Posts by Glatze Glatze

    Wahnsinn. Ich bin immer wieder geflasht wie echt so eine "wiederhergestellte" Vorhaut doch aussieht - äußerlich von einem Original nicht zu unterscheiden. Wenn man es nicht besser wüsste könnte man glatt meinen Vorhautfan wäre intakt. Vor allem die Optik der Vorhautlippe ist toll. Das macht mir Hoffnung. Ich hoffe, dass ich irgendwann wieder einen richtigen Rüssel bekomme.

    Na ja, die Farbgebung der Eichel hängt ja nicht nur bzw. nicht in erster Linie damit zusammen ob man(n) intakt oder beschnitten ist, sondern ist wohl eher genetisch dauerhaft festgelegt. Das heißt nicht jeder der intakt bzw. wiederhergestellt ist hat/bekommt eine rosa Eichel. Viele Eicheln sind auch dunkelrot. Das ändert sich durch die Wiederherstellung eigentlich auch nicht oder kaum. Was sich an der Eichel ändert ist doch, durch das Abschälen der Hornhaut und den eintretenden Sebum-Schutzfilm, nur die Beschaffenheit.

    Ich war in 09/2016 in dieser Kölner Praxis bei dem Herrn Gralla (der ja im Gegensatz zu seinem Kollegen eine relativ hohe Medienpräsenz hat) hab ihm von meiner Vorhautamputation, den Folgen sowie der manuellen "Vorhautwiederherstellung" berichtet und auch den DTR (desinfiziert) zur Inaugenscheinnahme dabeigehabt. Es war teilweise eine überraschend positive Erfahrung. Aber der Eindruck war eben etwas zwiespältig. Einerseits zeitgemäße Behandlungsansätze, andererseits aber das bekannte Herunterspielen von Problemen. Ich bat vor allem um eine Bescheinigung der Behandlungsnotwendigkeit zur Kostenübernahme bzw. Erstattung für den DTR, etc.. Was durch den Arzt auch erfolgte. Die Erstattung wurde durch die GKV (TK) allerdings leider abgelehnt (Da keine Zulassung als Heil- bzw. Hilfsmittel und keine Studien vorliegen). Was die Einschätzung der Unnötigkeit und der negativen Folgen meiner Vorhautamputation (wg. einer symptomfreien Phimose im Alter von 11 1/2 Jahren) anbelangt war er mit mir immerhin z. T. einer Meinung ("Das wird häufig gemacht, nicht weil es gemacht werden muss sondern weil es gemacht werden kann, das ist leider richtig ja." "Dann hätte man die Eltern ordentlich aufklären müssen." "Früher dachte man auch noch, man könne mit einer zusammengerollten Zeitung Herztöne abhören oder müsse Hodenhochstand bei Säuglingen sofort operieren."). Allerdings bestritt er, dass eine Phimose bei 12-Jährigen noch physiologisch ist und sich diese durch Hormoneinflüsse und den pubertären Wachstumsschub von alleine löst. Die negativen Folgen hat er wie erwähnt etwas heruntergespielt ("Ich habe viele Patienten, die beschnitten sind und mir sagen: "Ja es wurde halt gemacht und es ist ok.") und hat wie die TK auch eine Psychotherapie in Betracht gezogen ("Ist ihr Problem das Problem oder der Umgang mit dem Problem.").

