echt Ahnung von schönen Narben und Problemchen bei schöner Abheilung haben.

    Das Problem wird sein, dass die Bildung vom "wilden Fleisch" als "gottgegeben" angesehen oder zumindest dargestellt wird. Also einfach als deine Neigung zur überschießenden Narbenbildung.
    Dass es dafür weitere Risikofaktoren gibt, die sehr wohl mut dem Werk des Operateurs zusammenhängen können, wird vermutlich nicht mal eingeräumt. Grade Entzündung und Spannung auf dem Gewebe sind zwei Dinge, die da reinspielen können, Piercingfans oder Pfleger von Leuten mit PEG-Sonden haben da oft Erfahrung in der Sache.
    Dort kann das Problem auch noch nach einer ganzen Weile zum Verschwinden gebracht werden. Wie das aber hier ist? Wenn ich dich richtig verstehe, ist ja noch nicht mal die Nahtstelle zugeheilt.
    Vielleicht hast du mehr Glück bei einem Dermatologen oder - auch wenns krass klingt - plastischen Chirurg.

    In der Antwort des Kinderarztes steht doch mit drin, weshalb es sinnvoll ist, jetzt einen Arzt aufzusuchen. Die Verklebung sorgt dafür, dass sich kein Urin (etc) ansammelt und sich so eine Entzündung entwickelt, die dann genau das machen kann, was man nicht will, nämlich eine Verengung mit Narben.
    Im Prinzip sagt die Antwort, dass man in dem Fall wie beschrieben (Verklebung gelöst, Vorhaut vorne eng), zügig zum Arzt gehen sollte, um die Vorhaut mit Sicherheit komplett zu erhalten, mit einer sinnvollen Salbentherapie.
    Ist der denn nicht in der Nähe oder kennt einen Kollegen, der diese Therapie beherrscht, der in der Nähe ist?
    Man muss ja nicht warten, bis Beschwerden da sind, um dann zum Arzt zu dürfen.

    Außer dass die Fahrt nervt, sehe ich gar kein Problem in einer größeren Entfernung für den Jungen. Man kann doch hoffentlich offen mit ihm reden, wieso, weshalb, warum. Ich finde, ein Kind kann ruhig lernen, dass man nicht zum nächstbesten geht und unreflektiert die vorgeschlagene Therapie durchführt, sondern den Arzt wählt, der sich schon bei anderen oder in der Fachwelt als fähig erwiesen hat - und auch dann noch mitdenkt. Könnte so manchem einiges ersparen.

    Kastration/Amputation (zB des Schwanzes, s. Schweine in der Massenhaltung, s. Jagdhunde - Gründe sind aber auch da hausgemacht oder nicht wirklich existent) bei Tieren, wenn zur weiteren Haltung der Eingriff "nötig" ist.
    Sind sogar die Einzelfälle aufgezählt, auch wo ohne Betäubung zB kastriert werden darf.

    Dokupflicht mit Foto etc habe ich keine Ahnung, aber die Rechte des Patienten auf Einsicht und Kopie der vollständigen Akte wurde 2013 ins BGB aufgenommen. Ich meine, da sei auch Dokupflicht verschärft worden, bin aber nicht sicher.
    Ärztekammer Berlin hat dazu aber einen Artikel online. (Hab ich grade vorgestern ausgedruckt, weil ein Arzt meinte, dass ich keine Kopie meiner Akte zu erhalten habe, nur Einsicht. Was ja irgendwie ziemlich sinnfrei ist, wenn ich doch komplett einsehen darf.)

    Uff, jetzt musste ich aber erst mal schlucken. Also ein Mangel an Schmerzhaftigkeit ist sicher nichtvdie Basis meiner Antwort gewesen bei einem Dammschnitt, also 3-4cm Schnitt durch Haut UND Muskelschicht, genäht, und zwei Rissen in der Scheide, einer links, einer rechts, ebenfalls genäht.

    Das mit der Abhängigkeit von der erogenen Zone raffe ich nicht. Also "meine Männer " fanden den Rest jetzt nicht überflüssig oder nutzlos. ;)

    Arbeitskollegen haben allerdings neulich auch mal gesagt, dass bei Schmerz direkt tote Hose sei. Da wäre man als Frau ja echt angeschmiert. :> Andererseits berichten Phimosebetroffene oder Männer mit kurzem Bändchen oder natürlich auch von Beschneidung negativ betroffene Männer durchaus von - ich sag mal - dennoch lohnenswertem Liebesleben. Also kann es ja nicht so absolut sein.


