Erkenntnis? Alles nicht so einfach...
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In der Beschneidungsdebatte finden sich die Simplifizierenden meist (wenn auch nicht ausschließlich) auf der Seite der Gegner_innen religiös motivierter Beschneidung, da diese ein Interesse an klaren Positionen und Schuldzuweisungen haben.
Es war exakt umgekehrt!! Der Ansatz ist nicht schlecht, Versimplifizierungen schaden einem adäquaten Diskurs. Simplifizierungen, Pauschalisierungen, Vorwürfe, schwarz-weiß-Kategorien à la "alle Beschneidungsgegner sind Antisemiten", Diffamierungen etc. wurden jedoch meist, wenn nicht ausschließlich, von Seiten der Befürworter in die Debatte eingebracht. Seitens der Gegner erfolgte dies EXTREMST selten. Diese Seite der Gegner war mitunter die Einzige, die überhaupt sachlich argumentierte und ihre Argumente mit Quellen zu belegen vermochte.
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So ist es. Und dass ausgerechnet die Bundesregierung an einer Versachlichung der Debatte interessiert sei, muss ihr Angela Merkel wohl persönlich gesagt haben. Nein, der Bundesregierung ging es nie um Versachlichung. Es ging ausschließlichlich um die Wiederherstellung des Status Quo bzw. um es mit Fr. Kajetzkes Worten auszudrücken, um die Beibehaltung der bisherigen Hegemonie.
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Auch Frau Kajetzke hat "Stimmen gehört". Dieses Phänomen ist jetzt offensichtlich in die Wissenschaft eingewandert und hat es bis in die Diskurstheorie geschafft. Diese "Stimmen" hat die Frau Bundeskanzlerin "besonnen" zum Schweigen gebracht ("Komikernation"). Allerdings war der "Diskurs" zwischen den "Stimmen" und der Frau Bundeskanzlerin recht kurz.
Frau Kajetzke reduziert schon im Vorfeld mal für sich, wen sie für würdig hält, als Diskursteilnehmer wahrgenommen zu werden: die "Stimmen" und die Frau Bundeskanzlerin. Geradezu ein Paradebeispiel für "Versimplifizierung".
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Pseudointellektuelles Geschwurbel!
Schluss mit der Debatte über die Debatte! -
Schon der erste Absatz ist schwer in seiner inhaltlichen Inkohärenz zu ertragen.
Wenn ich Zeit finde, mir den ganzen Artikel anzutun, werde ich wohl trotzdem meinen Senf dazugeben. -
Zitat
Das Anliegen, den Deckel über dem antiislamischen und antisemitischen Gebräu zu schließen, das medial zu gären begann, ist nachvollziehbar. Doch ist damit auch eine Chance verpasst worden, sich mit der Existenz dieser Stimmen auseinanderzusetzen.
Na, wenn das mal kein idelogischer Erguss ist?!
Und so eine versteckt sich hinter ihrer Wissenschaft...ZitatDie Sorge vor menschenfeindlichen und aggressiven Positionen führt somit indirekt dazu, dass die ambivalenten Positionen, die eigentlich Gehör verdient hätten, im Zuge der Herstellung einer harmonistischen Hegemonie unterdrückt werden.
Was zum Teufel ist eine harmonistische Hegemonie? Ist das der Fall, wenn ein Harmonium alleine in der Kirche spielt? -
laura.kajetzke@staff
Kurz mit Links über ihre offensichtlich größten Informationsdefizite:
Antamonie, Komplikationsraten, Nichtvergleichbarkeit, negativ Betroffene
Die hat ja bisher nicht mal die Mühe unternommen, sich auch nur ein bißchen zu informieren, was VAs überhaupt sind
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"Zur Zeit" sind alle Kommentarfunktion mit Ausnahme Frau Kajetzke geschlossen.
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