    Der "Vorhautwiederherstellung" stand er erwartungsgemäß ablehnend gegenüber (er habe davon schon gehört halte aber nicht viel davon) und verwies auf die Verletzungsgefahr und den hohen Aufwand ("Da müssen Sie ja mit hohem Kraftaufwand dran ziehen bis da etwas passiert" "Aber das ist doch auch sehr lästig für Sie wenn Sie jeden Morgen dran denken müssen, "jetzt muss ich dieses Teil schon wieder anlegen") und verglich diese Praktiken von der Seriösität her mit Vorrichtungen zur Penisverlängerung, die er mir in einer Vitrine quasi als Gruselkabinett zeigen wollte. Ich fand diesen Arzt leider eher unfreundlich (kann natürlich auch die Tageskonform gewesen sein). Ich hatte den Eindruck dass ihm mein Anliegen und mein Problem erst nicht richtig deutlich wurden und er mit zunehmender Gesprächsdauer genervter wurde da er an mir ja auch kein Geld verdienen konnte. Die Vitrinenexponate hat er mir dann doch nicht gezeigt, sich den DTR nicht angeschaut, die körperliche Untersuchung fiel dann auch weg. Na ja, was soll er auch machen, eine neue hundertprozentige Vorhaut kann er mir ja auch nicht hervorzaubern. Den Kollegen habe ich nur kurz gesehen. Er wirkt aber zumindest in den YT-Videos deutlich sympathischer. Ich glaube der Anlass meines Besuchs wurde eher als etwas skurril aufgefasst. Vielleicht war mein Besuch ja für den Arzt inhaltlich eindrücklich genug, dass er ihn in einem evtl. neuen Buch erwähnen und verarbeiten wird. Was ich bemerkenswert finde, dass ich bei dem Facharzt als GKV-Patient wie auf der HP versprochen innerhalb weniger Tage einen Termin bekommen habe. Das war gut. Die Praxis war modern ausgestattet, angenehm eingerichtet und das Personal war nett. Ich wäre gerne auf mehr Verständnis (nach der Devise: Sie müssen die Amputation zwar akzeptieren und weder ich noch sie können den ursprünglichen Zustand wiederherstellen, aber ich erkenne zumindest ihr Problem an.) und auf eine noch kritischere Betrachtung der Vorhautamputation gestoßen (Ich befürchte aber, dass war fast das Höchstmaß was man einem Arzt abverlangen kann. Eine bereits erfolgte OP will man dann wohl doch nicht zu kritisch sehen um seine Kollegen nicht zu sehr in die Pfanne zu hauen und das Vertrauen nicht zu stark zu erschüttern). Insgesamt aber denke ich auch, dass es sich bei den beiden Ärzten um empfehlenswerte, fachlich sehr gut ausgebildete, und vor allem (vorhaut-)kompetente und eher vorhautfreundliche Mediziner handelt, die der neuesten Behandlungsrichtlinie folgen, zunächst abwarten und dann konservative und moderne Behandlungsmöglichkeiten anwenden um die Bedeutung der Vorhaut und um die Folgen deren Entfernung wissen. Das sieht man ja auch an der YT-Veröffentlichung und den Reaktionen der Praxis auf die Kommentare. Also wenn (im Raum Köln) zum Urologen dann in diese Praxis! Vor allem bei Kindern.

    Ich finde so etwas wie gut und böse (Moral) gibt es gar nicht.

    Viel sinnvoller ist es doch zu fragen was fair und unfair ist (Ethik).

    Und wenn ein Arzt wegen eines geringen "Problems" wie eine Phimose sofort maximalinvasiv behandeln will wenn 1. Altersmäßig die Zurückziehbarkeit weder zu erwarten noch notwendig ist 2. keine sonstigen Symptomatiken vorliegen 3. keine konservativen Behandlungsmöglichkeiten empfohlen wurden obwohl bekannt ist, dass diese sehr wirkungsvoll sind, ist das unethisch.

    Hör zu Guy,
    dein Kommentar ist weg!. Er ist nirgendwo unter dem Video zu finden. Vielleicht ist etwas beim Abschicken schief gelaufen. Oder er wurde gelöscht.

    Hä, aber das Video kann man doch (leider) gar nicht kommentieren. Die Kommentarfunktion ist (aktuell) doch deaktiviert!? ?(
    Oder hat die Klinik gemerkt wieviel negatives Feed-Back sie mit dem Video bekommt und die Kommentarfunktion dann erst nachträglich deaktiviert?

    Kann man denn als Yotuber überhaupt einfach so ohne Begründung (Beleidigung, etc.) Kommentare selbst löschen oder löschen lassen? ?(

    Woher weiß jemand, ob man einem Arzt nicht vertrauen kann?

    Wenn Du bereits an dem Punkt angekommen bist, dass Du allen Ärzten allgemein und grundlos misstraust, ist das ein Fall für einen Therapeuten und somit OT.


    Man sollte natürlich nicht allen Ärzten sofort misstrauen.

    Aber man sollte es allgemein immer kritisch hinterfragen wenn ein Arzt sofort, ohne zunächst eine konservative Behandlung/Methode vorzuschlagen, zu einer Operation oder einer anderen maximalinvasiven Therapie (z
    B. stark wirksame Medikamente)/Diagnostik rät und wenn er nicht ausführlich auch auf Nachteile/OP-Risiken/Nebenwirkungen/negative Auswirkungen und Langzeitfolgen hinweist.