    Für Klagen müssen sich halt Betroffene zum Klagen durchringen.

    Ich denke, die Aussagen sind einfach zu allgemein gehalten. Natürlich ist es naheliegend, dass jemand, der vorher eine starke Phimose hatte nach einer am besten noch high-Beschneidung "stärkere Orgasmen" hat, oder? Blöd halt, wenn die Ausgangslage eine andere ist und die Beschneidungsart noch dazu.
    Und dass "länger können" auch "nicht kürzer können" inkludieren kann, versteht sich irgendwie von selbst, oder? :>


    Was mir in deinem Posting - mal ganz abgesehen von den körperlichen EInbußen - auffällt, ist die "Arbeit" mit Ziel Orgasmus. Vielleicht hilft es, da mal vom zielgerichteten Gerammel (sorry) wegzukommen und mehr den Weg als Ziel zu sehen. Also nicht mal das Gefühl am Penis selbst, sondern das ganze Drumrum. "Anleitungen" dazu, das irgendwie gedanklich/emotional hinzukriegen, kannst du vermutlich effizienter bei postpartalen Frauen finden als in Männerforen. ;)
    Ich selbst hatte jetzt nicht grade das Problem so stark, aber ein Dammschnitt mit 2 Scheidenrissen und natürlich erst mal üblicher Beckenbodenbelastung sind jetzt auch nicht grade der Burner, was die Orgasmusleichtigkeit angeht. Und genug, um zu wissen, dass "Orgasmusjagd" der Frustbringer schlechthin sein kann.

    Danke, Weguer.

    Ich kann berichten, dass jetzt nichts mehr von der Verengung da ist.
    Beachtlich vielleicht, dass das ohne explizite Dehnversuche so wurde. Lediglich das zur Reinigung (2x täglich) erforderliche Zurückschieben und das beim Sex nicht vermeidbare (wir versuchten es zu vermeiden wegen Narben) und dann nicht mehr vermiedene Zurückschieben (da prolemlos) in "guter, deutscher Durchschnittsfrequenz" (also nicht x-mal am Tag gedehnt). ;)

    Was ich noch vergaß zu erwähnen oben: Dr. Kreutzig-Langenfeld hat noch ein Frenulum breve festgestellt. Was mir bisher nicht aufgefallen war. Ich hab's mir dann mal näher betrachtet und bin sicher, das sah vorher nicht so aus. Es scheint also etwas gelitten zu haben unter der Infektion. Mal gucken, wie das sich so weiter verhält.
    Aber bisher ohne Probleme und auch für Dr. Kreutzig-Langenfeld nicht mal ansatzweise irgendeiner Therapieerwähnung für nötig gefunden.

    So, wir waren bei Dr. Kreutzig-Langenfeld.


    Ein sehr erfreulicher Termin.


    Ein entschiedener Gegner der Beschneidung bei Kindern, klar. War bekannt. Aber er ist da wohl so vehement dagegen, dass er das auch gerne kundtut. :)
    Aber auch sonst scheint er in der Tat lieber alles dranzulassen, was - O-Ton - serienmäßig dran ist. Da war ich recht neugierig gewesen, da einige, vor allem ältere, Aussagen auf Onmeda mich da doch etwas stutzen ließen.
    Wenn keine Probleme vorliegen sowieso.


    Also irgendeine Therapienotwendingkeit, die über Pflege hinaus geht, ist nicht mehr gegeben. Pflege mit zB Jojobaöl oder Freiöl.
    Sollte sich eine Infektion noch mal ankündigen, wieder wechseln zu Jodsalben-Fettsalben-Gemisch.
    Dass im schlaffen Zustand alles prima ist, was Verengung angeht, war schon offensichtlich auch für uns. Schön ist, dass auch vom Fachmann bestätigt ist, dass sich keine Narben gebildet haben.
    Im steifen Zustand wird der Penis noch etwas eingedellt (musste nicht vorgeführt werden ;) ), aber auch da, da kein Problem Schmerz o.ä. besteht, weiter pflegen. Also zum einen sieht er es wohl nicht als Indikation, zum anderen wird sich das hier sicher noch geben bei entsprechender Behandlung.


