http://www.welt.de/kultur/literar…schneidung.html
"...Die Juristen, die sich das ausgedacht haben, bringen gegen die jüdische Beschneidung keine medizinischen Gründe vor, weil sie keine medizinischen Gründe haben...."
Ist das Ignoranz oder Unwissenheit?
Das Recht auf Beschneidung
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Dämliche Begründung! Wie immer bei Beschneidungsbefürwortern: 0% Argumente, 100% Anschuldigungen.
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Ich meine zu erkennen, daß wir uns nun auf eine neue Art der Begründung gefaßt machen müssen:
Nachdem es zuerst das " konstituierende Merkmal" und dann der " Antisemitismus" war, wird nun von " Gesetz" gesprochen (schon bei der Demonstration am Sonntag hieß es doch: " Lieber eine Anzeige von der Staatsanwaltschaft als von Gott.") Das ist ganz praktisch, weil es persönliche Verantwortung des Einzelnen ausschließt. Was soll man machen?! Gesetz ist Gesetz. Und dann wird - ganz selbstverständlich - der religiöse Inhalt gegen das Grundgesetz gesetzt. -
Das ist mir lieber als die Antisemitismusgeschichte. Sollen sie ihr göttliches Recht nur propagieren. Dagegen lässt sich leichter argumentieren als gegen Beleidigungen. Das Recht ist nämlich auf unserer Seite denn noch sind wir keine Theokratie.
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