Jetzt gibt auch H.M.Broder seinen Senf dazu

  • Broder hatte sich schon mal zu Wort gemeldet. Die "Welt" ist ja sein Hausblatt, darum wurde dort auch dieser Artikel von ihm veröffentlicht:

    http://www.welt.de/kultur/article…r-Erregung.html

    Inzwischen sagt man ja wirklich schon: naja, solange es nur das ist und nicht noch schlimmer... :pinch:

    Zeitungen müssen verschiedene und gegenläufige Positionen veröffentlichen, wenn sie in so einer Debatte eine Rolle spielen möchten. Die Frage ist nur, wie weit sie dabei gehen. Die SZ ist ja tatsächlich ganz schwer in die Demagogie-Ecke abgedriftet, und sie ist damit nicht das einzige Blatt.

    Ich war nie ein Fan von der "Welt", jedoch hat sie sich in dieser Debatte insgesamt gesehen nicht allzu schlecht positioniert.

  • Herr Broder hat ein Problem mit Hausfrauen
    „Jeder kölsche Jeck mit zwei Promille im Blut würde sogar an Weiberfastnacht erkennen, dass Frau Evelyn Hecht-Galinski eine hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau ist, die für niemanden spricht außer für sich selbst und dabei auch nur Unsinn von sich gibt. Ihre Spezialität sind antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten.."

    http://arendt-art.de/deutsch/Henryk…eil_gericht.htm


    Und er hat sich auch schon zuvor geäußert:
    http://www.welt.de/kultur/article…r-Erregung.html


    Jaja, der gute Herr Broder....Manchmal merkt man eben, daß seine journalistische Karriere bei den St Pauli Nachrichten begann....

  • Zitat

    Könnt ihr dort Kommentare schreiben?

    ... keine Lust. :sleeping:

    Man muss ja nicht unbedingt alles kommentieren. Schon gar nicht Broders Ausfälligkeiten gegen Frau Evelyn Hecht-Galinski. Die sind derart dummdreist, unverschämt und kindisch, dass sie für sich selber sprechen.

  • Herr Broder bringt eigentlich nur Schmähungen, Verdächtigungen, Herabsetzungen vor. Der inhaltliche Beitrag ist substanzlos.

    Je mehr sich die Befürworter so ereifern, desto klarer zeigen sie, dass die zunehmende Kritik an der Beschneidung einen buchstäblich wunden Punkt trifft. Wir sollten in dem Moment ganz gelassen bleiben.

    Aufrichtig zu sein kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht. (JWvG)
    Auch für die Religionsfreiheit gilt: "Freiheit ist immer nur die Freiheit des anders Denkenden." (R.Luxemburg)

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