    Wo ich mich persönlich dann auch noch sehr bestätigt fühlte, waren die Aussagen zum Ablauf der OP-Planung und vorherigen Therapie - mal ganz beiseite gelassen, was man überhaupt von Beschneidung als Therapie in dem Fall hält. Ich habe explizit nachgefragt, ob ich da irgendwie nur unnötig rumpiense, weil ich es eben anders kenne beim Vetbereich. Das sah er nicht so. Sondern eben auch, dass man natürlich ungern in einer solchen Situation schneidet, auch wenn am Penis alles recht gut heilt. Das war sogar nur bezogen auf die Infektion, mit dem Diabetes und der Stoffwechsellage schon unter Metformintherapie ist das ja nochmal blöder.

    Auf meine Nachfrage, warum denn Frenulum immer entfernt wird (er hatte ein Beispielbild mir Erhalt), sagte er, dass "Urologen so ticken". ;) Dass bei ihm in Ausbildung gelehrt wurde nach dem Motto: "Wenn wir beschneiden, dann richtig, alles weg."
    Das erklärt eben auch die Art der Aufklärung.

    Den Bilden und Aussagen nach ist er wirklich sehr frei in der Art der Beschneidung, sehr am Wunsch des Patienten orientiert und legt auch sehr viel Wert darauf, dass der Patient umfassend aufgeklärt ist und sich auf dieser Grundlage auch entscheiden kann. Er hält nix vom "unmündigen" Patientenbild.

    Also Cortisol im Serum kann man ziemlich knicken. Es gibt zwar beim Menschen einen zirkadianen Rythmus, zumindest beim gesunden, aber die Streuung ist ziemlich weit.
    Wenn wirklich etwas wie Cushing oder auch "nur" wegen ständigen Stresses (zB psychische Probleme!) im Raum steht, ist 24h-Sammelurin ggf. noch mit Cortisol-Kreatinin-Quotient sinnvoll. Ansonsten bei so richtiger Diagnose drauf beim Endokrinologen wäre da ein Tagesprofil wohl bei den "Humanis" der Standard. Aber da braucht man mehrfache Blutabnahme.
    Es gibt auch Speichelcortisoltests, aber ich weiß nicht, inwieweit da die Referenzwerte schon so richtig ausgereift sind. Denke, da wird einiges an Geldschinderei getrieben aufm Heilpraktikermarkt. :/

    Also Östradiol wurde auch gecheckt?
    Das viszerale Bauchfett, also das beim festen dicken Bauch, nicht so das beim schwabbeligen ist ziemlich gut drin, Testosteron in Östradiol umzuwandeln. Ich weiß, das nervt, damit vollgelabert zu werden (hab darin ja Übung, s. anderen Thread ;) ), aber das kann echt viel ausmachen.

    Ich bin zwar glücklicher Weise von Komplikationen der Narben im Intimbereich (Geburt) verschont, aber ich habe im Daumenballen eine Narbe, die schon ordentlich rumzwackte.
    Von einem Biss, also nicht "schön" geschnitten, nicht vernäht, sondern "von innen" verheilt und natürlich mit Infektion. Da bildete sich dann ein recht starres, eher hornhautartiges Narbengewebe drauf. Das tat auch recht ordentlich weh - besonders bei Bewegung.
    Ein Freund ist Apotheker und hat mir als Narbencreme Contractubex empfohlen. Was soll ich sagen - er Hammer!
    Ich musste erst mal eine Woche anwenden, bevor sich so richtig der Erfolg einstellte, eine weitere, bis die Narbe beweglich und schmerzfrei war. Aber seitdem ist es super. Alle paar Tage/Wochen/Monate (die Abstände werden länger) verhärtet sie wieder und spannt/tut weh, dann creme ich wieder ein. Mittlerweile muss ich (so auch gestern) meist nur noch ein oder zwei Tage cremen.
    Hast du sowas schon probiert? Vermutlich ohne Erfolg, oder? :(

    Ist schon bisschen älter, bin da aber grade drübergefallen.
    Du schreibst oben, dass du jetzt mitnichten mehr in die "kein Gramm Fett"-Kategorie fällst. Bauchfett ist gar nicht gut für die Männlichkeit. :>
    Und auch schlechte Zuckerwerte können reichlich schlecht sein.
    Hast du mal deinen Langzeitzucker messen lassen? Wird oft auch in Apotheken angeboten, wenn du keine Lust auf Arzt hast.

