• Gewählt wurde Bill de Blasio.
    Aber in Sachen Kinderschutz gab es nur die Wahl zwischen Teufel und Belzebub.
    Um heute in New York Bürgermeister zu werden, muss man offenbar möglichst vielen Minderheiten was zu bieten haben. Einen katholischen Background, heute aber unreligiös, eine "afroamerikanische" (was für ein Kappes alllein der Ausdruck) Frau, die "früher Lesbe war" - und man muss natürlich den orthodoxen Juden was bieten.
    Ein "rethinking" der Regulierung des Mund-am-Penis-Rituals. Denn der minimalste Schutz, den der Jude (oh-oh, darf man ja nicht sagen) Bloomberg implementiert hatte - die Eltern mussten unterschreiben, dass sie über die Risiken aufgeklärt wurden - er geht offenbar den Orthodoxen viel zu weit.
    So ist leider zu befürchten, dass in NY weiterhin Babys an Herpes sterben werden - dann aber gewissermaßen "mit Blasiussegen". (würg)

    Zitat

    They say they would accommodate two of the most important Muslim holy days, allow church services on school property, and work with Jewish leaders to ease the city’s supervision of circumcision rituals.

    Mit den toten/hirngeschädigten Babys können sie sich ja auch nicht unterhalten, was die so davon hielten/halten.

    http://mobile.nytimes.com/2013/11/04/nyr…h-friendly.html

    Indeed, as the history of female circumcision suggests, if male circumcision
    were confined to developing nations, it would by now have emerged as an in-
    ternational cause celebre, stirring passionate opposition from feminists, physicians, politicians, and the global human rights community. If routine medical
    circumcision didn't exist today, no one would dare to invent it.

    David Gollaher

  • Zitat

    Bloomberg had been outraged with the ultra-Orthodox at points throughout his tenure as mayor, particularly with respect to the way the community treats sexual abuse, and the fact that women were forced to sit at the back of the bus in certain areas. Bloomberg had also made the circumcision ritual, metziza b’peh, increasingly difficult for the community to practice.

    Menschen, die wollen, dass Frauen im Bus hinten sitzen, bestimmen jetzt offenbar in NYC maßgeblich, wer Bürgermeister wird. Man glaubt es kaum. Und es stellt die Beschneider dort natürlich vor eine unüberwindbare Hürde, die Eltern über Risiken aufklären und sich das unterschreiben zu lassen, wird natürlich viele Eltern abspringen lassen. Das ist wirklich schlimm. :S

    http://www.timesofisrael.com/nyc-jews-optim…asio-landslide/

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!