Beiträge von werner
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Er sagt aber nicht, ob er das nur auf sich bezieht, oder auch auf Kinder.
Es geht aus dem Text eindeutig hervor, dass es sich auf die Kinder bezieht.
Fraglich ist allerdings, was der Unterschied zwischen "Prägung" und "Fremdbestimmung" ist...
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Zitat
"Ich meinerseits ziehe auf jeden Fall eine religiöse Prägung einer Fremdbestimmung durch eine neoliberale Gesellschaft vor"
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Währen Eran Sadeh ein Argument nach dem anderen bringt, hat sein Gegenüber nichts anderes auf Lager als: Es ist seit mehr als 4.000 Jahren so, es ist jüdisches Gesetz, es ist Elternrecht.Er hat natürlich nichts anderes auf Lager, weil es einfach nichts anderes gibt. Die medizinischen "Argumente" zählen in der Religion ja nichts.
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Hübsche Übersetzung des Originalartikels:
Zitat"...den 101 Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung des Rates..."
Zitat"...des Rates, der aus 318 Abgeordneten besteht..."
Zitat"... des aus 91 Mitgliedern bestehenden Rates..."
Hier der Originalartikel:
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Zitat
"Im Juli 2013 erklärte er in einer Kabinettssitzung, dass Terroristen, wenn man sie festnimmt, nicht eingesperrt, sondern „einfach umgebracht“ werden sollten. Als der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, Yaakov Amidror, darauf entgegnete, dass das nicht legal wäre, sagte Bennett: „Ich habe in meinem Leben schon viele Araber getötet, das ist gar kein Problem.“ Bennet hatte bereits zuvor auf seiner Facebook-Seite über eine mögliche Freilassung von Gefangenen geschrieben: „Terroristen soll man nicht freilassen, sondern töten.“
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Die Verwendung des Ausdrucks "Verzeihen" hat in diesem Zusammenhang seine Tücken. Auf jeden Fall liegt es im Ermessen des Opfers, ob es dem Täter verzeiht oder nicht. Sollte es sich entscheiden, dem Täter NICHT zu verzeihen, muss das ohne Wenn und Aber respektiert werden. Zur Umkehrung der Täter-Opfer-Relation darf es nicht kommen, indem z.B. dem Opfer ein Vorwurf daraus gestrickt wird, dass es auf seiner Wut sitzen bleibt.
Wie schwierig dieses Thema ist, sieht man (zum Beispiel) am Stichwort "Täter-Opfer-Ausgleich". Wobei ich dies hier weniger im juristischen als im psychologischen Sinne verstehe.
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"Verzeihen" und "Wertschätzen" in Bezug auf Traumapatienten klingt (mir) schon sehr nach Hellinger. Aber Du hast recht: es soll daraus keine theoretische Diskussion werden.
Mit Deinen Gedanken geht es mir einerseits gut und andererseits schlecht. Gut geht es mir, wenn Du erwähnst, dass es wünschenswert ist, der Realität des Erlebten ins Auge zu schauen, und wenn Du feststellst, dass es bis dahin ein langer und schmerzlicher Weg ist. Ich würde hinzufügen, dass die Begleitung durch eine einfühlsame Person auf diesem Weg sehr hilfreich sein kann.
Schlecht geht es mir, wenn Du von "Verzeihen" und "Wertschätzung" sprichst. Dem Täter "verzeihen"? Das Trauma "wertschätzen"? Z.B. nach einer Vergewaltigung?
Aber möglicherweise habe ich Dich nur falsch verstanden.
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Praktisch gab es ab Ende der 1950er - muslimische Jugosslaven- eine größere Anzahl Muslime in Deutschland. Deshalb meine Nachfrage, ist aber off-topic.
Wenn man das unter das Thema: "Geschichte der Beschneidung in Deutschland", zu der auch die Phimosebehandlung und deren Begründung gehört, subsummiert, finde ich das keineswegs off- topic.
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Wer's vergleichen möchte:
Abstimmungsergebnis Resolution über körperliche Unversehrtheit
http://assembly.coe.int/nw/xml/Votes/D…MemberID&Sort=2
Unterstützer Resolution Religionsfreiheit
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Avigdor Feldman ist israelischer Menschenrechtsaktivist.
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Wann war das ungefähr?
Das kann ja nur in den 1950er bzw. frühen 1960er Jahren gewesen sein. -
Zitat
"Keith Rutter says: December 10, 2013 at 8:40 PM More and more power to her! She is right, and the bloodthirsty Jews are still wrong."
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