Der obige Satz stammt aus einem Interview mit Reuven Unger , dem einzigen offiziell lizensierten Mohel Deutschlands.
"Und wenn man sich zutraut, eine Beschneidung zu machen, macht man sie." - Interview mit Reuven Unger
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Schon wieder ein Baum!
Ich glaube, die meinen alle ihre Bretter vor dem Kopf...Zitat"...Als 17-Jähriger habe er dann selbst eine Brit Mila durchgeführt. »Chaim Rubin stand mir da zur Seite.« Bei seinem ersten Beschnittenen habe es sich um einen 52-jährigen Mann gehandelt, mit dem er bis heute in Kontakt stehe, so Solomon. Es sei für ihn von vornherein klar gewesen, dass er seine erste Brit an einem Erwachsenen durchführen würde. »Es ist viel einfacher als bei einem Neugeborenen.« Wie man Babys beschneidet, lernte er später in Israel....
Ich lese viele medizinische Bücher, mache eigene Forschungen und bilde mich laufend weiter« ..."Jüdische Allgemeine / JÜDISCHE WELT / Schweiz - Schnittiger Typ
Ja, eigene Forschungen sind eine tolle Sache.....Learning by doing? Oder Montessoripädagogik: Hilf mir, es selbst zu tun?
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Auch in diesem Interview:
ZitatOkay, was passiert Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die das 80, 90 Jahre lang überhaupt nicht gemacht haben, weil es in manchen Regionen verboten war? Viele kommen jetzt und holen das nach.
Abraham lässt grüßen!
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Das sollten sich die Beschneidungsopfer mal hinter die Ohren schreiben: sie sind " ganz" und " makellos" - also " ganz" empfindungslos bzw. vom "Makel" des Empfindens befreit.
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Auch in diesem Interview:
Abraham lässt grüßen
Da hat ja auch keines etwas dagegen, wenn sie sich als Erwachsene beschneiden lassen.[admin: editiert]
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