Die Haut eines Anderen, von Reinhard Merkel.

  • Die Haut eines Anderen, von Reinhard Merkel.

    Beschneidungs-Debatte - Die Haut eines Anderen - Wissen - sueddeutsche.de

    Fundierte Zusammenfassung von Merkel. Besonderes Augenmerk verdient der letzte Abschnitt: All die rationalen medizinischen und juristischen Argumente seien für die Politiker in dieser Sache nicht maßgebend, auch wenn noch so fundiert. Das Problem der ganzen Debatte liege letztendlich in der deutsch-jüdischen Vergangenheit. Irgendwelche Rechtsgüterabwägung in den Raum zu stellen sei daher nichts anderes als das Maskieren der unangenehmen Grundproblematik.

    Ich fürchte, das trifft den Nagel auf den Kopf.

    Art. 2 GG:
    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Geschuldet der deutschen Vergangenheitsbewältigung gilt dieses Grundrecht ausdrücklich nicht, wenn die Person a) ein Kind und b) männlich ist, c) die Eltern entweder jüdischen oder muslimischen Glaubens sind und d) das kindliche Genital das Ziel der Versehrtheit ist.

    3 Mal editiert, zuletzt von Josc (26. September 2012 um 10:34)

  • Danke Josc, Du findest den Artikel bereits unter "rechtliche Aspekte".

    ^^

    Irgendwo gab's ihn dann auch nochmal... entweder unter "Links" oder unter "Gesellschaft und Politik" oder unter "Pressemitteilungen".

    :D

    [Anm.: der Artikel wurde zeitlich später in die "Hall of Fame" überführt].

  • hehe, das dachte ich mir schon fast. :)

    Vlt mag ja ein Mod die Threads zusammenlegen bei Gelegenheit.

    Art. 2 GG:
    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Geschuldet der deutschen Vergangenheitsbewältigung gilt dieses Grundrecht ausdrücklich nicht, wenn die Person a) ein Kind und b) männlich ist, c) die Eltern entweder jüdischen oder muslimischen Glaubens sind und d) das kindliche Genital das Ziel der Versehrtheit ist.

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