Die Weltwoche (CH): "Das ist weder eine Verstümmelung noch eine Beeinträchtigung"

  • Punkt!

    Das ist ja ganz allgemein so bei der Amputation von sensiblen, funktionalen Körperteilen. "Körper light". Je weniger, desto besser!


    Zitat

    Bei der Beschneidung wird die Vorhaut am männlichen Glied entfernt.


    Ach so! Die Vorhaut liegt also lose auf dem "Glied" drauf. Und wird dann da weggenommen. Da wird gar nicht geschnitten! Und wenn es einem so nicht gefällt, legt man die Vorhaut einfach wieder drauf.
    Und da wird so ein Gedöns draus gemacht!

    Angeblich kann man diese Frechheit kommentieren.


    Zitat

    Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

    Um Bullshit zu lesen auch noch seine Mail-Adresse angeben? :FP01

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-…gabe-12017.html

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

  • Zur Weltwoche:

    "Dementgegen bescheinigt ihr der Schweizer Soziologe Linards Udris in jüngerer Zeit eine Tendenz zu rechtskonservativen bis rechtspopulistischen Positionen.[5] Verleger und Chefredaktor Roger Köppel ist 2015 der nationalkonservativen SVP beigetreten und im Oktober 2015 auf deren Liste in den Nationalrat gewählt worden.[6]"

    Was da wohl wieder für seltsame Allianzen bestehen... Verstümmelungsfanatiker und Rechtspopulisten in einem Boot?

  • Konservativ kommt doch eigentlich von conservare, erhalten. Ist doch eigentlich das Gegenteil von Kaputtmachen.
    Aber OK, da steht nationalkonservativ, nicht genitalkonservativ.

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!