Pro-Kinderrechte.de - Meldung vom 08.12.2012: Die tragische Geschichte einer nepalesischen Familie

  • doch in diesem Fall spielt noch ein anderer Aspekt eine wichtige Rolle:
    Wenn Familie Khan nach dem Tod der beiden Jungen entschieden hätte, bei
    weiteren Söhnen auf die Beschneidung zu verzichten, hätten sie
    eingeräumt, dass das Ritual auch bei den anderen Jungen verzichtbar
    gewesen wäre.

    Ein sehr wichtiger Aspekt, der die Fortpflanzungsdynamik religiöser Dogmen beleuchtet (und wieso diese so schwer bzw. nur unter Zwang abgeschafft werden können).

    Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
    George Orwell

  • doch in diesem Fall spielt noch ein anderer Aspekt eine wichtige Rolle:
    Wenn Familie Khan nach dem Tod der beiden Jungen entschieden hätte, bei
    weiteren Söhnen auf die Beschneidung zu verzichten, hätten sie
    eingeräumt, dass das Ritual auch bei den anderen Jungen verzichtbar
    gewesen wäre.

    Ein sehr wichtiger Aspekt, der die Fortpflanzungsdynamik religiöser Dogmen beleuchtet (und wieso diese so schwer bzw. nur unter Zwang abgeschafft werden können).

    Insgesamt gesehen müssten die Religionen nicht nur zwei Söhne, sondern mehrere tausend/hundert Jahre Verzichtbarkeit einräumen. Das ist wahrscheinlich wirklich zu viel verlangt...

    "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.

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