    Das gilt vor allem dann wenn es sich nicht um eine schwere Symptomatik/Krankheit handelt, bei neuen Therapieformen, wenn der Arzt ein Chirurg ist, wenn es ein Krankenhaus ist, wenn man privatversichert ist und/oder man die Entscheidung für jemand u. U. nicht einwilligungsfähigen Dritten (z. B. ein Kind) treffen muss.

    Im Zweifel sollte man sich eine ärztliche Zweit- oder Drittmeinung einholen, wenn es geht abwarten und von selbst heilen lassen, sich selber über alternative Behandlungsmöglichkeiten informieren, Bekannte/Verwandte/Freunde nach evtl. Erfahrungswerten fragen, Berufsverbände kontaktieren, zunächst auf gute, altbewährte Hausmittel (z. B. Zwiebeln als Antibiotikum, etc.) zurückgreifen, Studien recherchieren, Internetbewertungen lesen und sich an der jeweiligen aktuellen Behandlungsrichtlinie orientieren.

    So lassen sich mit Sicherheit viele überflüssige, teure, nutzlose oder sogar schädliche Behandlungen verhindern!

    Es geht schließlich u. U. um die eigene körperliche Unversertheit. Das höchste aller Güter.

    Ärzte sind eben auch nur Menschen mit allen Schwächen (z. B. auch Überheblichkeit) und keine Halbgötter in weiß. Auch wenn das viele Menschen immer noch so sehen.

    Ärzte machen also auch, z. T. fatale, Fehler und sind vor allem unterschiedlich gut aus- und fortgebildet. (Um hier die Verwendung der Begriffe Unwissenheit und Inkompetenz zu vermeiden).

    Ärzte sind z.T. auch ignorant weil sie nur auf die Schulmedizin bauen, die eben tendenziell eher darauf aus ist von außen massiv einzugreifen.

    Alternative, schonende, vielleicht auch langwierige Behandlungsformen, die Methode erstmal abzuwarten und auch auf die Selbstregulierungskräfte des Körpers zu vertrauen, den Körper ganzheitlich als System zu verstehen in dem alle Bestandteile einen Sinn und Zweck haben, nicht nur Symptome sondern auch Ursachen zu behandeln, werden meistens links liegen gelassen.

    Nicht zuletzt weil sich damit eben nicht so schnell viel Geld verdienen lässt.
    Ärzten geht es oft aber auch einfach nur um den Profit.

    Man sollte nie vergessen:

    Ärzte sind nicht nur ethikoriente Mediziner sondern auch durch eigene Interessen geleitete Kaufleute die etwas, leider auch unnützes, verkaufen wollen.
    Dabei sind sie nicht nur dem Eid des Hippokrates sondern leider auch ihrem Kontostand verpflichtet.

    In manchen Bereichen gibt es aber ein Umdenken. So werden z. B. Mandelentfernungen mittlerweile wohl nicht mehr so häufig durchgeführt.

    Hallo zusammen,

    ich habe diese Ärztin mal dazu angeschrieben:


    "Sehr geehrte Frau Görner,

    mit Erschrecken habe ich das o. g. Video gesehen, in welchem Sie als junge Ärztin völlig veraltete medizinische Ansichten zur Therapie einer Vorhautverengung vertreten und weitervermitteln.

    Dieses Wissen widerspricht sowohl dem Recht auf körperliche Unversertheit, dem hippokratischen Eid, wissenschaftlichen Fakten, als auch den aktuellen Phimoserichtlinien (u. a. Prof. Dr. Maximilian Stehr und Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte).

    Anders als der Eindruck den Sie vermitteln, handelt es sich bei einer Phimose im Kindes- und Jugendalter keineswegs um eine Krankheit sondern um einen entwicklungsbedingten Normalzustand der (wenn ansonsten symptomfrei) zunächst keinerlei Behandlung bedarf.

