Frau Knobloch....wie immer.....ihre Autobiographie, der Gesetzesentwurf und die implizite Drohung im Falle eines Verbots zu gehen.......gähn!
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Sie weiß doch, dass das Gesetz so kommt, wie sie es sich wünscht. Was nervt sie dann weiter mit ihrer erbärmlichen Nötigung? Wenn sie meint gehen zu müssen, weil der politische Prozess ihr nicht passt, dann muss sie eben gehen.
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Sie findet es ja allgemein schlimm, dass Gesetze auch geändert werden können. Also letztlich durch das Verfassungsgericht. Tja, kein Kommentar...
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Der Respekt vor der Biographie einer Frau, die den Holocaust erlebt hat und ihn überlebte und wieder in Deutschland zuhause wurde hält mich davon ab, ihre Äusserungen mit gleichem Mass zu messen wie die anderer, jüngerer Menschen, die ihre Positionen teilen.
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Mich nicht.
Ich spreche nicht über sie als Holocaustopfer, ich spreche über sie als Teilnehmerin an dieser Debatte und das tut SIE auch.
Schließlich ist sie es gewesen, die diese beiden Dinge in Verbindung brachte als sie äußerte, ob sie den Holocaust überleben mußte um das zu erleben und auch von ihr stammt der Satz, daß sie kein Jota von von ihrer Tradition abrücken werde.Das sind zwei verschiedene Dinge und das sollten sie auch bleiben.
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Bei dem Titel hatte ich etwas anderes erwartet: einen Contra-Beitrag, aber nein
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Zitat
Charlotte Knobloch war die letzte Überlebende des Holocausts, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland vorstand.
Problem mit der Satzstellung?
Muss das nicht lauten.... C. Knobloch war die letzte Vorsitzende des ZRdJvD. die den Holocaust überlebte?
Das nenne ich eine journalistische Sensation!
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@ Guy
Ja sicher. Deutsche Sprache, schwere Sprache.
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Habe Rückhalt aus der Gesellschaft vermisst | NWZonline
ZitatAber was sich in dieser Debatte dargestellt hat, war purer Antisemitismus.
Purer Antisemitismus, sonst nichts? -
- Aus Liebe zu Deutschland - Politik -Deutschland - Hamburger Abendblatt
ZitatZurückhaltend ist Knobloch immer noch nicht. Dazu berühren sie die Diskussionen rund um jüdisches Leben in Deutschland zu sehr. Deshalb empfand sie Angriffe wie auf einen Rabbiner in Berlin und vor allem die Debatte um ein Verbot der Beschneidung als besonders schlimm. "Wollt ihr uns Juden noch?", fragte sie Ende September resigniert in einem Gastbeitrag in der "Süddeutschen Zeitung". Wer die Beschneidung als eines der religiösen Fundamente in den Dreck ziehe, stelle die gesamte jüdische Existenz in Deutschland infrage, argumentierte sie.
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Zitat
....Und die Verbalattacken hatten eine neue Qualität und Quantität, und es war nur eine Frage der Zeit, und leider Gottes mussten wir es auch erleben, dass es zu Handgreiflichkeiten gekommen war. Und da hätte ich mir natürlich den starken Rückhalt in der Gesellschaft gewünscht...
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Die Beschneidungsdebatte und die Handgreiflichkeiten in einen Topf zu werfen ist wirklich ganz, ganz dumm. Hier ein Vorfall aus 2010:
Hannover entdecken... - Hannovers OB Weil verurteilt Steinwrfe auf jdische Tanzgruppe
Über die Situation der Juden, z. B. in Malmö, ist an anderer Stelle schon ausreichend geschrieben worden.
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