    Cortisol kannst du auch alleine messen. In der Regel nehmen die Labore auch ohne Probleme Proben von privat an, eben dann auch auf deine Rechnung. Das Nette am Cortisol ist, dass zwar keine perfekte Aussage bekommst mit 24h-Sammelurin, aber doch mal einen nicht ganz so schlechten Anhaltspunkt. Und 24h Urin zu sammeln ist zwar bisschen nervig, aber ganz ohne Blutabnahmekenntnisse möglich. :) Also auch da musst du keinem Arzt deine Geschichte vorquasseln. Cortisol im Sammelurin ist auch nicht so teuer im Test.

    Ab Alter 35 steht dir alle zwei Jahre ein bezahlter Checkup zu bei den meisten (allen?) Krankenkassen. Standardmäßig - wenn ich es richtig im Kopf habe - Leber- und Nierenwerten und einem großen Blutbild. D.h. da wird eh Serum genommen und eingeschickt. Da könntest du als IGEL-Leistung noch weitere Werte machen lassen, die dich interessieren - weil es dich halt interessiert, kann ja sein, dass du halt neugierig bist und zu viel Geld hast. Dann müsstest du auch nicht alles nochmal ausbreiten.
    Uuund, wenn du dazu keine Lust hast: Die meisten Labore machen auch selbst Blutabnahmen, kostet halt nochmal extra, gibt aber gar keine Fragen. Hinfahren, abnehmen lassen, alles anfordern, wozu du Lust und Laune hast, musst du natürlich privat zahlen, und Befund geht an dich. Damit kannst du dann jede Nacht kuscheln, ihn im Ofen verbrennen oder eben doch zu einem Arzt gehen damit.

    Falls mal ein ähnlicher Fall hier Informationen und Erfahrungsberichte sucht, schreibe ich mal noch ein aktuelles Update.
    Vor einer Woche klappte das zurück schieben im schlaffen Zustand, was unglaublich hilfreich ist zur Reinung, grade von den Fettsalbenresten. Die sind mit Spülungen per Spritze echt hartnäckig.
    Die Vorhaut geht nun auch ihm erigierten Zustand wieder zurück zu schieben. Das sogar ohne irgendwelche weiteren Dehnübungen neben denen, die beim Duschen morgens und abends bei der besonders gründlichen Reinigung von Salbenresten (innere Vorhaut nur warmes Wasser) sowieso stattfinden seit das eben ging vor einer Woche - ohne Zwicken oder Zwacken, maximal mit leichtem Spannungsgefühl.
    Sie ist noch etwas eng, aber es besteht keine "Klemmgefahr".

    Guy: Also mit 10 kann er das schon selbst sagen. Wobei ich es schon auch tun würde, wenn's drauf rausliefe.

    Außerdem hat das bisher eh keiner probiert. Fänd ich auch bisschen komisch. Die Urologin und der Urologenprof (wegen Varikozele - in der Kinderurologie und natürlich nicht der im anderen Thread erwähnte!) haben beide natürlich ihn vorführen lassen bzw. erst erklärt, was sie jetzt gleich tun müssen, ob's ok ist (Ultraschall der Hoden). Gibt sicher auch andere Kinderärzte, aber ich glaub, das ist mittlerweile dann schon eher selbstverständlich (kenne ich so von anderen Müttern).

    Also eigentlich müsste doch spätestens bei den U-s was auffallen. Die sind ja mittlerweile Pflicht. Wenn man die verpennt, bekommt man einen Erinnerungsbrief und dann einen Anruf. Wie's dann weitergeht weiß ich nicht, mehr verpennt habe ich noch nicht. ;) Aber ich glaube, da kommt dann auch ein Amt angewatschelt.

    Und wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, hat der Kinderarzt da auch was zu gesagt. Aber ohne Vorführung, glaub ich. Mein Sohn ist jetzt 10, also vllt kommt dann die Vorführerei in der nächsten, wer weiß...