abgeordnetenwatch.de: Johannes Singhammer
ZitatDie Beschneidung eines Jungen "brandmarkt" ihn nicht, wie Sie meinen, da dieser Eingriff auch aus anderen als religiösen Gründen häufig durchgeführt wird. Aus einer Beschneidung kann daher nicht auf eine Religion zurückgeschlossen werden.
ZitatFür mich ist entscheidend, dass der Eingriff medizinisch fachgerecht durchgeführt werden kann und nicht ein "Beschneidungs-Tourismus" oder gar "Hinterzimmer-Aktionen" die Regel werden
ZitatDie CDU/CSU-Bundestagfraktion tritt immer schon gegen die Beschneidung bei Mädchen/Frauen ein. Hier handelt es sich um einen medizinisch sehr schwerwiegenden, bewußt verstümmelnden Eingriff, der auch nicht religiös begründet ist
Beschneidung ist also weder schwerwiegend, noch wird sie bewusst herbeigeführt, und verstümmeln tut sie nur unbewusst.
Mädchenbeschneidungen sind nicht religiös motiviert. soso...