    Nach den Richtlinien gibt es zudem auch keine festen Fristen bis wann die Vorhaut zurückziehbar sein muss. Die Zurückziehbarkeit der Vorhaut hat in erster Linie eine sexuelle Funktion.
    Die allmähliche Zürückziehbarkeit der Vorhaut ist also Teil der individuellen körperlichen Entwicklung.
    Eine nichtzurückziehbare Vorhaut ist demnach bis mindestens zur Pubertät als physiologisch also als nicht pathologisch anzusehen.

    Das Zurückziehen der Vorhaut darf außerdem nicht erzwungen (oder wie Sie sagen "beübt") werden, da es dann erst Recht durch Einrisse und Schnürringe zu pathologischen Verengungen kommt. Der einzige der die Vorhaut spielerisch kneten und vorsichtig zurückziehen sollte ist demnach der Betreffende selbst.

    Die von Ihnen empfohlene Ablösung durch eine Sonde kann Verletzungen der Eichel verursachen.

    Die Phimoserichtlinie empfiehlt die kindliche Vorhautverenge zu belassen und die natürlichen Wachstumsprozesse in der Pubertät abzuwarten. Es ist nachgewiesen, dass der Großteil aller Phimosen sich dadurch von selbst zurückbildet. Eine Behandlungsbedürftigkeit ist demnach relativ selten gegeben.

    Eine Behandlung sollte zunächst konservativ durch eine Dehntherapie mit Salben erfolgen die in den meisten Fällen zum Erfolg führt. Desweiteren haben sich auch frei verkäufliche Dehnungshilfen (Phimostop, Phimocure) sowie bei Entzündungen Sitzbäder bewährt.

    Eine operative Korrektur sollte erst danach durch eine Vorhautplastik (dorzale Inzision) erfolgen, bei welcher die Vorhaut lediglich erweitert wird.

    Eine radikale Beschneidung solle nur im letzten Schritt vorgenommen werden, wenn alle konservative Behandlungen nicht zum Erfolg führten oder bei Vorliegen schwerer Hauterkrankungen.

    Die von Ihnen empfohlene radikale Vorhautamputation bedeutet leider den größtmöglichen Eingriff (mit Gefahren durch die Narkose, Nachblutungen, Gefühlverluste und ästhetische Einbußen, Narbenbildung, Spannungsrisse, etc.) für ein außerordentlich geringes Problem.

    Die Amputation der Vorhaut bedeutet den Verlust der nervenreichsten und damit sensibelsten und einzigartigsten Teile (Frenulum, Vorhautlippe, innere Vorhaut, äußere Vorhaut, Blutgefäße, Muskelgewebe, Nervengewebe, gefurchtes Band, frenulares Dreieck) ist mithin als Verstümmelung anzusehen. Der operative Aufwand mag gering sein. Die Folgen für die Betroffenen hingegen bleiben ein Leben lang.

    Eine radikale Behandlung vorzuziehen obwohl erwiesen ist, dass es schonende Behandlungsformen gibt, ist unethisch, widerspricht dem medizinischen Grundsatz "Vor allem nicht zu schaden" und der Ansicht, dass jedes Kind das Recht hat mit intakten Genitalien aufzuwachsen.

    Deshalb rege ich ein neues Youtube-Video an in dem Sie auf den zeitgemäßen Umgang mit der Phimose und konservative Therapieformen hinweisen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Xxxxxx Xxxx"


    Heute morgen hat sie mir zurückgeschrieben:


    "Sehr geehrter Herr Xxxx,

    wir sprechen in dem Video von der Phimose als Erkrankung, wenn Symptome bestehen. Da das Video schon vielen aufgestoßen ist, werde ich es aus dem Netz nehmen lassen. Ich kann sie aber beruhigen, wir behandeln über 90 % der Kinder mit Problemen konservativ. Seit ich die Sprechstunde übernommen habe, werden pro Jahr kaum mehr als 3 Kinder mit wirklicher Symptomatik (Harnverhalt, rezidivierende Balanitis) beschnitten.

    LG Claudia Görner"


    Hier habe ich erneut eine Erfahrung gemacht, die ich häufig mache wenn man Urologen auf ihren anscheinend "Pro-Vorhautamputation-Standpunkt" anspricht.

    Es wird dann entgegnet, man würde damit ja nur auf die pathologischen Phimosen abzielen und selbstverständlich würden auch konservative Behandlungsmöglichkeiten angewendet.

