Religion ist für viele unverzichtbar, aber auch häufig Anlass für Streitpunkte in der Gesellschaft. Ob es der Konflikt um die Beschneidung war, der Karikaturenstreit oder der Einfluss von Fundamentalisten – immer wieder spielen Religionsvertreter wichtige Rollen bei Auseinandersetzungen. Deshalb befasst sich das Forum "Offene Wissenschaft" in diesem Jahr mit dem Thema "Religionen in der Demokratie".
Ab 08.04.2013 in Bielefeld - Religionen in der Demokratie
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den Auftakt bestreitet natürlich ein beinharter alter Bekannter:
"Menschenrechtler" Bielefeld darf wiederholt seine Thesen vom angeblichen Menschenrecht von Jungen auf aufgezwungene Genitalverstümmelung von sich geben.
Der war doch schon vor einigen Monaten in Bielefeld!
Wer will denn diesen gefährlich inhumanen empathielosen realitätsverweigernden Schwachsinn schon wieder dort hören?Kann jemand dort auftauchen und Material verteilen?
Stellungnahmen des BVKJ und von pro familia NRW zum Beispiel?
Diesem Mann muß widersprochen werden, wo auch immer man ihm ein Forum bietet.
Seine so offensichtliche Tendenziösität ist damit einfachst zu entlarven.
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Religion ist für viele unverzichtbar,
Das ist ja mal wieder eine tolle Ansage. Ja klar, jeder kann soviel Beten wie er will. Ansonsten wird der Schreiber nicht umhin kommen, zu definieren, was Religion überhaupt ist. Er wird sich hart tun, denn m. W. existieren +100 Auslegungen. Somit ist der zitierte Satz leider nur HEISSE LUFT.
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Hier das gesamte Programm der Veranstaltung.
Aktuelle Veranstaltungen Forum Offene Wissenschaft
Eine kurze Recherche über einige der Vortragsredner zeigt, dass es sich um eine sehr ambitionierte und durchaus auch sehr religionskritische Veranstaltung handelt, in der Heiner Bielefeldt fast schon wie ein Fremdkörper wirkt. Fragen wie z.B. ob die zunehmende Entfernung der katholischen Obrigkeit vom Alltag der Gläubigen zum Erstarken eines rechtsgerichteten christlichen Fundamentalismus führt, welche Gemeinsamkeiten es bezüglich des Frauenbildes in den fundamentalistischen Versionen aller monotheistischen Religionen gibt und welche Grundbedingungen es für den Dialog zwischen Religion und Atheismus erfüllt sein sollten, finde ich schon interessant. Einen der Redner kenne ich persönlich. Seine religionskritische Einstellung ist mir bekannt. Er würde mit Sicherheit nicht an einer Vorlesungsreihe teilnehmen, die nur das übliche Blabla abliefert.Wenn Benni noch leben würde, würde er sich bestimmt für diese Veranstaltung interessieren.

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