: Jüdische Mediziner laden zur Diskussion über Beschneidung
Allerdings vermisse ich ein paar Namen auf der Teilnehmerliste....., ob die als Souffleure unter den Tischen sitzen?!
: Jüdische Mediziner laden zur Diskussion über Beschneidung
Allerdings vermisse ich ein paar Namen auf der Teilnehmerliste....., ob die als Souffleure unter den Tischen sitzen?!
Ist denn Dr. Isik auch geladen? Sein Argument, die Vorhaut sei eine "Unterhosenfusselsammelstelle", weswegen sie aus hygienischen Gründen lieber entfernt werden sollte, sollte von den dort vertretenen Herrschaften doch mindestens einmal ernsthaft in Erwägung gezogen werden?
Und Frau Deusel fehlt! " Brit Mila: Medizinisch vernünftig, ethisch geboten."
Zitat" Brit Mila: Medizinisch vernünftig, ethisch geboten."
Argumentativ nun wirklich nicht zu schlagen!
Sie gehört zu den "ganz Großen" bei diesem Thema und ist gleichzeitig Urologin, Mohel und Rabbinerin. Aus dieser Personalunion ergeben sich dann ein paar inhaltliche Widersprüche, die sie aber nicht weiter zu stören scheinen.
Immerhin lautet Ihr Credo: "Religionsvermittlung einschließlich Spiel und Spaß für jedes Alter"
Jüdische Allgemeine / UNSERE WOCHE / Bamberg - Frau Doktor ist Rabbinerin
Nun, ja...
ist eine der radikalsten Beschneiderinnen. Sie hat in einem Interview betont, in Israel fände man unbeschnittene Penisse "widerlich" und sich lachend geäußert, Buben waschten sich doch ungern, da sei eine Beschneidung sehr hilfreich.
Als unfreiwillig Beschnittener und als Mann empfinde solche Äußerungen als zutiefst sexistisch und menschenverachtend.
Außerdem verstösst sie so klar gegen den ärztlichen Eid.
Und in Teilen Afrikas gelten unbeschnittene Frauen als unrein. Worauf wartet sie noch?!
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