    Dann frage ich mich aber warum hier z. B. hier in dem Video so eindeutig aber scheinbar missverständlich formuliert wurde.

    1. Entweder war es wirklich so gemeint.
    2.Es war nur eine Masche um zu beschwichtigen
    3. Die Ärztin hat sich mit ihrer schlechten Ausbildung ertappt gefühlt und denkt jetzt um.

    Ich hoffe auf die Möglichkeiten 1. und 3.

    Ich plane zu den Themen meine Vorhautamputation/persönliches Leid, Vorhautwiederherstellung, medizinische, rituelle und ästhetische Beschneidung bzw. Amputation, Bedeutung derVorhaut, gesellschaftliche Akzeptanz der Scheindiagnose "Phimose",juristische Aufarbeitung (Zivilklage), vermeintliche Vorteile der "Beschneidung",Unwissenheit der Urologen, etc., pp..) mal bei Domian anzurufen (ich hatte über ein anderes Thema schon malmit ihm gesprochen). (Da muss ich mich allerdings beeilen, da Domian ja Ende 2016 aufhört)

    Als kleiner Teil der Öffentlichkeitsarbeit für das Forum hier und damit für uns alle Betroffene, zur Durchbrechung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Vorhautamputation und vor allem auch als Werbung für die Vorhautwiederherstellung halte ich das für sinnvoll noch anzurufen. Um das was an uns einfach so gemacht wurde mit einer Stimme weiter in die Öffentlichkeit zu tragen und deutlich zu machen, dass wir die pseudo-medizinische Amputation nicht weiter hinnehmen wollen.

    Diese Themen scheinen nämlich bei Domian so wie ich es bisher wahrgenommen habe, etwas unterrepräsentiert zu sein. Ich habe bisher nur drei solcher Gepräche gehört:

    - ein Mann der seinen Sohn vor der religiösen Beschneidung durch seine Exfrau gerettet hat:

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    - ein deutscher religiös-verblendeter *Kotz* Islam-Konvertit der sich als Erwachsener und auch seinen Sohn hat beschneiden lassen und der die Beschneidung auch auch als Hygienemaßnahme in den Himmel lobt:

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    - ein Mann der sich wegen einer Verletzung (welche weiß ich grade nicht mehr genau) beschneiden liess es besser findet und es vor allem aufgrund der angeblich besseren Hygiene empfiehlt (das Video und den Link dazu finde ich momentan nicht werde aber nochmal schauen).

    Domians Reaktionen und Meinungen dazu fand ich jeweils ziemlich gut eigentlich. Er findet, dass ob Beschneidung ja/nein jeder selber entscheiden sollte und dass Beschneidung aus Hygienegründen Schwachsinn ist. :thumbup:

    Allerdings gehören er und wahrscheinlich auch die meisten seiner Zuhörer (noch ;) ) zur Fraktion der Unaufgeklärten, welche die Scheindiagnose Phimose immer noch widerspruchslos als Rechtfertigung einer Vorhautamputation hinnimmt.


    Was haltet ihr davon bei Domian anzurufen?

    Könntet ihr euch auch vorstellen dort mal anzurufen?

    Wenn mehrere anrufen, bekommt nätürlich jede einzelne Stimme mehr Gewicht.

    Kennt ihr noch mehr Domian-Anrufe zum Thema Beschneidung und/oder den Link zum dritten Anspruch (oben)?

    Hallo zusammen,

    danke für die vielen Beiträge.

    Da bin ich mal wieder.

    Bin jetzt endlich konkret dabei mit der Wiederherstellung anzufangen (u.a. manuell dehnen, Bestellung DTR und TLC, etc. diese Woche).

    Hier habe ich auch mal Fotos von meinem "Exemplar" (Vorderseite Normalzustand, Rückseite ehemaliges Frenulum, "Gefechtszustand" und dann noch etwas gedehnt) angefügt.

    Könnt ihr mir etwas zu dem Beschneidungsstil sagen, d.h. ob es straff beschnitten wurde, etc. ?

    Wie kann ich jetzt anhand der Bilder den Coveralindex ermitteln oder wie würdet Ihr ihn einschätzen?

    Rein subjektiv habe ich den Eindruck, dass ich dafür, dass ich noch nicht mit dem restoren angefangen habe die Schafthaut schon relativ weit über die Eichel ziehen kann.

    Oder?

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